{„de“:“LED BIB gehören zu den Fackelträgern der jungen britischen Jazzszene. Ihr drittes Studioalbum «Sensible Shoes», von der Times als «Zukunft des Jazz» gelobt, gewann als Album des Jahres den Mercury Prize 2009. Und welcher Band hierzulande wäre es schon vergönnt, die Titelmelodie der Tagesschau live in der besagten Nachrichtensendung aufs Schrägste zu verjazzen? LED BIB durften Selbiges in den die Channel 4 News, einer von Britanniens seriösesten und zugleich beliebtesten Nachrichtenkanälen. Sowas wie ein Ritterschlag … und ein großer Spaß obendrein.\nDas junge Quintett um den Schlagzeuger und Komponisten Mark Holub spielt in der aktuellen Besetzung seit der Schulzeit zusammen. Obwohl man die Freunde für gewöhnlich beim anderen zum Tee antrifft, wo sie gern die Vorzüge verschiedener Biskuits diskutieren, ist es ihnen gelungen, die Jazzwelt mit ihren Jazz & Euphoric Rock-Explosionen gehörig durchzurütteln. Dies nicht zuletzt durch Holubs treibendes Schlagzeug und die sagenhaften Duelle der beiden Alt-Saxofonisten. \nDie Klangreferenzen reichen von Metallica und Northern Soul zu Ornette Coleman und der New Yorker Downtown-Szene. Dem renommierten Magazin The Wire blieb dazu nur eins zu sagen: «Das ist der Sound einer Band, die Spaß am Spielen hat … geht ab wie eine glühende Kettensäge durch Butter!»\nInzwischen ist LED BIBs neues Album «Bring Your Own» erschienen (Cuneiform, Februar 2011) und die Presse überschlägt sich geradezu vor Lob. Zeit für die Band, den Kontinent zu erobern.“}

{„de“:“Das Jazzrock-Quintett LED BIB hat sich zur Sensation in der jungen britischen Jazzszene entwickelt. Bereits 2009 hatte die Band mit ihrem dritten Studioalbum den renommierten Mercury Prize als Album des Jahres gewonnen. Was ihnen neben dem bereits etablierten Status als Publikumsmagnete und -lieblinge die Aufmerksamkeit der Medien und herausragende Kritiken einbrachte . \nDas junge Quintett um den Schlagzeuger und Komponisten Mark Holub spielt in der aktuellen Besetzung seit der Schulzeit zusammen. Obwohl man die Freunde für gewöhnlich beim anderen zum Tee antrifft, wo sie gern die Vorzüge verschiedener Biskuits diskutieren, ist es ihnen gelungen, die Jazzwelt mit ihren Jazz & Euphoric Rock-Explosionen gehörig durchzurütteln. Dies nicht zuletzt durch Holubs treibendes Schlagzeug und die sagenhaften Duelle der beiden Alt-Saxofonisten.\nIm Frühjahr haben die unermüdlich tourenden und spielenden Led Bib gleich zwei Alben auf einmal wieder bei Cuneiform Records veröffentlicht: die Studio-CD „The People in your Neighbourhood“ und das Live-Album „The Good Egg“. Auf beiden ist die Energie der Band wunderbar eingefangen. Aber man muss Led Bib auf der Bühne erleben: einmal losgelassen, entfesselt der Briten-Fünfer einen mitreißenden Furor, der so unwiderstehlich zupackt, wie er Spaß macht.“}

{„de“:“Anno 2009 konnte die aus ehemaligen Jazzstudenten der Middlesex University bestehende Band Led Bib mit ihrem Auftritt beim renommierten britischen Mercury Preis sehr beeindrucken, was nicht nur an ihrer fast schon aufrührerischen Vermengung von Genres und Stilen lag, sondern vor allem weil sie damit deutlich machten, dass Jazz in der Lage ist, ein breiteres Publikum anzusprechen, wenn er nur den Mut hat, zu vergessen, wie cool er sein soll.\nLed Bibs Bassist ist der in Tel Aviv geborene LIRAN DONIN, ein Virtuose, der nach Jahren als heiß begehrter Spieler und Komponist nun seine eigene Band 1000 BOATS gegründet und mit ihr 2019 das außergewöhnliche, viel beachtete Album \“8 Songs\“ veröffentlicht hat. Das hier gebotene songartige Repertoire ist dem Folk und der World Music fast näher als dem Jazz. Tracks enden oft mit wilden Improvisationen und Ausbrüchen im Stil von Led Bib, doch ihre melodische Wärme verführt mit Saxofon-Harmonien, die an mal an Carla Bley, den vom Folk beeinflussten Jazz von Avishai Cohen oder die fröhliche Polyfonie von Hermeto Pascoal erinnert. Über all dem jagt Liran Donin mit seinem wieselflinken Bassspiel voller Hooks von einem Höhepunkt zum anderen. Sehr besondere Musik einer sehr besonderen Band.“}

