{„de“:“\n\n\“Durchhaltevermögen und der kompromisslose Abschied vom einstigen Bigband-Mief katapultierte die JBBG verdientermaßen in die Oberliga großer europäischer Jazzorchester\“, schwärmt der Jazzthing-Autor Olaf Maikopf. \“Ein Quantensprung im großorchestralen Jazz\“, attestiert Klaus Schulz im Jazzpodium. \nZuständig für den einzigartigen Klangkörper der JAZZ BIGBAND GRAZ (jbbg) sind der österreichische Trompeter Horst-Michael Schaffer und der deutsche Saxofonist Heinrich von Kalnein. Ihre musikalischen Ideen sind es, die dem Konzept Big Band Farbtöne abtrotzt, die dieses bislang nicht malte. \nAn den Instrumenten vereint die Jbbg einige der Topsolisten Österreichs, Deutschlands, der Slowakei, der Slowakei und der Schweiz. Mit Mike Abene (Maynard Ferguson, GRP-Bigband), Bob Brookmeyer, Bob Mintzer (Yellowjackets) und Ed Neumeister haben einige der profiliertesten Komponisten des Genres für die Jazz Bigband Graz geschrieben. Auf \“Joys & Desires\“ (2005) gab John Hollenbeck die Richtung vor, die das Klangbild des Jazzorchesters fortan entscheidend prägte. 2008 trumpften jbbg dann mit \“Electric Poetry & Lo-Fi Cookies\“ auf. \nSeitdem erforscht die eingeschworene Gemeinschaft um Schaffer/Kalnein neues musikalisches Terrain. Vergleichbare Wege wurden von einer Big Band noch nicht betreten. \nSeinem Ruf als Erdbeben in der Bigband-Klanglandschaft setzt das Orchester mit jeder neuen Veröffentlichung – nach \“Joys\“ und \“Electric Poetry\“ erschienen noch \“Urban Folktales\“ (ACT, 2011) und jetzt ganz aktuell \“True Stories\“ (Natango Music, 2016) – ein nicht weniger als \“grandios\“ zu bezeichnendes Denkmal. Während bei den Live-Darbietungen der JBBG regelmäßig der Bär tobt …\n\n\“Ich sehe die Jbbg eigentlich gar nicht mehr als Big Band im herkömmlichen Sinn\“, meint Schaffer, \“für mich ist es einfach eine größere Band als die meisten anderen. Bei so vielen guten Musikern bringt das unglaublich viele klangliche Möglichkeiten mit sich. Mich interessiert dabei, Welten zusammenzuführen\“. Sein Kollege von Kalnein ergänzt: \“Jbbg steht für einen orchestralen Haufen, den man Big Band nennen kann, der aber auch ganz andere Freiheiten zulässt.\“ Gil Evans hätte seine Freude gehabt.“}

{„de“:“CHRISTOPH PEPE AUER mag die Vielfalt. Einst Schlagzeuger, jetzt Saxofonist. Ein Klarinettist mit nicht zu verleugnendem Hang zur Tiefe der Bassklarinette. Ein grenzenloser Ausprobierer, ein Herumtreiber. Man kennt den dreifachen Hans-Koller-Preisträger hierzulande als Solisten der Jazz Big Band Graz und von „Living Room“, seinem Duo mit Manu Delago – in seiner Heimat firmiert er laut Concerto als „einer der interessantesten österreichischen Jazzer der Generation 30+\“.\nEin Charmeur, ein Schmeichler. Seine Kompositionen verführen – und führen auch gerne hinters Licht. Denn neben allen kompositorischen Fähigkeiten versprüht er auch eine unbändige Lust am Schmäh, am Österreichischen Witz.\nAnders ist das jüngst in Deutschland erschienene Album „Songs I like“ auch kaum zu erklären: Auf der Scheibe kümmern sich Auer und Kollegen mal mehr, mal minder liebevoll um bekannte Werke der Popkultur. Dass Auer aus dem Land der Psychoanalyse stammt, merkt man daran, dass er ein musikalisches Jahrzehnt besonders gern aufs Korn nimmt: Die Neunziger sind ihm zu gleichen Teilen musikalischer Graus und emotionale Zuwendung; in gleich drei Kompositionen hat er sie bewältigt.\nDa erklingt dann „The Rhythm Of The Night“ als musikalisches Labyrinth, in das einen dieser Ohrwurm immer tiefer entführt. Oder es kommt „Heart-Shaped Box“ von Nirvana zu Ehren im Jazz. Dass das alles bei einem Österreicher nicht ohne feine Ironie abläuft, ist „eh klar“.\nAber Christoph Pepe Auer ist mehr als das. Ein Perfektionist, ein Querdenker. Denn was so leicht wirkt, ist hohe Kunst. Man kann bei Auer einen großen Spaß erwarten, doch was den Zuhörer im Endeffekt in den Bann zieht, ist sein tiefgehendes, perkussives und einfühlsames Spiel. Der Raum, den er seinen Mitmusikern gibt. Das Ausloten der Möglichkeiten mit Electronics und artverfremdetem Spielzeug. \nNeben einem völlig neuen Blick auf Musik aus fremder Feder lenkt er die wilde Lust am Ausprobieren mit „Songs I Like“ auch auf Eigenkompositionen und damit auf die Zukunft, denn die gehört Christoph Pepe Auer und seinem Quartett ohnehin.“}

