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Jazzclub Tonne

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Programm

Austrian Heartbeats

Freitag
08.
Jan
20.00 Uhr
Einlass ab 19 Uhr


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20 €

Austrian Heartbeats

 

MARIO ROM'S INTERZONE [at]

Die Drei-Mann-Band, die nach viel mehr klingt
Bild vergrĂ¶ĂŸernMARIO ROM'S INTERZONE (© Severin Koller)MARIO ROM'S INTERZONE (© Severin Koller)
Bild vergrĂ¶ĂŸernMARIO ROM'S INTERZONE (© Severin Koller)MARIO ROM'S INTERZONE (© Severin Koller)

Das Konzert wird verschoben.

Genre & Styles
Jazz Modern Avantgarde

Wer nach einer Beschreibung für MARIO ROM'S INTERZONE sucht, stoÌˆĂŸt unweigerlich auf Superlative. „Mario Rom spielt Soli, die in Europa ihresgleichen suchen - ruhig, beharrlich, ideenreich, virtuos“ schrieb beispielsweise die ZEIT. Die SĂŒddeutsche Zeitung ging sogar noch einen Schritt weiter: „Rom spielt Trompete, als hinge sein Leben davon ab. Was Interzone an Einfällen und Inspirationen in einen einzigen Titel packen, davon füttern andere Instrumentalisten ihre gesamte Karriere.“ Solch euphorische Reaktionen von einigen der wichtigsten Vertretern des deutschsprachigen Feuilletons sind gewiss keine Selbstverständlichkeit für eine Österreichische Band mit einem Altersdurchschnitt von knapp ĂŒber 30 Jahren. Und wirklich hat das aus Mario Rom, Lukas Kranzelbinder und Herbert Pirker bestehende Dreiergespann binnen kürzester Zeit ungewöhnlich große Aufmerksamkeit von Publikum und Medien rund um den Globus erhalten. So schreibt beispielsweise der Hauptkritiker des renommierten Rochester Jazz Festivals in New York nach einem Konzert des Trios von „einem der unterhaltsamsten und spannendsten Acts des diesjährigen Festivals“ und geht sogar so weit zu behaupten, er habe „noch nie, egal wo auf dieser Welt, eine Gruppe von Musikern gehört, die - im wahrsten Sinne des Wortes - so unglaublich miteinander ‚spielen‘ wie dieses Trio.“. In der zunächst eher ungewöhnlich erscheinenden Besetzung Trompete - Bass - Schlagzeug schaffen es die drei „Virtuosität und Humor zu einer unterhaltsamen Einheit zu verwirbeln“ (FAZ) und „erwecken zuweilen den Eindruck, als wären da vier, fünf oder mehr Musiker am Start“ (Jazzthing). Seit nun schon fast 10 Jahren folgt Interzone seinem Motto „Alles ist erlaubt“ und verbreitet seine einzigartige BĂŒhnenenergie von Europa ĂŒber Mexiko, Argentinien, Kanada, die USA, China, Marokko, SĂŒdafrika bis nach Marokko. Wer jetzt glaubt, dass die bisherigen Aussagen ein wenig dick auftragen, dem sei zum Schluss noch ein Pressebericht über ein Konzert am INNtöne-Festival 2014 ans Herz gelegt: „Ihr makelloses Zusammenspiel atmet eine Vitalität, die das Publikum um Zugaben betteln lässt, bis das Repertoire ausgeht. So fängt sie wahrscheinlich an, die Unsterblichkeit.“

Natürlich kann man jetzt behaupten, dass hier eine enorm hohe Erwartungshaltung heraufbeschworen wird. Man kann es aber auch so sehen: Hier spielen 3 junge Musiker den Jazz auf 180 Prozent und mit einer Überzeugung, als ob es jeden Abend um ihr Leben gehen würde. Ihr 10-Jahres-JubilĂ€umsalbum Eternal Fiction leitet nach Nothing is True (2012), Everything is Permitted (2015) und Truth is Simple to Consume (2017) nun eine neue Dekade ein und lĂ€sst das Trio erneut einen Gang höher schalten. Also einfach zurücklehnen und genießen. Kommen Sie in die INTERZONE, Sie werden es nicht bereuen!

Artists

Mario Rom [Trompete], Lukas Kranzelbinder [Bass], Herbert Pirker [Schlagzeug]

Die TONNE dankt ihren UnterstĂŒtzern