Eine Kooperation mit den Jazztagen Dresden

FUNK & SOUL NIGHT: SCHWARZKAFFEE / PLACEBO FLAMINGO / LUKAS FRÖHLICH D

Vom Flughafen ins Stadtzentrum umgezogen, lädt die große Partynacht der Jazztage ins Kurländer Palais und in die Tonne – mit Shuttle!
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Samstag
09. Nov 2013
20:00 Uhr
Die FUNK & SOUL NIGHT der Jazztage Dresden zieht vom Flughafen ins Stadtzentrum. Nach 5 Jahren, Konzerten mit Feiergarantie und Stars des Funk und Soul im Flughafenterminal bekommt die Funk & Soul Night in diesem Jahr ein neues Gesicht: 5 Ensembles an 2 Spielstätten - Jazzclub Tonne und Kurländer Palais - mit verbindendem VVO-Funk-Shuttle im Stadtzentrum ... und die Qual der Wahl. In der Tonne spielen SCHWARZKAFFEE, PLACEBO FLAMINGO und LUKAS FRÖHLICH. SCHWARZKAFFEE Baggernde Grooves, fette Bläsersätze und kraftvolle Gesänge und Raps – das sind die Zutaten, aus denen die ‘Monsters of Funk‘ ihre Essenz bereiten. In 11-köpfiger XXL-Besetzung zelebriert SCHWARZKAFFEE den Funk, dekliniert ihn in fetten Lettern und tätowiert die Wände mit ihren Soul- und Hip-Hop Kreationen. Sie transportieren ihre Energie singend und rappend direkt in den heißen Tanzfuß! PLACEBO FLAMINGO PLACEBO FLAMINGO ist eine neue Art der Gattung Trio, bestehend aus drei Vögeln der Dresdner Musikszene. Micha Winkler, Tomas Kreibich und Matthias Macht haben es in den letzten Jahren relativ erfolgreich geschafft, sich künstlerisch halbwegs zu umkreisen. Im Oktober 2011 ließ es sich dann nicht mehr vermeiden und es kam zum musikalischen „Supergau“. Seit diesem transzendenten Ereignis zelebriert das Trio nun regel(recht)mäßig eine hochenergetische Synthese aus Funk, Hip Hop , Neuer – und Volxmusik , Rock’n Roll und sogar Jazz. LUKAS FRÖHLICH Der Sänger, Trompeter, Komponist und Produzent LUKAS FRÖHLICH – Titelgesicht der letztjährigen Jazztage – ist ein recht junges Talent in der nationalen Musikszene. Der Berliner Musiker blickt jedoch bereits auf spannende Stationen seiner musikalischen Vita zurück. Neben seiner Dozententätigkeit beim Lüneburger Jazzworkshop arrangierte und spielte er für namhafte Musiker wie Mouse T. und Stefan Gwildis. 2006 gewann er den JBC Big Band Kompositionspreis, nachdem er in früheren Jahren ein DAAD Vollstipendium erhielt, um in New York einen Masters of Performing Arts auf seinen Musikhochschulabschluss in Hamburg folgen zu lassen. Seit 2007 spielt Lukas Fröhlich in verschiedenen Theaterproduktionen in Musiker- und Sprechrollen, z.B. am Berliner Ensemble im Stück "Trommeln in der Nacht", bei den Bad Hersfelder Festspielen in der Produktion von "Romeo und Julia" und am Scharlatan Theater Hamburg in "Orchesterprobe". Mit seinem Soloprogramm "Lukas und das Echo" tritt er seit 2007 sowohl konzertant als auch im Auftrag größerer Firmen auf. Herzstück seines musikalischen Schaffens ist und bleibt jedoch Lucasonic. Die sechs Musiker eint die Liebe zu musikalischen Strömungen aus allen Himmelsrichtungen: den Funk, aus dem heraus die Band entstand, würzen Balkansounds und russische Folklore gleichermaßen wie Hiphop und Pop-Kultur zu einer wuchtigen Berliner Melange.