Jazzclub Tonne

DER Jazzclub in Dresden!

Programm

2011 2012 2013

Samstag, 20.10.2012, 21.00 Uhr

Jazzclub Tonne, Königstraße 15, 01097 Dresden

Eintritt Vvk. 11 | 8 EUR zzgl. Gebühren, Ak. 15 | 11 EUR

 

CAROLA GREY'S [NOISY] MAMA featuring VAIDYANATHAN SURESH [d/ind]

Eine rhythmische Explosion von "Germany's female drum export no. 1"

Vaidyanathan Suresh [ghatam, tavil, morsing, konnakol, vocals] Chris Gall [piano, keyboards] Paul Tietze [bass] Carola Grey [drums, vocals]

Bei CAROLA GREY‘S [NOISY] MAMA begegnen sich südindische Klassik und zeitgenössischer Jazz auf Augenhöhe. Eine Musik, die entstanden ist aus vielen Jahren intensivster Auseinandersetzung mit indischer Musik und einem Leben als Jazzmusikerin. Sie birgt all die Facetten, die das indische System so interessant machen: Die speziellen Tonleitern (Ragas) und die rhythmische Komplexität und Intensität der Talas. Eingebunden und intelligent vermischt mit dem packenden Groove und der Melodiösität, die Carola Greys Musik immer schon ausgezeichnet hat, ist es ihr hier gelungen diese zwei musikalischen Welten scheinbar mühelos und völlig neu zusammenzufügen. Weit weg der abgetretenen Pfade von Weltmusik und Fusionklischees entstand eine Musik, die den Hörer mitnimmt auf eine Reise – mit Leichtigkeit, Intensität, viel Tiefe und einfach gut zum Zuhören.

CAROLA GREY wurde von der Zeitschrift 'Drumheads' als einzige Frau in die Reihen der ‚German Drum Heroes‘, der besten deutschen Drummer gewählt, erhielt zahlreiche Preise als Schlagzeugerin und Komponistin und war mit ihren CDs (u.a. mit Ravi Coltrane und Mike Stern) bereits mehrmals in den Top Ten der US Jazz Radio Charts vertreten.

VAIDYANATHAN SURESH aus Chenna gilt in Indien als einer der besten und innovativsten Perkussionisten seiner Generation. Er ist gefragter Begleiter für alle Stars der südindischen klassischen Szene, aber auch für viele Jazz- und Popmusiker wie z. B. Paul Simon. Wie Carola Grey ist er Schüler von Sri T.V. Gopalkrishnan und arbeitet mit ihr seit mehreren Jahren als Duo (Karnatik Drumfire) und in verschiedenen Bandprojekten in Indien und Europa zusammen.

"Ihre Konzerte sind eine rhythmische Explosion. Zwei Meisterperkussionisten mit unterschiedlichem Background aber einer gemeinsamen Sprache treffen hier aufeinander, fordern sich heraus und ergänzen sich."