Jazzclub Tonne

DER Jazzclub in Dresden!

Programm

2010 2011 2012

Rotes Sofa - Das Kulturgespräch am Donnerstag

Donnerstag, 29.09.2011, 20.00 Uhr

Jazzclub Tonne, Königstraße 15, 01097 Dresden

Eintritt Vvk. 13 EUR zzgl. Gebühren, Ak. 16 | 8 EUR

Die ermäßigten Tickets (Studenten/Schüler) sind nur an der Abendkasse erhältlich.

 

ROTES SOFA – Das Kulturgespräch am Donnerstag

Das markante Sitzmöbel startet in die Herbstsaison und wartet wieder mit illustren Gästen auf

Esther Kaiser [Sängerin] Kilian Forster [Veranstalter, Musiker]
Dirks & Wirtz
Reentko Dirks [Gitarre] Daniel Wirtz [Gitarre]
Moderation:
Michael Ernst

Im Frühjahr 2011 gestartet, ist das ROTE SOFA ein Garant für interessante Gäste und besondere Livemusik, der sich immer größerer Beliebtheit erfreut.

Nachdem im Sommer das "Rotes Sofa auf Reisen"-Special zu erleben war, kehrt das Sitzmöbel nun in die Tonne zurück, um in der Herbstsaison wieder mit illustren Gesprächspartnern und Musikern das Programm zu bereichern.

Für den September haben bisher ihre Teilnahme zugesagt: die Jazzsängerin und Dozentin an der Dresdner Musikhochschule ESTHER KAISER sowie das bekannte Dresdner Gitarrenduo DIRKS & WIRTZ. Moderiert wird der Abend in altbewährter Weise wieder von MICHAEL ERNST.

ESTHER KAISER bewegt sich künstlerisch im Grenzbereich zwischen Jazz, Pop und Chanson, zwischen Mainstream und Moderne. Sie hat sich bislang mit ihrem Soloprojekt „Jazz Poems“ einen Namen in der deutschen Musikszene gemacht und wird nach der Veröffentlichung ihrer bislang drei Solo-CDs von der Presse inzwischen als „Rising Star“ (Zitat Mannheimer Morgen) im weiblichen deutschen Vokal-Jazz bezeichnet. Mit ihrem Jazz-Vokalquartett Berlin Voices tourt sie seit Jahren sehr erfolgreich im In- und Ausland, das jüngste Album der Band schaffte war auf Platz 2 der Itunes Jazzcharts notiert. Esther Kaiser ist als Dozentin für Jazzgesang an der Hochschule für Musik in Dresden tätig und gibt Workshops in ganz Deutschland.

Mit ihrem neuen Projekt „Sternklar“, welches sich mit deutschen Volksliedern in ganz neuen Interpretationen beschäftigt, wird sie am 14.10. u.a. auch in Dresden (Pianosalon im Coselpalais) zu hören sein. Auf dem ROTEN SOFA soll es ein paar überraschende Sounds aus dem Programm zum Probehören geben.

Er ist als Intendant der Dresdner Jazztage sowie als Bassist der Klazz Brothers bekannt: KILIAN FORSTER.

Nach seinem Studium in München und Berlin war er Mitglied der Herbert-von-Karajan-Stifung der Berliner Philharmoniker, ging später als stellvertretender Solobassist ins Gewandhausorchester Leipzig - bevor er 10 Jahre lang als Solobassist dem Orchester der Dresdner Philharmonie angehörte. Solo- und Orchesterverpflichtungen führten ihn in die wichtigsten Musikmetropolen der Welt.

Seine heimliche musikalische Liebe gewann während dieser Jahre immer mehr an Bedeutung und nimmt inzwischen seine gesamte Zeit in Anspruch: Jazz in seiner gesamten Vielfalt, Freiheit und Schönheit und mit dem besonderen Augenmerk auf Classical Crossover. Die Arbeit mit den Klazz Brothers bildet das kreative Zentrum seiner Arbeit als Musiker und Initiator der unterschiedlichsten Projekte. Als künstlerischer Leiter für die Konzertreihe „Dresdner Philharmoniker anders“ sowie als Gründer und Intendant der „Jazztage Dresden“ beeinflusst Kilian Forster als Veranstalter maßgeblich die Dresdner bzw. mitteldeutsche Musiklandschaft. Kurz vor dem Start der diesjährigen JAZZTAGE DRESDEN steht Forster Rede und Antwort auf dem ROTEN SOFA.

Bekannt durch Ihre Zusammenarbeit mit Annamateur, aber auch durch Ihre aktuelle Karriere auf eigenen Wegen nehmen zwei Dresdner Gitarrenvirtuosen auf dem ROTEN SOFA Platz: DIRKS & WIRTZ werden mit akustischen Klangfarben musikalisch die Sofa-Herbstserie im Jazzclub Tonne eröffnen. Das Duo wurde bereits mehrfach zu internationalen Festivals und Wettbewerben ausgezeichnet, u.a. mit dem Sonderpreis beim 1. European Guitar Award 2006.

MICHAEL ERNST bleibt dem ROTEN SOFA treu. Im Mittelpunkt seiner Moderation stehen Werk und Schaffen der Gäste, sowie eine Auseinandersetzung mit unserer aktuellen Kulturpolitik.