FLIP GRATER NZ

Dunkler, intensiver Neo-Folk vom neuen Album der Neuseeländerin
als iCal herunterladen Video abspielen
Sonntag
28. Sep 2014
21:00 Uhr
FLIP GRATER ist ein internationales Phänomen - eine Neuseeländerin, die nach der Weite des Mittleren Westens der USA klingt, der in Schweden das Herz gebrochen wurde, die europaweit getourt ist und die auch musikalisch keine Grenzen kennt oder akzeptiert. Dunkler Indie-Folk, wie bei der aktuellen Single „ The Smell of Strangers“, mit Bedacht eingesetzte Instrumente und eine weiche, zerbrechliche Stimme fesseln den Hörer ab der ersten zart gezupften Gitarrensaite. Die Singer/Songwriterin veröffentlichte mit "Cage for a Song" 2006 ihr Debüt, legte 2008 mit "Be all and end all" und 2010 mit "While I'm awake I'm at War" nach. "Gitarre & Bass" spricht von einem "akustisch wie emotional sehr nahegehenden Album [...],mit halbdunklen Folksongs, zarten Picking-Gitarren und einer Stimme, die eine Wärme ausstrahlt, als hätten Margo Timmins und die Cowboy Junkies endlich ihren inneren Frieden gefunden bzw. kühle Tristesse gegen warme Melancholie eingetauscht." Zwischenzeitlich hatte es Flip Grater nach Paris verschlagen. Von ihrer neuen Heimat inspiriert nahm sie im Studio Pigalle ihr viertes Album auf benannte es sogleich nach der Wiegenstätte: "Pigalle". Mit diesem neuen Album überzeugte sie nun mit gleicher Vielseitigkeit wohl auch noch den letzten Unentschlossenen. So schreibt STEREO: "Flip Grater sieht sich selber in einer langen Tradition eher schwermütiger Sängerinnen à la Nico, frönt aber neuerdings mehr der Melancholie französischer Chanson-Vorbilder." Laut WESTZEIT hat sie sich "zu einer eigenen Vision innerhalb des gegen den Mainstream gebürsteten Folkpop-Genres durchringen können." und für AUDIO "zeigt die Neuseeländerin ihr Händchen für intensiven, nach allen Seiten offenen Neo-Folk". Als Support spielen zuvor gegen 20:30 Uhr MAX VON WEGEN & THE HUG. „Ein überaus niedliches Duett und melancholische Streichereinlagen harmonieren mit einer charismatischen Rhymthmusgruppe und dem angenehmen Bariton des Sängers, der hin und wieder ganz gern in Richtung von The National's Matt Berninger zu schielen scheint. Zum Anderen ist auch das Video überaus gelungen und in der Gesamtheit schon fast ein Kurzfilm. Tolle Bilder und eine bewegende Story.“ [motor.de]