{„de“:“Seit den späten 1970er Jahren, seit Bands wie dem World Saxophone Quartet, ROVA, dem 29th Street Saxophone Quartet, den Itchy Fingers und nicht zuletzt der Kölner Saxophon Mafia sind reine Saxofon-Ensembles zum festen Bestandteil der internationalen Jazz- und Crossover-Szene geworden.\nNur ein Bass-Saxofon-Quartett gab es noch nie. Bis DEEP SCHROTT kamen! \nDeep Schrott ist das erste und das einzige Bass-Saxofon-Quartett der Welt, der Geschichte, nein: des Universums!\n\nDie Band ist einerseits buchstäblich Heavy Metal, eine klingende „Raffinerie“ (Frank Köllges), ein futuristisch anmutender, ächzender, schnaubender, schnarchender, knarzender Doo-Wop-Blechhaufen, der einem Überseehafen Konkurrenz machen kann. Andererseits ein technisch virtuoses, subtiles, hochsensibles, am Rand der Stille operierendes Ensemble, das vom Luft- und Klappengeräusch bis zu extremen Obertönen alle Möglichkeiten des scheinbar so limitierten Instrumentes ausschöpft.\n\nAls Inspirationsquelle und Assoziationspunkt des musikalischen Materials von Deep Schrott dient – neben Strukturen aus Jazz und Improvisation – immer wieder das Rockgenre, genauer gesagt: man lässt sich von den härteren Spielarten zwischen Grunge, Heavy Metal oder Punk inspirieren.\n\nBrachiale Riffs, tonnenschwere Grooves, aggressive Improvisationen – und daneben leichtfüßige Melodien, feinsinnig gewebte Klangspektren und humorvolle Zitate. Verschrottet werden so – neben eigenen Stücken – Klassiker aus Rock und Pop, darunter Songs von den Led Zeppelin, Black Sabbath, Nirvana, aber auch den Beatles, Fleetwood Mac oder King Crimson.\n\nDies alles ist neu, überraschend, einzigartig, skurril und überwältigend. Es ist DEEP SCHROTT.“}