{„de“:“TIM ALLHOFF und sein Trio führen das Pianotrio mit großer Begeisterung zu neuer Attraktivität. – Ohne Angst, die Sonne zu suchen, den festen Boden zuverlassen, um fliegen und Neues entdecken zu können … mit viel Groove, pulsierenden Beats, Overdubs und Electronics. \n\nWenn sich Publikum und Kritiker über Tim Allhoff äußern, klingen sie durchweg euphorisch. Die Rede ist vom „Piano-Shootingstar der Republik“ (JazzThing) oder dem „wichtigsten Newcomer der deutschen Jazzszene“ (JazzEcho). \nSein außergewöhnliches Talent spiegelt sich auch in der Vielzahl seiner Auszeichnungen wieder: Der Pianist erhielt den Bayerischen Kunstförderpreis (2013), den ECHO JAZZ 2011 als NEWCOMER NATIONAL, den Jazzförderpreis der Stadt Ingolstadt (2010), den Augsburger Kunstförderpreis (2008) und belegte den 2. Platz beim Münchner Gasteig-Wettbewerb (2006). \nDoch damit nicht genug: 2008 gründete er sein eigenes Trio, bei dem er gemeinsam mit dem Bassisten Andreas Kurz, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kulturförderpreis 2010, und Bastian Jütte, einem der vielseitigsten Schlagzeuger der deutschen Jazzszene, auf der Bühne steht. Mit ihrer internationale Bühnen- und Festivalerfahrung u.a. neben Johannes Enders, Jamie Cullum, Michael Wollny oder Klaus Doldinger sind die beiden Musiker eine kongeniale Ergänzung zu Allhoffs Piano. \nMittlerweile hat sich das Trio zu einer festen Größe in der deutschen Jazzszene etabliert und steht bei vielen namhaften Clubs und Festivals auf der Bühne (u.a. Jazzfestival Burghausen, Rheingau Musikfestival, Elbjazz). „…das alles wirkt, obwohl streng durchstrukturiert, so leicht, locker und verspielt, dass man aus dem Staunen kaum herauskommt. Dieses Trio wird zweifelsfrei für internationales Aufsehen sorgen. Großer Applaus.\“ (WIESBADENER KURIER) \nMut, Kreativität und Neugier: Diese Eigenschaften stellt das Tim Allhoff Trio auch auf seinem neuen Album „Kid Icarus“ erneut unter Beweis. Als Inspiration diente ein Zitat von Oscar Wilde: \“Never regret thy fall, oh Icarus of the fearless flight, for the greatest tragedy of them all is never to feel that burning light.\“ Bereue nicht deinen Fall, oh Ikarus, denn nur so hast du das feurige Licht gespürt. Ohne Angst die Sonne zu suchen, den festen Boden verlassen um fliegen und Neues entdecken zu können – mit „Kid Icarus“ wagt sich das Trio nun noch einen Schritt weiter als bisher. Die musikalische Sprache wird individueller, harmonischer und komplexer – ohne jedoch ihren Groove zu verlieren. Effekte wie Overdubs und Elektronik spielen eine größere Rolle als zuvor, überdecken jedoch nicht die Natürlichkeit der Musik. Auch wenn die Kompositionen durchweg anspruchsvoll sind, sorgen gerade Beats, melodiöse Elemente und Hooklines für einen poppigen und verspielten Sound. Der titelgebende Held Ikarus schwebt allgegenwärtig über diesem Album: Die Motive und Klangfarben spielen mit der Neugier, der Schwerelosigkeit und der Kraft des Fliegens und doch auch immer mit dem Abgrund.“}

{„de“:“Das Quintett um den Berliner Trompeter MARTIN AUER existiert bereits seit über 20 Jahren. Seitdem haben die fünf Musiker ein großes Repertoire an Eigenkompositionen und Arrangements erarbeitet und dadurch einen ganz eigenen Bandsound entwickelt, ohne sich stilistisch festzulegen. Egal ob man das Modern Jazz, Mainstream, Contemporary oder Indiejazz nennen will, wichtig ist dem MAQ, den Zuhörer emotional zu erreichen. 2015 veröffentlichte das Quintett sein aktuelles Album „Our Kind of“, eine Neuinterpretation des Jazzklassikers „Kind of Blue“ und absolvierte mit diesem Programm 2015/16 knapp 50 Konzerte in Deutschland, Österreich, Schweiz und Spanien. Da alle Musiker nicht nur als Komponisten, sondern auch als Pädagogen an diversen Hochschulen Deutschlands tätig sind, reifte schon lange die Idee eines Programms mit einer jungen Big Band. Im Jugend-Jazzorchester Sachsen haben die fünf nun ihren idealen Partner gefunden – man darf auf die Fusion gespannt sein, denn das JUGEND-JAZZORCHESTER SACHSEN ist eine Big Band vom Feinsten. Das Ensemble, dessen Bühnenbesetzung nicht mehr als 20 Musiker umfasst, besteht in immer wechselnden Besetzungen seit 1993 und begeisterte seit seiner Gründung sowohl regionales Publikum als auch Jazzliebhaber in Kanada, Griechenland, Indien, Ungarn, Israel und wo die zahlreichen Konzertreisen noch hinführten. Dabei befindet sich auch die künstlerische Leitung im ständigen Wechsel, um den jungen Musikern im Alter zwischen 16 und 26 Jahren möglichst vielfältige Impulse zu geben. So dirigierten schon Jazzgrößen wie Jürgen Friedrich, Carla Bley (USA), Joe Sullivan (Kanada), Rolf von Nordenskjöld, Milan Svoboda (Tschechien), Al Porcino, Thomas Zoller und Ansgar Striepens die Band. \nDas übergeordnete Motto ist dabei immer „Think Jazz! Feel Jazz! Be Jazz!““}