{„de“:“Spätestens seit seinem letzten Album \“Love Comes To Town“ hat sich allgemein herumgesprochen, dass TORSTEN GOODS einer ist, der „den großen Groove beherrscht“ (Süddeutsche Zeitung), bei dem sich „Popjazz so gut anfühlt wie seit George Benson nicht mehr“ (Kulturnews), weil er eben „Gitarre spielen kann wie George Benson, singen wie Frank Sinatra und komponieren wie Joe Sample“ (wiederum die Süddeutsche Zeitung). Und der gerade mal 35-Jährige ist keiner, der sich frühvollendet auf den Lorbeeren ausruht. Nach seinem frühen Durchbruch mit Ende 20 setzte er sich gezielt neue Reizpunkte: Er zog von Nürnberg nach Berlin, spielte mit Größen wie Till Brönner und versicherte sich seiner musikalischen Identität, indem er auch mal mit Popstars wie Sarah Connor arbeitete. Spiritual, Blues und Rootsmusik ist der kreative Ausgangspunkt auf „Thank You, Baby!\“, seinem neuen Album. So spielt er mit seiner Band traumhafte Arrangements von Klassikern, die unter Goods‘ Fingern und denen seiner Mitstreiter eine außergewöhnliche, coole Magie entfalten.“}

{„de“:“Die Leidenschaft, mit der JEFF CASCARO über seine musikalischen Vorbilder und die Geschichte des Jazz spricht, ist ansteckend und mitreißend und sie perlt aus jeder Note seines neuen Albums „Love & Blues in the City“. Anders als bei seinen zurückliegenden Soul-Jazz-Alben ist es luftiger und feiner in den Nuancen geworden, eine Hinwendung zum klassischen Jazzgesang. Zupackende, swingende Momente stehen neben extrem zart interpretierten Balladen.\nJeff Cascaro ist Jahrgang 1968 und singt, seit er denken kann. Seine Profi-Karriere begann bereits mit 18 Jahren als Gewinner von \“Jugend jazzt\“. Erfahrungen sammelte er unter anderem als Backgroundsänger und Gastmusiker mit den Bigbands von NDR, SWR, Rias, HR, mit Ute Lemper, den Fantastischen Vier, Sasha, Joe Sample von den Crusaders, Götz Alsmann, Klaus Doldinger’s Passport, den Guano Apes und Paul Kuhn – um nur eine Auswahl zu nennen. Und einen Einblick in das genreübergreifende Musik-Verständnis des Mannes aus dem Ruhrpott zu geben, der so unüberhörbar das Herz auf dem rechten Soul-Fleck hat. Seit 2000 ist der vielseitige Praktiker noch dazu Professor für Jazz-Gesang an der Weimarer Musikhochschule und gibt bis heute Masterclasses für bekannte Sänger wie Xavier Naidoo oder Sasha. \nSein Debüt unter eigenem Namen bereitete Jeff Cascaro sorgfältig vor und zeigte schließlich 2006, was es heißt, die \“Soul Of A Singer\“ (so der Titel) zu haben. Auch die folgenden Alben des Soulbarden \“Mother and Brother\“ (2008) und \“The Other Man\“ (2012) erreichten jeweils vorderste Plätze in den Verkaufscharts. Nun also folgt nach seinem Big Band Ausflug \“Any Place I Hang My Hat Is Home\“ sein neuer Longplayer \“Love & Blues in the City\“ mit seinem wunderbaren, urbanen Sound voller Herzblut und Seele.“}

{„de“:“Nicht zu Unrecht wurde TORSTEN GOODS zum Shooting-Star der Jazzszene [Jazzthing] gekürt. Wer mit 31 Jahren 4 Alben in der Tasche hat, mit 20 bereits ein Stipendium an der New School University in New York erhält und mit 24 als einziger Europäer von Wayne Shorter und Herbie Hancock in die Finalrunde der „Thelonious Monk Jazz Guitar Competition“ in Washington gewählt wurde, kann einfach nur überzeugen. Treffen mit Legenden wie Jim Hall und John Scofield, Feature-Auftritte mit Jazzgrößen wie Larry Coryell, Don Grusin und Till Brönner und eigene Auftritte vom Jazz Baltica bis hin zu internationalen Festivals (Paris Jazz Festival, International Jazzfestival Belgrad, Warschau, Brussels, Rabat, Stockholm, Tourneen in China, Russland… etc) sind wohl nur Zwischenstationen auf Torsten Goods’ Erfolgsweg. \nNach zwei Jahren intensiver kompositorischer Arbeit in London und Berlin, erscheint im August 2013 sein lang erwartetes fünftes Album. Produziert wurde die neue CD von niemand geringerem als dem Funk-Mastermind Nils Landgren und auch die Gastautritte auf seinen neuen Stücken lesen sich wie das Who-Is-Who der aktuellen Jazzlandschaft: Nils Landgren, Till Brönner, Wolfgang Haffner, Magnus Lindgren, Ida Sand und Victoria Tolstoy sind auf der Platte mit dabei! \nAuch seine Live-Band besteht aus herausragenden Musikern der nationalen Jazzszene, mit denen er gemeinsam das neue Album präsentieren wird. So spielt Christian von Kaphengst zurzeit u.a. mit Till Brönner, Patti Austin, Jeff Cascaro oder den New York Voices. Jan Miserre ist seines Zeichens festes Mitglied der Band The Baseballs und tourte mit ihnen bereits auf unzähligen Hallentourneen durch ganz Europa, Amerika und Australien. Auch Felix Lehrmann machte sich bereits einen Namen als gefragter Schlagzeuger und sitzt u.a. bei Dendemann und Aloe Blacc an den Drums. \nTorsten Goods repräsentiert eine Mischung aus Jamie Cullum, George Benson und John Mayer mit eigenem Charakter und Stil! Auf seinem neuen Werk hat er die Eindrücke der letzten zwei Jahre kompositorisch zusammengefasst und präsentiert ein Album, dass sich sowohl auf seine musikalischen Wurzeln im Blues, Jazz und R&B beruft, doch gleichzeitig mit einem gereiften Künstler nach vorne blickt.\n\n„}