{„de“:“Bobby McFerrin holte sie bei einem Auftritt in Braunschweig vor zwei Jahren auf die Bühne und sang mit ihr den Vokal-Remix eines persischen Gedichts aus dem 11. Jahrhundert. Diese Referenz durch den √úbervater des modernen Jazzgesangs macht klar, welches Ausnahmetalent die junge deutsche Sängerin Cymin Samawatie ist. In diesem Jahr legt die Tochter iranischer Auswanderer mit ihrem Quartett ihr Debütalbum vor, das die märchenhafte Poesie persischer Dichtungen mit hochklassigem World Jazz amerikanischer Prägung verbindet.\n\nIn dieser Band haben sich vier musikalische Charaktere getroffen, die sich hervorragend erg√§nzen und ein Musikerlebnis präsentieren, das niemanden unberührt lässt. Seit 2002 tritt die mehrfach preisgekrönte Formation in Deutschland auf. Im Juli 2003 spielte Cyminology bei »Jazz an der Donau« einem der größten Festivals Europas mit Größen wie Herbie Hancock, Dianne Reeves, George Benson und Earth, Wind and Fire. Die Live-CD »get strong« ist bereits ausverkauft. Das Studiodebüt »per se« ist gerade bei Double Moon Records in der Reihe »Jazz thing – next generation« erschienen.\n\n»Die Musik auf dieser CD ist etwas außerordentlich Besonderes. Es drückt die Bedeutung der improvisierten Musik aus – Interaktion, Spontaneität, Energie, Geist und Freude! Ich hatte das Vergnügen, ›Cyminology‹ auf Konzerten hören zu dürfen und war jedes Mal zutiefst gerührt. Die kreative und originelle Musik dieser Aufnahme ist repräsentativ für diese ausgezeichneten Künstler.« (Jiggs Whigham)\n\nLassen Sie sich mitnehmen in eine Welt, in der berühmte persische Dichter wie Hafiz und Omar Khayyam auf außergewöhnliche Jazzkomponisten treffen.“}

{„de“:“Mit seinem neuen Album hat BENEDIKT JAHNEL den bisherigen Zenit seiner Karriere erreicht: Eingespielt in klassischer Klaviertriobesetzung, wurde das Werk 2011 in Lugano von Klangpapst Manfred Eicher aufgenommen und im Sommer 2012 bei Eichers Maßstäbe setzendem Jazzlabel ECM veröffentlicht. Bemerkenswert ist auch der Titel: \“Equilibrium\“. Denn damit ist ein Zustand der Ruhe gemeint, der durch das Zusammenwirken zweier oder mehrerer Kräfte bedingt ist. Bei Benedikt Jahnels Musik entsteht genau diese Art spannungsvoller Ausgeglichenheit aus dem fein austarierten Zusammenspiel von intellektuellem Anspruch und melodiöser Eingängigkeit. Als studierter Mathematiker besitzt der 32-Jährige ein ausgeprägtes Gespür für die klare Gestaltung von Strukturen, die seiner Musik eine lichte, fast durchsichtige Form von Schönheit verleihen.\nBenedikt Jahnel machte zunächst als Pianist in den Bands max.bab und Cyminology auf sich aufmerksam, bevor er mit dem Debütalbum „Modular Concepts“ seines eigenen Trios für begeisterte Reaktionen sorgte. Einen „ganz großen Wurf“ nannte das renommierte Magazin Jazzthing diese Platte. Das gilt umso mehr für den Nachfolger.“}

{„de“:“Gerade Anfang zwanzig, können die Musiker des mehrfach preisgekrönten Quartetts Max.BAB aus dem Münchner Umland schon beachtliche Referenzen vorweisen. Die Süddeutsche Zeitung schreibt: »Kraft, Dynamik, Feingefühl: wie entfesselt spielt das preisgekrönte Jazzquartett […]«, die Jazzzeitung bezeichnete sie als »eine der ganz großen Hoffnungen des Modern Jazz.«\n\nPreisgekrönt unter anderem als Bundessieger des jüngsten »Jugend jazzt« Wettbewerbes oder auch als Gewinner des Studio-Preises von DeutschlandRadio Köln, mit dem eine CD-Produktion verbunden war. Eben diese – ihre erste – CD wollen die vier heute im Jazzclub Neue Tonne vorstellen.\n\nDie Einschätzung aber, die den jungen Musikern wohl besonders schmeichelt, ist die des Saxophonisten Charlie Mariano über ihre CD: »Wenn ich Musik höre, die von jungen Musikern solcher Qualität gespielt wird, kann ich mich in Sicherheit wiegen, dass der Jazz kerngesund ist. […] Sie spielen, als wären sie schon seit 20 Jahren zusammen. Wir werden in Zukunft noch viel von jedem einzelnen von ihnen hören.«“}