{„de“:“CHRISTOPH PEPE AUER gilt als einer der interessantesten österreichischen Jazzmusiker. Der Klarinettist, der unter anderem in der Jazz Big Band Graz, dem Vienna Art Orchestra oder im Duo mit Manu Delago spielt oder gespielt hat, lässt sich allerdings kaum allein mit dem Schlagwort „Jazz“ titulieren. Er befindet sich seit mindestens 15 Jahren auf einer Reise, die ihn zu immer neuen Sounds und Klangkombinationen führt. Dabei wandelt er geschickt zwischen Jazz, Pop und elektronischer Musik, nutzt, was ihm über den Weg läuft, findet, erfindet und probiert aus. Das kann ein Murmelspiel sein, das er in jahrelanger Tüftelei zu einem „Pepephon“ ausgebaut und perfektioniert hat. Musikinstrumente für Kinder, die auf der Bühne zu neuer, unerwarteter Ehre kommen. Programmierte Sounds. Auers neuestes Instrument ist eine Kontrabassklarinette, die neben seinem weiteren Instrumentarium an Holzblasinstrumenten für eine warme, archaische, tiefe Farbe auf der Bühne sorgt, die an Film Noir Szenen aus den 50ern erinnert.\nFür seine musikalische Schrankenlosigkeit wurde Auer in seiner Heimat Österreich bisher mit drei Hans-Koller-Preisen ausgezeichnet und sogar einer Nominierung für den medial groß aufgezogenen Amadeus-Award in der Kategorie „Best Sound 2018“.\n\nJetzt ist Christoph Pepe Auers neues Album WHITE NOISE erschienen.\nJeder Song an sich stellt dabei einen kleinen Klangkosmos dar, in dem er sich mit seinem neuen Quartett, seinem beeindruckenden Instrumentarium und seinen elektronischen Hilfsmitteln in Kreisen fortzubewegen scheint – wobei jeder Schritt den Weg zu neuen Ufern ebnet. Am Ende der Reise mit Christoph Pepe Auer hat man als Hörer wahnsinnig viel entdeckt. Höhen und Tiefen, im wahrsten Sinne des Wortes: Durch melodische Passagen und über aufregende neue Wege ist man mit ihm gegangen. Und es überträgt sich das Gefühl, mit dem auch er als ewig Suchender sich herumzuschlagen scheint: Das war noch nicht genug.“}

{„de“:“Das Konzert wurde . Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit.\n\nDer Grammy-nominierte Hang-Spieler, Perkussionist und Komponist MANU DELAGO ist zurück mit einem neuen Album und seiner bisher größten Liveshow. Circadian (One Little Indian Records, Sep. 2019) ist eine akustische Reise durch die verschiedenen Schlafzyklen, von REM über Leicht- und Tiefschaf bis zu einem abrupten Erwachen – inspiriert vom zirkadischen Rhythmus des Menschen und Delagos persönlichem Schlafentzug während seiner zahlreichen internationalen Tourneen mit Björk, Olafur Arnalds, Cinematic Orchestra und Anoushka Shankar.\nErst 2018 veröffentlichte Manu Delago seinen mehrfach ausgezeichneten Berg- und Musikfilm \“Parasol Peak\“, in dem er und sein Ensemble bei extremen Bedingungen am Berg live performten und gemeinsam mit einer Film- und Audiocrew diese Expedition zu einem Gesamtkunstwerk zusammenfügten. Diese besondere Erfahrung in Sachen Team Spirit und das gemeinsame Musizieren in schwindligen Höhen motivierten Manu Delago, für \“Circadian\“ ein neues Ensemble zusammenzustellen, um das Album und die Live-Show zu einer einzigartigen akustischen Reise zu machen.\nNach seinen elektronisch-verspielten Vorgängerwerken \“Silver Kobalt\“ und \“Metromonk\“ sind es immer noch die urbanen Klangwelten, die Manu Delago inspirieren, jedoch finden sich diese immer mehr und mehr in akustischen Formen wieder.“}

