{„de“:“Der Sängerin MARION FIEDLER gelingt das scheinbar Unmögliche: Sie komponiert als Deutsche eigene Lieder in bester amerikanischer Tradition, die authentisch sind. Voller Kreativität geht es bei ihr um Grenzerfahrungen im wahrsten Sinne des Wortes, denn Marion Fiedler pendelt seit einigen Jahren zwischen den Kontinenten Europa und Amerika.\nDie Dresdner Musikhochschule hat sie natürlich geprägt. Und sie ermöglichte ihr einen Studienaufenthalt in den USA, die ihre zweite Heimat geworden sind (im Herzen vielleicht sogar ihre erste). Die Reibung der verschiedenen Temperamente macht den Reiz von Marion Fiedlers Songs aus. \nMit ihrer Liveband – allesamt herausragende Dresdner Musiker – feiert Marion Fiedler in der Tonne den 5. Geburtstag ihres stetig wachsenden „My American Songbook“-Programms.“}

{}

{„de“:“Die Pianoklasse von Prof. Matthias Bätzel, Michael Fuchs und Jens Wagner in ihrem zweiten langen Abend.“}

{„de“:“Ein Weihnachten ohne richtigen Schnee? Ein Santa Claus, der erst spät nachts zum 24. Dezember durch den Schornstein gebrettert kommt? Geschenke im Wollstrumpf? \nWeihnachten mal ganz anders. 25 Grad in der Sonne, kein richtiger Schnee, und doch wird das Fest der Liebe nicht minder harmonisch gefeiert. Dazu werden Apfel und Grits, Green Fried Tomatoes und Southern Sweet Tea gereicht. Für mich bitte ohne Eis. \nDas ist Tennessee Christmas. Gerade wer in den kulturellen Kontext von außen hineintaucht, bemerkt all die Details um das Fest der Liebe, und spürt letztendlich vielleicht sogar den Grundgedanken der Weihnacht am klarsten. \nDiese Erlebnisse und Gedanken haben die junge, in Deutschland geborene Sängerin, Bandleaderin und Komponistin MARION FIEDLER inspiriert, in den Jahren in denen sie in Nashville, Tennessee lebte, ihr eigenes Weihnachtsrepertoire zu schreiben. Wenn man in die Texte und Musik lauscht, scheint ihr dabei der Reiz des neu Erlebten den wahren Grund nähergebracht zu haben, warum Familien im Winter zusammenkommen, um eine gemeinsame Feier zu begehen. \nDenken wir eigentlich inzwischen noch darüber nach, was das Fest der Liebe für uns ganz persönlich bedeutet? Sind es die vielen Traditionen und Bräuche rund um den Vierundzwanzigsten, die für uns Weihnachten ausmachen? Begehen wir es, um Jesu Geburt zu feiern? Geht es beim Fest der Liebe wirklich ums Schenken und Beschenkt-Werden? Kommen wir im hektischen Dezember überhaupt dazu, miteinander Zeit zu verbringen? \nEs ist klar, dass jeder das Weihnachtsfest anders begeht, und das ist auch gut so. Dieses Konzert soll inspirieren, die fünfte Jahreszeit mal aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten. Vielleicht werden wir dann endlich mutig, dem Drumherum weniger Aufmerksamkeit zu schenken, als dem was einem wirklich am Herzen liegt.\nZwischen Pop und Jazz wandelnd, wird Marion Fiedler ihr Weihnachtssongprogramm in einer Uraufführung in die Tonne bringen.“}

{„de“:“Die eigenwillig phantasievollen und mitunter poetischen Kompositionen des ANTJE RÖSSELER TRIOs entwickeln jeden Abend eine neue spannende Eigendynamik, welcher man sich schwer entziehen kann. Bassist Sebastian Braun und Schlagzeuger Leon Griese bilden das musikalische Fundament für die filigranen und kristallinen Soundcollagen der Pianistin Antje Rößeler, sodass eine homogene und moderne Soundarchitektur entsteht, die stetig unerwartete Räume schafft.“}

{„de“:“ANTJE RÖSSELER & SEBASTIAN BRAUN eröffnen den Abend mit ihrem Oscar Peterson Project, danach startet die Jam-Session.“}

{„de“:“Das ARKS-PROJEKT wurde von den Berliner Musikerinnen und Komponistinnen Kristine Schlicke und Antje Rößeler 2013 gegründet. Bedie studierten eine Zeit lang an der Königlichen Musikhochschule Stockholm, wo sie jeweils eigene Bands gründeten: Das „Kristine Schlicke Sextett“ und „The Rößeler Group“. Auf der aktuellen Tournee von Schlicke und Rößeler, die sie nach Stockholm, Berlin und Dresden führt, gibt es nun das aus der Fusion beider Bands entstandene Quintett.\nGespielt werden Eigenkompositionen der Bandleaderinnen, aber auch arrangierte Jazzstandards. Die von Poesie und Phantasie geprägten Stile beider Musikerinnen erhalten durch den kreativen Einfluss der schwedischen Bandmitglieder einen besonderen Ausdruck.“}

{„de“:“Ein besonderer Abend für, von und mit PATRICK NEUMANN. Der Schlagzeuger spielt sein Examenskonzert und beendet damit sein Studium an der Hochschule für Musik Dresden.\nEs wird ebenso kunstvoller wie energetischer Modern Jazz aus dem Repertoire des RICHARD EBERT QUARTETTs sowie dem Trio THE BUTCHER’S DAUGHTER zu hören sein. In den beiden Formationen steht dabei nicht nur das Schlagzeugspiel im Vordergrund, sondern ebenso die Verschmelzung der Instrumentalisten zu einem Gesamtklanggefüge.“}

{„de“:“Im April präsentierte der Jazzclub Neue Tonne die 1. Jazz Guitar Night in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Dresden.\nDies war der Startschuss für eine Reihe, in der die Instrumentalklassen der Abteilung Jazz/Rock/Pop der HfM ihr Können öffentlich vor Publikum zeigen.\nMit der 1. JAZZ PIANO NIGHT unter der Leitung von Jens Wagner wird die Konzertreihe nun fortgesetzt.\n\nEine gemeinsame Veranstaltung von Jazzclub Neue Tonne und der Hochschule für Musik Dresden.“}

{„de“:“Das JAZZENSEMBLE der HfM Dresden im Konzert mit modernem Jazz, lebendiger Interaktion, improvisatorisch individueller Freiheitsvielfalt. \nDie musikalische Leitung hat Michael Fuchs.“}