{„de“:“Obwohl die Gründung von LET SPIN im Jahr 2012 fast zufällig erfolgte – Gitarrist Moss Freed erhielt sehr kurzfristig die Möglichkeit für gleich mehrere Live-Konzerte in Folge – erwies sie sich schnell als Glücksfall: Freed hatte drei seiner Lieblingsmusiker dazu eingeladen und das Publikum war ebenso begeistert von ihrem blendenden und elektrisierenden Zusammenspiel wie die Musiker selbst. \“A new prog-jazz supergroup\“ war geboren, wie das renommierte Magazin Jazzwise befand. Dem rasanten Auftakt folgte eine stetige Fortentwicklung des Sounds für den alle vier Bandmitglieder gleichmaßen verantwortlich zeichnen; einen alleinbestimmenden Bandleader gibt es bei Let Spin nicht, die Kompositionen und Arrangements werden in ausgedehnten Probensessions gemeinsam geschmiedet. Die Musik von \“one of UK jazz’s best\“ (The Guardian) ist inzwischen dokumentiert auf den beiden Alben \“Let Spin\“ (2014) und \“Let Go\“ (2015). Nun ist es höchste Zeit für Album #3 \“Steal The Light\“ – heute wird es live präsentiert.\nErstmals in Dresden, werden Let Spin mit Sicherheit auch hier mit ihren raffinierten Melodien, den schweren Grooves, explosiven Changes und euphorischen Improvisationen und ihrem lustvollen Spiel eine große Druckwelle auslösen und damit viele neue Fans finden.“}

{„de“:“\n\nBestehend aus fünf Freunden von der Middlesex-Universität, hatten LED BIB ihren ersten Auftritt im Februar 2004 vor zehn Personen im Hinterzimmer einer Londoner Kneipe. Fünf Jahre später traten sie dank der Nominierung zum Mercury-Prize-Album des Jahres für ihren Longplayer \“Bring Your Own\“ im Fernsehen vor einem Millionenpublikum auf.\n\nSchon mit ihrem von der Kritik gefeierten Debütalbum gewannen sie 2005 den Peter Whittingham Jazz Award. Ihr zweites Album \“Sizewell Tea\“, veröffentlicht beim Londoner Kultlabel Babel, generierte 2007 noch mehr Interesse, herausragende Berichterstattung und ausgezeichnete Bewertungen. In der Musikszene entstand eine neue Jazz-Bewegung, die Begeisterung bei den Zuhörern auslöste und neue Zielgruppen erschloss und ein bunt gemischtes Publikum anzog: Drum-and-Bass-Fans, Jazz-Liebhaber und Death-Metaller zählen seitdem ebenso zu ihren Hörern wie Folk- und Pop-Fans.\nDer endgültige Durchbruch kam 2009 mit Veröffentlichung ihres vierten Albums \“Sensible Shoes\“, das für den Barclaycard Mercury Prize als Album des Jahres ausgewählt wurde, gefolgt von dem nicht minder erfolgreichen \“Bring Your Own\“ (2011) und dem Doppelpack zum zehnjährigen Bestehen der Band, \“The People In Your Neighbourhood\“ und \“The Good Egg\“ von 2014.\nIm Februar 2017 veröffentlicht die Band nun ihr mit Spannung erwartetes sechstes Studio-Album \“Umbrella Weather\“, das erste beim genre-übergreifenden Londoner Label RareNoiseRecords. Das wird mit Sicherheit wieder ein gar lustvolles Wildern zwischen Post-Bop, Prog-Jazz und -Rock, denn einmal losgelassen, entfesselt der Briten-Fünfer einen mitreißenden Furor, der so unwiderstehlich zupackt, wie er Spaß macht.“}