{„de“:“Erfolgreich war JESSICA GALL bereits mit ihrem Debüt „Just Like You“ (2008). Doch mit dem Erscheinen ihres zweiten Albums „Little Big Soul“ im vergangenen Jahr stürmte die Berliner Sängerin die Jazzcharts des Landes. Wohlverdient. \nLive beweist sie internationales Niveau: Sie flirtet mit Pop, grast in Countrygefilden, springt locker über Reggae-Grooves, taucht hinab in die Welt der Nachtclubs. Ihre Musik hat ein klares Gesicht, hat leichte und tiefe Momente und strahlt eine wunderbare Ruhe aus. Das alles bringt sie elegant und mit umwerfender Präsenz auf die Bühne. \nMag es auch wahrlich viele Frauenstimmen in den letzten Jahren gegeben haben: die Stimme von Jessica Gall ist etwas Besonderes: Aus tiefstem Herzen echt, wunderbar vielseitig und immer voller überraschender Klangfarben. \n\n\nDer Pressetext zum aktuellen Album:\nWer sich in Berliner Szenevierteln herumtreibt, wird sie dort nicht finden. Denn Jessica Gall, eine junge Frau von 30 Jahren, geboren in einer Musikerfamilie, hat einen anderen Weg gewählt. Sie ist Mutter zweier Kinder und dennoch professionelle Sängerin. Ihr Alltag ist facettenreich, bodenständig und modern. Sie ist eigentlich die echte Berlinerin. Geboren 1980 in Berlin-Friedrichshain.\nIhre Großmutter gibt ihr mit 6 Jahren ersten Klavierunterricht. Es folgen kleine Engagements in Bühnenshows des Vaters. Jessica Gall blickt in der Familienchronik zurück: „Ich habe meine ersten Vokalaufnahmen für den familieninternen (Gospel)Chor im Studio meines Vaters im Alter von 7 oder 8 eingesungen.“ 1992 bekommt sie ein Saxophon geschenkt und lernt bei einem der RIAS Big Band Workshops Jiggs Whigham kennen, der sie auffordert ihr Spiel zu professionalisieren. Diese Anregung bleibt im Kopf verhaftet, doch es sollte die Stimme werden! 2001, just nach ersten eigenen musikalischen Bandgründungen und einem hingeschmissenen Abitur, nimmt Jessica Gall ihr Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler auf, eben jenem Ort, an welchem ihre Großmutter in den 50er Jahren und später auch ihr Vater Musik studierten. Noch heute erinnert sich Jessica Gall gerne an die Worte ihrer verstorbenen Großmutter, den eigenen musikalischen Weg im Auge zu behalten. \“Irgendwie kam ich da auch nicht drum herum, denn meine Eltern, die ja beide Sänger sind, haben zum Frühstück gerne Stevie oder auch Aretha gehört. Ich wurde da förmlich geimpft und habe in der Folge meine eigenen Klänge gesucht.\“\nNach einer Babypause hat Jessica Gall soeben mit ihren Musikern das Album Little Big Soul abgeschlossen, welches der Nachfolger ihres erfolgreichen Debüts – Just Like You bei Sony Music Deutschland ist. Die Presse beschied ihr „ein starkes, selbstbewusstes, expressives Debütalbum, zwölf Songs mit Seele“ (SZ, April 08) und hält sie für „zeitlos, elegant, individuell“. (BNN, April 09).\nWährend ihr Debütalbum noch von Coversongs geprägt war, hat sie sich jetzt gedanklich von solchen Konzepten verabschiedet und mit dem Produzenten Robert Matt und ihrem Pianisten Bene Aperdannier mit Little Big Soul einen neuen Klangkosmos geschaffen. „Ich bin verliebt in die Weite, die man meinem neuen Album so anhört. Die Pedal Steel Guitar und Dobro haben ein warmes Südstaaten-Feeling zu uns an die Spree getragen!“\n\nUnd siehe da, just nach dem Erscheinen des zweiten Albums ihrer noch jungen Karriere stürmte Gall die Jazzcharts des Landes und beweist live internationales Niveau:\nSie ist noch präsenter geworden, beansprucht mehr Raum für sich und stellt ihr tiefes und warmes Timbre noch deutlicher heraus. Sie flirtet mit dem Pop, grast diebisch in Country Gefilden und taucht hinab in die Welt der Nachtclubs. Solch einen musikalischen Kurs kann nur jemand gehen, der sich lange an Song- und Textinterpretationen abgearbeitet hat. Man hört es! Die Musik hat ein klares Gesicht bekommen, hat leichte und tiefe Momente und strahlt eine wunderbare Ruhe aus.\nDiese Ruhe bringt die Sängerin elegant und mit umwerfender Präsenz auch auf die Bühne. Selbstbewusst kommentiert die Musikerin: „ich bin das emotionale Zentrum unserer Band. Meine Musiker tragen mich förmlich durch die Songs. Und durch die vielen gemeinsamen Konzerte wissen sie wirklich meine Stimmungen zu lesen.“ \nMan sollte Jessica Gall schlichtweg mit Interesse entgegentreten. Mag es auch wahrlich viele Frauenstimmen in den letzten Jahren gegeben haben, doch diese Stimme moduliert den Schall in einer neuen Form. Jessica Gall hat schon heute eine eigene Stimme.“}

{„de“:“Spannung statt Langeweile; teils lyrisch, teils rockig und immer wieder ausgefallene Improvisationen: Die fünf Musiker des Stephan-Max Wirth Ensembles brillieren mit energiegeladenen Klanglandschaften des zeitgenössischen Jazz. \n\nStephan-Max Wirth fiel bereits mehrfach durch ausgefallene Ideen und Projekte auf. Im Jahr 2006 schuf er mit »DADA Republic« ein Genre-übergreifendes Projekt, welches Jazz mit zeitgenössischem Tanz und Film verbindet. Seit mehr als 15 Jahren unterstützt er mit dem von ihm gegründeten Label BOS.REC auch innovative Projekte anderer Künstler. \n\nWirth veröffentlichte mit seinem Ensemble bislang sieben Alben, die hohe Anerkennung fanden und etablierte sich außerdem durch ausgefallene Live-Acts auf internationalen Festivals. \n\nDer Komponist und Tenorsaxophonist wuchs in Tuttlang auf und studierte in Holland. Seit 1999 lebt er in Berlin.“}

{„de“:“Hier komponiert der Drummer! Vorbei sind die Zeiten, wo der Schlagzeuger der »Rhythmusknecht« der Band ist.\n\nRiffartige Pianopatterns, facettenreiches Schlagzeugspiel und treibende Basslinien – TRIOPLUS spielen modernen Jazz mit melodiösem Schwerpunkt. Stücke im Stil der Jazzklassiker wechseln sich ab mit ungeraden oder offenen Grooves. Farbenreiche Harmonik auf mehrschichtiger Rhythmik bildet den Nährboden für abwechslungsreiche Improvisationen. Einflüsse aus kubanischer, afrikanischer Musik oder der späten Romantik lassen neue Blüten treiben.\n\nDas bewährte »PLUS« des Trios ist der Kanadier David Beecroft, der für seinen vollen Ton und seinen ausdruckstarken Soli weithin bekannt ist.“}