{„de“:“Im 1. Projekt des Wintersemesters 2014/2015 beschäftigt sich das HFMDD JAZZ ORCHESTRA mit der Arbeit des Saxophonisten John Coltrane. Die überwiegend aus der Feder von Prof. Finn Wiesner stammenden Arrangements setzten sich auf interessante und frische Art und Weise mit dem Schaffen des John Coltrane Quartett auseinander. Es entstand ein Programm für small Big Band, welches die gesamte musikalische Bandbreite des Quartetts widerspiegelt und dabei Freiraum für jeden der neun Musiker der small Big Band lässt. In der Besetzung mit vier Saxophonen, je einer Trompete und Posaune und einer Rhythmusgruppe, wechseln sich durchkomponierte Melodien mit Improvisationspassagen ab und bieten dem Zuhörer somit ein größtmögliches Spektrum an Klangfarben und musikalischer Interaktion.“}

{„de“:“Nach der Eröffnung des Abend in großer Besetzung durch das ANNA TSOMBANIS SEXTETT darf wieder nach Herzenslust gejammt werden.“}

{„de“:“Klassischer Sound trifft auf Jazzklänge? Der Saxophonistin Anna Tsombanis ist das zu einfach. Sie erweitert ihr Jazztrio mit drei Streichern, ihr Bassist fungiert als direktes Bindeglied zwischen E- und U-Welten und heraus kommt ein wahrlich „anderes“ Crossover. Hier wird nicht Jazz mit Klassik kombiniert, wie man es unzählige Male schon gehört hat. Bei TSOMBAN!S verschmelzen die beiden Pole in betörenden Melodien und haben eigenen Stil.\nMit ihrer gefühlvoll-weichen Stimme verzaubert ANNA-LUCIA RUPP ihr Publikum und erzählt in ihren Liedern Geschichten aus allen Herren Ländern auf verschiedenen Sprachen, wie englisch, französisch, portugiesisch, kapverdisches Kreol oder Xhosa. Ihr sanften, hellen Sounds in reduzierter Klarheit weit entfernt von Songwriter-Stereotypen setzen den i-Punkt auf die Musik von Tsomban!s.\n\n\n\n„}

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{„de“:“Unter seinem neuen künstlerischen Leiter Prof. Simon Harrer widmet sich das HFMDD JAZZ ORCHESTRA der Arbeit des legendären Komponisten und Arrangeurs Thad Jones. Gemeinsam mit dem Schlagzeuger Mel Lewis gründete dieser 1965 das Thad Jones/Mel Lewis Orchestra und damit eine Institution der amerikanischen Jazz-Szene. Auch heute, knapp 30 Jahre nach seinem Tod, gilt das Schaffen von Thad Jones als Referenz auf dem Gebiet der Bigband-Literatur. Technisch höchst anspruchsvoll, verlangt es den Musikern zudem ein hohes Maß an Energie und Kreativität ab.\nDas hfmdd jazz orchestra geht dabei außergewöhnliche Wege, lädt sich die beiden Gesangssolisten Jana Pöche und Victor Sepulveda ein und verleiht dem Programm damit eine ganz besondere und erfrischende Note.\nNeben Klassikern des Thad Jones-Repertoires wie \“Don’t Git Sassy\“ und \“Groove Merchant\“, werden auch Raritäten wie \“US\“ oder \“Once Around\“ in klassischer Bigband-Besetzung mit fünf Trompeten, vier Posaunen, fünf Saxofonen und Rhythmusgruppe erklingen.“}