Jazzclub Tonne

DER Jazzclub in Dresden!

Programm

2019 2020 2021

Record-Release-Konzert

Mittwoch, 18.03.2020, 20.00 Uhr / Einlass ab 19 Uhr

Die Tonne im Kurländer Palais, Tzschirnerplatz 3–5, 01067 Dresden

Eintritt 22 | 16 EUR

ACHTUNG! DAS KONZERT ENTFÄLLT.

 

Verschoben auf 7.5.2021: ODDARRANG [fin]

Epische Musik aus Finnland – emotional und gewaltig

Ilmari Pohjola [trombone] Osmo Ikonen [cello, keys, vocals] Lasse Sakara [giitar] Lasse Lindgren [bass] Olavi Louhivuori [drums, synthesizer]

Die Veranstaltung wird aus aktuellem Anlass auf den 07. Mai 2021 verschoben. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Die finnische Supergroup ODDARRANG ist zurück - mit ihrem fünften Album "Hypermetros" (Sep. 2019) beweist sich die Band einmal mehr als Kollektiv, das im mittlerweile 15-jährigen Bestehen zurecht zur Spitze der nordeuropäischen Musiklandschaft gezählt werden darf.

Angeführt von Mastermind Olavi Louhivuori (Tomasz Stanko, Ilmiliekki Quartet, Mats Eilertsen u.v.w.) schöpft die Gruppe aus einem breiten Erfahrungsschatz: Keyboarder und Sänger Osmo Ikonen tourt mit den Mainstream-Pop Größen Sunrise Avenue regelmäßig durch die großen Hallen Europas und ist neben Auftritten mit seinem Soloprojekt fester Instrumentalist in der TV-Sendung "The Voice"; Ilmari Pohjola, Bruder des finnischen Trompeters Verneri, gilt in seiner Heimat nach wie vor als führender Solist an der Posaune; Lasse Sakara ist einer der gefragtesten Session-Gitarristen des Landes und Bassist/Synthspieler Lasse Lindgren einer der innovativsten Tüftler der progressiven Musik Finnlands.

So emotional und gewaltig wie seine Vorgänger kommt auch "Hypermetros" daher, und doch kündigt sich ein Meilenstein an. Olavi Louhivuori erklärt: "Wir arbeiten jetzt seit 15 Jahren zusammen und die Jungs sind nach all dieser Zeit musikalisch regelrecht verschmolzen. Die Band hat eine enorme Tiefe entwickelt und so klingt auch dieses Album für mich. Es versetzt mich in einen meditativen Zustand, zeigt mir das eigene Innere, das Vertraute. Es bewegt sich ständig." Und noch immer zwitschern und dröhnen die Synthesizer, reckt die Posaune ihr mächtiges Haupt, wird es filmisch düster und mysteriös, bevor die nächste Hymne sich episch emporhebt … So werden beeindruckende Klangskulpturen erschaffen.