{„de“:“Die Veranstaltung wird aus aktuellem Anlass verschoben auf den 8. Mai 2021.\nBereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.\n\n\“Durchhaltevermögen und der kompromisslose Abschied vom einstigen Bigband-Mief katapultierte die JBBG verdientermaßen in die Oberliga großer europäischer Jazzorchester\“, schwärmt der Jazzthing-Autor Olaf Maikopf. \“Ein Quantensprung im großorchestralen Jazz\“, attestiert Klaus Schulz im Jazzpodium. \nZuständig für den einzigartigen Klangkörper der JAZZ BIGBAND GRAZ (jbbg) sind der österreichische Trompeter Horst-Michael Schaffer und der deutsche Saxofonist Heinrich von Kalnein. Ihre musikalischen Ideen sind es, die dem Konzept Big Band Farbtöne abtrotzt, die dieses bislang nicht malte. \nAn den Instrumenten vereint die Jbbg einige der Topsolisten Österreichs, Deutschlands, der Slowakei, der Slowakei und der Schweiz. Mit Mike Abene (Maynard Ferguson, GRP-Bigband), Bob Brookmeyer, Bob Mintzer (Yellowjackets) und Ed Neumeister haben einige der profiliertesten Komponisten des Genres für die Jazz Bigband Graz geschrieben. Auf \“Joys & Desires\“ (2005) gab John Hollenbeck die Richtung vor, die das Klangbild des Jazzorchesters fortan entscheidend prägte. 2008 trumpften jbbg dann mit \“Electric Poetry & Lo-Fi Cookies\“ auf. \nSeitdem erforscht die eingeschworene Gemeinschaft um Schaffer/Kalnein neues musikalisches Terrain. Vergleichbare Wege wurden von einer Big Band noch nicht betreten. \nSeinem Ruf als Erdbeben in der Bigband-Klanglandschaft setzt das Orchester mit jeder neuen Veröffentlichung – nach \“Joys\“ und \“Electric Poetry\“ erschienen noch \“Urban Folktales\“ (ACT, 2011) und \“True Stories\“ (Natango Music, 2016) – ein nicht weniger als \“grandios\“ zu bezeichnendes Denkmal. Während bei den Live-Darbietungen der JBBG regelmäßig der Bär tobt …\n\n\“Ich sehe die Jbbg eigentlich gar nicht mehr als Big Band im herkömmlichen Sinn\“, meint Schaffer, \“für mich ist es einfach eine größere Band als die meisten anderen. Bei so vielen guten Musikern bringt das unglaublich viele klangliche Möglichkeiten mit sich. Mich interessiert dabei, Welten zusammenzuführen\“. Sein Kollege von Kalnein ergänzt: \“Jbbg steht für einen orchestralen Haufen, den man Big Band nennen kann, der aber auch ganz andere Freiheiten zulässt.\“ Gil Evans hätte seine Freude gehabt.“}

{„de“:“Der Grammy-nominierte Hang-Spieler, Perkussionist und Komponist MANU DELAGO ist zurück mit einem neuen Album und seiner bisher größten Liveshow. Circadian (One Little Indian Records, Sep. 2019) ist eine akustische Reise durch die verschiedenen Schlafzyklen, von REM über Leicht- und Tiefschaf bis zu einem abrupten Erwachen – inspiriert vom zirkadischen Rhythmus des Menschen und Delagos persönlichem Schlafentzug während seiner zahlreichen internationalen Tourneen mit Björk, Olafur Arnalds, Cinematic Orchestra und Anoushka Shankar.\nErst 2018 veröffentlichte Manu Delago seinen mehrfach ausgezeichneten Berg- und Musikfilm \“Parasol Peak\“, in dem er und sein Ensemble bei extremen Bedingungen am Berg live performten und gemeinsam mit einer Film- und Audiocrew diese Expedition zu einem Gesamtkunstwerk zusammenfügten. Diese besondere Erfahrung in Sachen Team Spirit und das gemeinsame Musizieren in schwindligen Höhen motivierten Manu Delago, für \“Circadian\“ ein neues Ensemble zusammenzustellen, um das Album und die Live-Show zu einer einzigartigen akustischen Reise zu machen.\nNach seinen elektronisch-verspielten Vorgängerwerken \“Silver Kobalt\“ und \“Metromonk\“ sind es immer noch die urbanen Klangwelten, die Manu Delago inspirieren, jedoch finden sich diese immer mehr und mehr in akustischen Formen wieder.“}

