Jazzclub Tonne

DER Jazzclub in Dresden!

Programm

2014 2015 2016

Mittwoch, 13.05.2015, 21.00 Uhr

Jazzclub Tonne, Königstraße 15, 01097 Dresden

Eintritt Vvk. 13 | 8 EUR zzgl. Gebühren, Ak. 16 | 11 EUR

 

RICHARD SMITH [usa]

Der Weltmeister der Fingerstyle-Gitarristen. Support: KOON

Richard Smith [guitar]
KOON:
Philipp Wiechert [guitar] Sebastian Braun [bass]

Die unumstrittene Nr. 1 der Branche nennt ihn nur den „Weltmeister“. Ganz einfach. „Wer mein Gitarrenspiel

mag, der sollte erst einmal RICHARD SMITH hören“, sagt der Australier Tommy Emmanuel über seinen Freund. Und Nashville-Ikone Chet Atkins jubilierte: „Der verblüffendste Kerl, den ich an der Gitarre kenne. Er kann alles spielen, was ich kann, nur besser.“ Richard Smith zählt zweifellos zu den besten Fingerstyle-Gitarristen der Welt, ein technischer Meister ohne musikalische Scheuklappen, großer Stilist, geschmackvoller Arrangeur. In seinen Händen entsteht aus Klassik und Country, Bluegrass, Pop und Swing ein musikalisches Feuerwerk. Ob Les Paul, Joe Pass oder Albert Lee: Mit allen hat der gebürtige Engländer schon die Bühne geteilt, um nur einige Heroen zu nennen. 2001 gewann er in seiner Wahlheimat, den USA, den Titel des National Fingerstyle Guitar

Champions. Zudem wurde er in die Thumbpickers Hall of Fame in Kentucky aufgenommen. Nun kommt er aus Nashville nach Deutschland, um – mal rasant, mal elegant – Bach genauso wie die Beatles, Scott-Joplin-Rags, amerikanische Märsche und Jazz-Standards zu präsentieren. Auf den Punkt gebracht: die ganze Leichtigkeit akustischer Musik.

Als Support spielt das Dresdner Duo KOON. Philipp Wiechert und Sebastian Braun lernten sich 2009 kennen, als sie gemeinsam ein Musikstudium in Dresden begannen. Eineinhalb Jahre später fanden beide in der Gypsy Swing-Formation „Friling“ ein erstes gemeinsames Projekt.

Der Wunsch nach einer kleinen, intimen Besetzung und dem damit verbundenen musikalischen Freiraum und Spontaneität wird nun mit diesem Duo verwirklicht. Koon sind zwei Musiker, die Arrangements im Moment entstehen lassen, die sich gegenseitig die Bälle zuwerfen und sich jeden Abend musikalisch aufs Neue herausfordern. Trotz der kleinen Duo-Formation kreieren hier sechs dünne und vier dicke Saiten einen Sound, der keine elfte Saite vermissen lässt. Eine Mischung aus Eigenkompositionen, Jazz Standards und Popsongs wird jeden Freund akustischer Musik verzaubern.