Aust Konzerte präsentiert:

HOWE GELB USA

Der Kopf von Giant Sand stellt sein neues Album vor / Support: GABRIEL SULLIVAN [usa]
als iCal herunterladen
Donnerstag
26. Jun 2014
21:00 Uhr
HOWE GELB spielt und ist "The Coincidentalist" und erweitert damit sein Werk - das irgendwo zwischen 40 und 50 Alben liegt - um ein weitere Facette: Howe Gelb gibt den Grandseigneur, der mit selbsbewusster Demut Wirkung durch Lässigkeit entfaltet. Produziert wurde "The Coincidentalist" in seiner Heimat Tucson, Arizona unter Beteiligung von Musik-Größen wie M. Ward, Bonnie Prince Billy, Steve Shelley (Sonic Youth), KT Tunstall oder Andrew Bird. Den Stil des neuen Albums bezeichnet Gelb gern als "Erosion Rock" - eine Mischung aus Folk, Alt-Country, Jazz und Experimentellem. Verankert in seiner unverkennbaren Stimme, ist "The Coincidentalist" eine Zusammenstellung von Songs, die miteinander verknüpft sind wie die Kapitel eines Romans, die aber trotzdem für sich selbst stehen. Danach gefragt, wer oder was der "Coincidentalist" ist, erklärt Howe Gelb: Howe Gelb - Kopf und Herz der Band GIANT SAND - ist eines der letzten verkannten Genies der Musikgeschichte. In den 60er Jahren währe er vermutlich berühmt geworden. Sein produktiver Ausstoß ist legendär. Kaum ein anderer Musiker veröffentlicht so regelmäßig Alben wie dieser seltsam vertraute, unberechenbare Mann. Die früheren Mitstreiter John Convertino und Joe Burns haben es mit Calexico zu beachtlichen Erfolg gebracht, den Howe Gelb nie suchte. Auf seiner schleichenden musikalischen Reise durch die Americana Wüste hatte er viele bekannte Begleiter: Chris Cacavas (Green on Red), Tom Larkins (Jonathan Richman), Chuck Prophet, Grandaddy, Evan Dando, Victoria Williams, Neko Case, Juliana Hatfield, PJ Harvey, John Parish, Vic Chesnutt, Steve Wynn (Dream Syndicate), Rainer Ptacek und Lisa Germano. Mit Steelgitarre, Kontrabass, staubigem Piano, verhuschter Gesang, der Geheimnisse verrät, konzeptgetreu konzeptlos, basierend auf Improvisation, Experiment und klassischem Songwriting. Fern jeglicher Klassifizierung spinnt Howe Gelb einen einzigartigen musikalischen Faden, der auch in den nächsten 50 Jahren noch Inspirationsquelle sein wird. Howe Gelb–Konzerte zeichnen sich dadurch aus, das sie nie identisch mit veröffentlichten Tonträgern sind, sondern jeder Song jeden Abend neu erfunden wird. In Dresden in Triobesetzung. Als Support spielt zuvor mit GABRIEL SULLIVAN ein weiterer zentraler Musiker der Tucson-Szene.