{„de“:“ \nEs gibt ein Zusatzkonzert um 16 Uhr.\n\nDer Grammy-nominierte Hang-Spieler, Perkussionist und Komponist MANU DELAGO ist zurück mit einem neuen Album und seiner bisher größten Liveshow. Circadian (One Little Indian Records, Sep. 2019) ist eine akustische Reise durch die verschiedenen Schlafzyklen, von REM über Leicht- und Tiefschaf bis zu einem abrupten Erwachen – inspiriert vom zirkadischen Rhythmus des Menschen und Delagos persönlichem Schlafentzug während seiner zahlreichen internationalen Tourneen mit Björk, Olafur Arnalds, Cinematic Orchestra und Anoushka Shankar.\nErst 2018 veröffentlichte Manu Delago seinen mehrfach ausgezeichneten Berg- und Musikfilm \“Parasol Peak\“, in dem er und sein Ensemble bei extremen Bedingungen am Berg live performten und gemeinsam mit einer Film- und Audiocrew diese Expedition zu einem Gesamtkunstwerk zusammenfügten. Diese besondere Erfahrung in Sachen Team Spirit und das gemeinsame Musizieren in schwindligen Höhen motivierten Manu Delago, für \“Circadian\“ ein neues Ensemble zusammenzustellen, um das Album und die Live-Show zu einer einzigartigen akustischen Reise zu machen.\nNach seinen elektronisch-verspielten Vorgängerwerken \“Silver Kobalt\“ und \“Metromonk\“ sind es immer noch die urbanen Klangwelten, die Manu Delago inspirieren, jedoch finden sich diese immer mehr und mehr in akustischen Formen wieder.“}

{„de“:“\“Durchhaltevermögen und der kompromisslose Abschied vom einstigen Bigband-Mief katapultierte die JBBG verdientermaßen in die Oberliga großer europäischer Jazzorchester\“, schwärmt der Jazzthing-Autor Olaf Maikopf. \“Ein Quantensprung im großorchestralen Jazz\“, attestiert Klaus Schulz im Jazzpodium. \nZuständig für den einzigartigen Klangkörper der JAZZ BIGBAND GRAZ (jbbg) sind der österreichische Trompeter Horst-Michael Schaffer und der deutsche Saxofonist Heinrich von Kalnein. Ihre musikalischen Ideen sind es, die dem Konzept Big Band Farbtöne abtrotzt, die dieses bislang nicht malte. \nAn den Instrumenten vereint die Jbbg einige der Topsolisten Österreichs, Deutschlands, der Slowakei, der Slowakei und der Schweiz. Mit Mike Abene (Maynard Ferguson, GRP-Bigband), Bob Brookmeyer, Bob Mintzer (Yellowjackets) und Ed Neumeister haben einige der profiliertesten Komponisten des Genres für die Jazz Bigband Graz geschrieben. Auf \“Joys & Desires\“ (2005) gab John Hollenbeck die Richtung vor, die das Klangbild des Jazzorchesters fortan entscheidend prägte. 2008 trumpften jbbg dann mit \“Electric Poetry & Lo-Fi Cookies\“ auf. \nSeitdem erforscht die eingeschworene Gemeinschaft um Schaffer/Kalnein neues musikalisches Terrain. Vergleichbare Wege wurden von einer Big Band noch nicht betreten. \nSeinem Ruf als Erdbeben in der Bigband-Klanglandschaft setzt das Orchester mit jeder neuen Veröffentlichung – nach \“Joys\“ und \“Electric Poetry\“ erschienen noch \“Urban Folktales\“ (ACT, 2011) und jetzt ganz aktuell \“True Stories\“ (Natango Music, 2016) – ein nicht weniger als \“grandios\“ zu bezeichnendes Denkmal. Während bei den Live-Darbietungen der JBBG regelmäßig der Bär tobt …\n\n\“Ich sehe die Jbbg eigentlich gar nicht mehr als Big Band im herkömmlichen Sinn\“, meint Schaffer, \“für mich ist es einfach eine größere Band als die meisten anderen. Bei so vielen guten Musikern bringt das unglaublich viele klangliche Möglichkeiten mit sich. Mich interessiert dabei, Welten zusammenzuführen\“. Sein Kollege von Kalnein ergänzt: \“Jbbg steht für einen orchestralen Haufen, den man Big Band nennen kann, der aber auch ganz andere Freiheiten zulässt.\“ Gil Evans hätte seine Freude gehabt.“}