Jazzclub Tonne

DER Jazzclub in Dresden!

Programm

2018 2019 2020

DAVE Festival, Societaetstheater & Tonne präsentieren

Dienstag, 22.10.2019, 21.00 Uhr / Einlass ab 20 Uhr

Die Tonne im Kurländer Palais, Tzschirnerplatz 3–5, 01067 Dresden

Eintritt 25 EUR (keine Ermäßigungen)

Achtung! Das Konzert beginnt 21 Uhr, Einlass ab 20 Uhr.

 

FEDERICO ALBANESE + opening act: SIMON GOFF [it/uk]

Neo-Klassik von großer Eleganz und Tiefe

Federico Albanese [piano, rhodes, synthesizers] Simon Goff [violin, electronics]

FEDERICO ALBANESE kombiniert in seinen Kompositionen minimalistische Pianomelodien mit Streicherarrangements und Electronica. Mit seiner Musik entführt der 1982 in Mailand geborene Wahlberliner in geradezu filmische Klangwelten, die sich aus Elementen der Klassik, Pop- und Ambientmusik speisen. Die vielfältigen musikalischen Einflüsse in seinen Kompositionen spiegeln zugleich seine große Liebe zur Musik.

Sein Debüt als Solo-Pianist gab Albanese 2014 mit dem Album „The Houseboat and the Moon“, das

als "reines Gold" und "eines der schönsten modernen Klassik-Alben der letzten Jahre" beschrieben wurde. Mit "The Blue Hour" schloss er 2016 an und präsentierte klare, sehr dynamische und komplex arrangierte Kompositionen, die erneut hoch gelobt wurden. Nach diesen Erfolgen legte der musikalische Brückenbauer nach und präsentierte sein Album "By The Deep Sea". Klassische Musik, Jazz, Minimalismus, Electronica hat der Musiker in den Entstehungsprozess von "By The Deep Sea" einfließen lassen. Entstanden ist ein Werk von bemerkenswerter Nuance, Eleganz und Tiefe.

Im Mai 2019 hat Albanese sein neues Album "The Twelve" veröffentlicht, wiederum auf dem renommierten Label Neue Meister. "The Twelve" ist der Soundtrack zum gleichnamigen Film, aber auch ein eigenständiges Musikalbum. "Es erzählt die Geschichte von zwölf Menschen, auch ohne den Film", sagt Albanese. Die Arbeit an dem Soundtrack stärkte Federico Albaneses Fähigkeiten, außerhalb seiner Komfortzone zu arbeiten. Ihm gelingt der Spagat, sich gleichzeitig an die Gemeinschaftsarbeit des Filmschaffens anzupassen und seinem eigenen kreativen Prozess zu folgen. Das Album zeigt eindrücklich, wie wertvoll eine organische Partnerschaft unter Künstlern haben kann.

Im Vorprogramm zu erleben ist der britische Violinist SIMON GOFF, ein höchst wandlungsfähiger Komponist und Performer, der unmerklich zwischen E- und U-Musik wechselt; der seiner Geige Drones und wunderschöne Melodien entlockt oder sie zum Rhythmusinstrument macht.

Mit freundlicher Unterstützung von: