{„de“:“JONAS HELLBORG gehört laut Musiker-Fachwelt zu den fünf weltbesten Bassisten. Der inzwischen 54jährige Schwede hat ein sehr bewegtes Musikerleben hinter sich, in dem er mit zahlreichen Jazz- und Fusion-Größen von Rang und Namen zusammengearbeitet hat. Er ist in der Tat ein Naturtalent, der nach einer klassischen Ausbildung mit jungen 23 Jahren von Jazz Ikone Michael Brecker entdeckt, und nach Montreux zum Jazzfestival geholt wurde. Und auch John McLaughlin und das Mahavishnu Orchestra wussten das Können von Hellborg schon zu schätzen.\n\nAn der Hochschule für Musik gibt der Starbassist einen Workshop und die Bassisten der Klasse von Jäcki Reznicek, Tom Götze und Tino Scholz bringen am Abend in unterschiedlichsten Konstellationen die spannenden Ergebnisse auf die Tonne-Bühne.“}

{„de“:“Sie kommen aus Dänemark, England und Schweden – und sie gelten als eine der kraftvollsten und energetischsten Kleingruppen der europäischen Jazzszene: Mit Virtuosität, aufregenden Live-Performances und einer geradezu telepathischen Interaktion begeistert das Trio PHRONESIS weltweit Kritiker und Publikum. Sechs Alben haben Phronesis seit 2007 bereits veröffentlicht, jetzt kommen Jasper Høiby (Bass), Ivo Neame (Piano) und Anton Eger (Schlagzeug) mit ihrem neuen Album wieder in die Tonne – haargenau an dem Tag, an dem das Album veröffentlicht wird!\n\n\“Musik gibt dem Universum eine Seele, verleiht dem Geist Flügel, lässt die Einbildungskraft fliegen und haucht allem Leben ein\“, haben Phronesis auf ihrem Album \“Life To Everything\“ den griechischen Philosophen Platon zitiert. \nUnd das virtuose Trio, das in der Szene immer aufs Neue für reichlich Wirbel und allenthalben für Begeisterungsstürme sorgt, löst den hehren Anspruch problemlos ein: Es hat ganz einfach Klasse, wie Jasper Høiby den Kontrabass fliegen lässt, Ivo Neame am Piano für die Balance sorgt und Schlagzeuger Anton Eger ständig in Bewegung ist – das ist so kraftvoll, so voller komplexer Spannung, Rhythmus und Energie, dass nicht nur Jazz-Puristen begeistert sein dürften. \n\nAls Support spielt das Dresdner RICHARD EBERT QUARTETT. \nVoller Witz, Spontanität, Poesie und stets am Puls der Zeit verbinden die vier Musiker verspielte Rhythmen mit treibenden Melodien und in sich gekehrten Ostinatofiguren. Rasante Tempowechsel gehen dabei Hand in Hand mit hämmernden Grooves und martialisch anmutenden Riffs.“}

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{„de“:“Ein besonderer Abend für, von und mit PATRICK NEUMANN. Der Schlagzeuger spielt sein Examenskonzert und beendet damit sein Studium an der Hochschule für Musik Dresden.\nEs wird ebenso kunstvoller wie energetischer Modern Jazz aus dem Repertoire des RICHARD EBERT QUARTETTs sowie dem Trio THE BUTCHER’S DAUGHTER zu hören sein. In den beiden Formationen steht dabei nicht nur das Schlagzeugspiel im Vordergrund, sondern ebenso die Verschmelzung der Instrumentalisten zu einem Gesamtklanggefüge.“}

{„de“:“Die Session-Saison startet mit dem RICHARD-EBERT-QUARTETT.\nNach dem Eröffnungsset dürfen alle Sessionmusiker kräftig loslegen.“}

{„de“:“Ein Pantoum (malaiisch, auch Pantum, Pantun) ist eine besondere Form zu dichten – die zweite und vierte Zeile der ersten Strophe werden zur ersten und dritten Zeile der darauffolgenden. Die neu hinzugefügten Zeilen der zweiten Strophe werden wiederum zum Bestandteil der dritten und so weiter…\nEs geht um Wiederholung und Entwicklung. Es geht um den Ausdruck menschlicher Gefühle und das Streben nach neuen Erfahrungen, die daraus entstehen. Es geht um lyrische, faszinierende und intensive Momente im Leben und genau diese Gedanken brachten die vier jungen Musiker der Band PANTOUM im Herbst 2010 an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden zusammen und zu dem Entschluss, wenn auch nicht exakt im Reimschema, mit diesen Elementen zu arbeiten.\n\“New Voices-Preisträgerin 2011\“ Inez Schaefer und Schlagzeugerin Katharina Lattke schreiben und arrangieren die Songs der Band. Ihre musikalische Sprache ist eine eigene und lässt sich nur schwer zwischen Jazz und Pop einordnen. Schöne Melodien treffen auf rhythmisch raffinierte Soundcollagen und der Raum für Improvisation und Energie zwischen den Damen und ihren Mitmusikern Marius Moritz am Klavier und Christoph Hutter am Kontrabass geht dabei nie verloren.\nIn den letzten Jahren gab das Quartett bereits Konzerte in ganz Deutschland, Tschechien und Norwegen, und wurde unter anderem zum Dølajazz Festival nach Lillehammer und zum Bohemia Jazz Fest nach Prag eingeladen.\nNun ist das erste offizielle Album „Puzzle“ fertig und zur Record-Release-Party laden Pantoum ein in die Tonne.\n\n\n„}