{„de“:“Das Nonett BRIMAO wurde von Musikern der Dresdner Jazzszene ins Leben gerufen, um in einer eher seltenen, aber umso interessanteren Besetzung zusammen zu musizieren. Die Mitglieder des Nonetts – ehemalige und aktive Studenten sowie Dozenten der Dresdner Musikhochschule – sind alle auch Komponisten und Arrangeure, die durch ihre kompositorischen Beiträge dem großen Ensemble einen eigenen Klang verleihen. Durch diese Mischung präsentiert das Nonett die Vielfältigkeit dieser Besetzung und zeigt eine Zusammenkunft von verschiedenen Musikern, die sowohl Solisten aber auch Begleiter sein können.\““}

{„de“:“Mehr als 60 Geschäfte, Galerien und Gastronomieeinrichtungen in Dresden Barockviertel laden zur nunmehr bereits 5. COCKTAILNACHT. Ab 18 Uhr gibt es zwischen Heinrichstraße, Rähnitzgasse und Königstraße leckere Drinks. Die Tonne ist dabei mit dem „JazzClub“. Ab 20 Uhr gibt es zum Getränk auch die passende erfrischende Musik von KING MINGUS, die sich dem wunderbaren Jazz von Charlie Mingus verschrieben haben.\n\nCharles Mingus gilt unter Musikern wie Kritikern als royale Figur des Jazz. Ein musikalisches Schwergewicht an Bass und Pult im magnetischen Pendeln zwischen zwei Polen – zartfühlender Sentimentalität und herkulischer Impulsivität. Zugleich war er ein rebellischer Geist, viele seiner Kompositionen Ausdruck politischen Protests; und sein Temperament war legendär.\nDie Band King Mingus greift seine Energie und Stücke auf, um Mingus‘ Bandbreite hörbar zu machen, sich in unterschiedlichsten Verzweigungen des gleichen Stammbaums, der gleichen Provenienz von Jazz und Blues zu bewegen. Dabei bleibt sie ganz epigonal ihrem Vorbild treu: Stets zwischen bipolaren Extremen an den Grenzmarken des Metronoms. Und noch etwas zeichnet diesen König aus: Die Freiheit der Improvisation ist das Grundgesetz seiner Stücke. Ein konstitutioneller Monarch bittet zur Audienz.\n\n„}

{„de“:“Das Nonett BRIMAO wurde von Musikern der Dresdner Jazzszene ins Leben gerufen, um in einer eher seltenen, aber umso interessanteren Besetzung zusammen zu musizieren. Die Mitglieder des Nonetts – ehemalige und aktive Studenten sowie Dozenten der Dresdner Musikhochschule – sind alle auch Komponisten und Arrangeure, die durch ihre kompositorischen Beiträge dem großen Ensemble einen eigenen Klang verleihen. Durch diese Mischung präsentiert das Nonett die Vielfältigkeit dieser Besetzung und zeigt eine Zusammenkunft von verschiedenen Musikern, die sowohl Solisten aber auch Begleiter sein können.\““}

{„de“:“Ein Schlagzeug-Wunderkind zu sein – dieser Ruf eilte Christian Lillinger voraus, als er im Alter von 16 Jahren an die Dresdner Musikhochschule kam. Sogar eingefleischte Jazzfans diskutierten am Ladentisch des Dresdner CD-Ladens »Sweetwater Recordstore« über Lillingers Begabung. »Den muss man sich unbedingt mal anhören!«, war der Tenor der Freaks. Genau das kann man nun!\n\nLillinger bestreitet heute sein Vordiplomskonzert. Erste ganz offizielle Erfolge hat der junge Musikstudent schon eingeheimst. In einer bundesweiten Auswahlprüfung gegen etwa zwanzig Konkurrenten wurde Christian zum Schlagzeuger des BundesJugendJazzOrchesters (BuJazzO) gekürt, das unter der Leitung von Peter Herbolzheimer steht. Mit diesem Orchester arbeitete Lillinger kürzlich für zwei Wochen und lernte im Zusammenspiel einige der berühmten Jazzlehrer kennen. Obwohl seine Liebe dem avancierten Modern Jazz gilt, wird Lillinger mit seinen Dresdner Musikantenfreunden zum Vordiplom vor allem Jazzstandards interpretieren.“}

{„de“:“Eigentlich sollten es mittlerweile alle wissen. Mit dieser Band hat man nichts als Ärger. THE SHOUTING MEN stürzen mit ihrer notorischen Selbstüberschätzung alles ins Chaos und reicht man ihnen den kleinen Finger, stellen sie eine Hammond-Orgel drauf.\n\nUnd überhaupt: Es werden von Jahr zu Jahr mehr Musiker mit schwereren und größeren Instrumente, die auf die viel zu kleine Bühne der Tonne gestapelt werden müssen – ein gigantischer technischer Aufwand. Schon Tage vor dem Konzert nimmt die Band den Jazzclub in Beschlag und natürlich ist die Veranstaltung auch nie pünktlich zu Ende und Geld verdienen kann mit so einem betriebswirtschaftlichen Selbstmordkommando sowieso keiner.\n\nUnd trotzdem spielt die Band am 22. Dezember 2018 nun schon zum vierten Mal im altehrwürdigen Jazzclub Tonne. Die Veranstalter scheinen nichts aus den vergangenen Katastrophen gelernt zu haben, ebenso die unzähligen gestandenen Musiker, die sich immer wieder breitschlagen lassen, bei den Auswüchsen des The-Shouting-Men’schen Größenwahns mitzumachen. Und für The Shouting Men selbst ist sowieso jede Hoffnung verloren.\n\nJetzt ist also THE SHOUTING MEN ORCHESTRA die nächste Eskalationsstufe – ein Orchester aus 25 Musikern mit Schlagzeug, Bass, Gitarren, Orgel, Piano und Synthesizer, einem riesigen Bläsersatz, Vibraphon, Perkussion, Phonola und mehreren Sängern. Als wäre der Anspruch, Soul und Jazz mit Rock und Metal zu verbinden nicht schon vermessen genug, wird jetzt also noch neue Musik und Bigband-Jazz mit in den Topf geworfen – na guten Appetit!“}

{„de“:“Unter seinem neuen künstlerischen Leiter Prof. Simon Harrer widmet sich das HFMDD JAZZ ORCHESTRA der Arbeit des legendären Komponisten und Arrangeurs Thad Jones. Gemeinsam mit dem Schlagzeuger Mel Lewis gründete dieser 1965 das Thad Jones/Mel Lewis Orchestra und damit eine Institution der amerikanischen Jazz-Szene. Auch heute, knapp 30 Jahre nach seinem Tod, gilt das Schaffen von Thad Jones als Referenz auf dem Gebiet der Bigband-Literatur. Technisch höchst anspruchsvoll, verlangt es den Musikern zudem ein hohes Maß an Energie und Kreativität ab.\nDas hfmdd jazz orchestra geht dabei außergewöhnliche Wege, lädt sich die beiden Gesangssolisten Jana Pöche und Victor Sepulveda ein und verleiht dem Programm damit eine ganz besondere und erfrischende Note.\nNeben Klassikern des Thad Jones-Repertoires wie \“Don’t Git Sassy\“ und \“Groove Merchant\“, werden auch Raritäten wie \“US\“ oder \“Once Around\“ in klassischer Bigband-Besetzung mit fünf Trompeten, vier Posaunen, fünf Saxofonen und Rhythmusgruppe erklingen.“}