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Jazzclub Tonne

DER Jazzclub in Dresden!

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Programm

 

Samstag
23.
Okt
20.00 Uhr


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Eintritt 25 EUR

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Best of JBBG – JAZZ BIGBAND GRAZ [a/arm/arg/d/it/s/slo/]

Visionärer Großklang – einfach phänomenal
Bild vergrößernjbbg (© Julia Wesely)jbbg (© Julia Wesely)
Bild vergrößernjbbg: Horst-Michael Schaffer / Heinrich von Kalnein (© Julia Wesely)jbbg: Horst-Michael Schaffer / Heinrich von Kalnein (© Julia Wesely)

Nachholkonzert von Mai/Okt. 2020. Bereits gekaufte Karten sind gültig.

"Durchhaltevermögen und der kompromisslose Abschied vom einstigen Bigband-Mief katapultierte die JBBG verdientermaßen in die Oberliga großer europäischer Jazzorchester", schwärmt der Jazzthing-Autor Olaf Maikopf. "Ein Quantensprung im großorchestralen Jazz", attestiert Klaus Schulz im Jazzpodium.

Zuständig für den einzigartigen Klangkörper der JAZZ BIGBAND GRAZ (jbbg) sind der österreichische Trompeter Horst-Michael Schaffer und der deutsche Saxofonist Heinrich von Kalnein. Ihre musikalischen Ideen sind es, die dem Konzept Big Band Farbtöne abtrotzt, die dieses bislang nicht malte.

An den Instrumenten vereint die Jbbg einige der Topsolisten Österreichs, Deutschlands, der Slowakei, der Slowakei und der Schweiz. Mit Mike Abene (Maynard Ferguson, GRP-Bigband), Bob Brookmeyer, Bob Mintzer (Yellowjackets) und Ed Neumeister haben einige der profiliertesten Komponisten des Genres für die Jazz Bigband Graz geschrieben. Auf "Joys & Desires" (2005) gab John Hollenbeck die Richtung vor, die das Klangbild des Jazzorchesters fortan entscheidend prägte. 2008 trumpften jbbg dann mit "Electric Poetry & Lo-Fi Cookies" auf.

Seitdem erforscht die eingeschworene Gemeinschaft um Schaffer/Kalnein neues musikalisches Terrain. Vergleichbare Wege wurden von einer Big Band noch nicht betreten.

Seinem Ruf als Erdbeben in der Bigband-Klanglandschaft setzt das Orchester mit jeder neuen Veröffentlichung – nach "Joys" und "Electric Poetry" erschienen noch "Urban Folktales" (ACT, 2011) und "True Stories" (Natango Music, 2016) – ein nicht weniger als "grandios" zu bezeichnendes Denkmal. Während bei den Live-Darbietungen der JBBG regelmäßig der Bär tobt …

"Ich sehe die Jbbg eigentlich gar nicht mehr als Big Band im herkömmlichen Sinn", meint Schaffer, "für mich ist es einfach eine größere Band als die meisten anderen. Bei so vielen guten Musikern bringt das unglaublich viele klangliche Möglichkeiten mit sich. Mich interessiert dabei, Welten zusammenzuführen". Sein Kollege von Kalnein ergänzt: "Jbbg steht für einen orchestralen Haufen, den man Big Band nennen kann, der aber auch ganz andere Freiheiten zulässt." Gil Evans hätte seine Freude gehabt.

Nachholkonzert von Mai bzw. Oktober 2020. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Artists

Heinrich von Kalnein [Flöten, Sopran-, Altsax], Christoph Pepe Auer [Bassklarinette, Altsax], Patrick Dunst [Duduk, Englishhorn, Altsax], Georg Gratzer [Bassklarinette, Tenorsax], Martin Harms [Bassklarinette, Barisax], Trompete, Flügelhorn, Bernhard Nolf [Trompete, Flügelhorn], Axel Mayer [Trompete, Flügelhorn], David Jarh [Trompete, Flügelhorn], Martin Ohrwalder [Trompete, Flügelhorn], Reinhard Summerer [Posaune], Alois Eberl [Posaune], Karel Eriksson [Posaune], Hannes Oppel [Posaune], Karen Asatrian [Keyboards, Synthesizer, Electronics], Thomas Wilding [E-Bass], Thomas Stabler [Schlagzeug, Electronics], Conrado Molina [Percussion], Horst-Michaeel Schaffer [vocals, electric trumpet, keyboards, kalimba], Roland Rath [Sounddesign], Korin Rizzo [Stage], Thomas Berhard [Lichtdesign]

(Änderungen vorbehalten)

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