{„de“:“Cristin Claas – »klingt so sexy wie Annett Lousian, so kreativ wie Emilie Simon, so beseelt wie Joy Denalane …« schrieb im vergangenem Jahr eine Fachzeitschrift. Nahe dem Jazz und ebenso eng mit dem Songwriting verbunden, ist die Cristin Claas Acoustic Band längst kein Geheimtipp mehr.\n\nUnterstreichen mag diese Behauptung ein gemeinsames Konzert mit Nils Landgren beim Kurt Weill Fest Anfang März 2006 in Dessau und die Zusammenarbeit mit der Anhaltischen Philharmonie. Mit der Sängerin stehen zwei Musiker auf der Bühne, die ihre Wurzeln im Jazz haben. Christoph Reuter studierte Klavier bei Richie Beirach, komponiert Theater- und Filmmusik und ist neben der Cristin Claas Acoustic Band als sehr erfolgreicher Musiker in verschiedenen Projekten zu erleben. Gleiches gilt für Stephan Bormann, der unbestritten einer der besten deutschen Gitarristen der jüngeren Generation ist. Alle drei schreiben die Songs gemeinsam und nennen das, was entsteht, »Songpoesie«.“}

{„de“:“Cristin Claas ist eine echte Neuentdeckung im kleinen Kreis wahrer Songpoeten. Sie singt nicht – sie erzählt! Und wenn sie dies tut, wird jedes Wort geradezu körperlich erfahrbar und jede kleine Geste von den Augen begierig aufgesogen. Ihre Musik schillert in tausend Farben, weil auch die Instrumente weit mehr sind als nur treue Gefährten der Stimme. Dazu eine einzigartige Performance, getragen durch hinreißendes komödiantisches Talent. Dies alles ergibt eine ganz und gar nicht gewöhnliche Mischung, welche alle Sinne im Handumdrehen verzaubert.\n\nIhr zweites Album »favour« ist bei dem renommierten Label »Acoustic Music Records« erschienen.“}

{„de“:“Das CRISTIN CLAAS TRIO spielte in den letzten 14 Jahren über 900 Konzerte, darunter Rundfunkkonzerte beim MDR, SR, Deutschlandradio u.a., außergewöhnliche Großprojekte mit Chören und Orchestern (u.a. Babelsberger Filmorchester, Staatskapelle Halle) und gastierte dabei in ganz Deutschland und verschiedenen Ländern Europas. Es veröffentlichte insgesamt sechs CDs und hat sich als Live-Band einen exzellenten Ruf erworben. \n\nCristin Claas´ zauberhafte Stimme erfüllt jeden Raum und steht für sich. Ihre einzigartigen Songs interpretiert sie in Englisch, Deutsch und selbst kreierter Fantasiesprache. Zusammen mit dem Gitarristen Stephan Bormann und dem Pianisten Christoph Reuter ist über die Jahre ein unverwechselbarer Sound entstanden. Live ist das Trio ein ganz besonderes Erlebnis – es sprüht nur so vor originellen Ideen!\n\n„}

{„de“:“Das CRISTIN CLAAS TRIO berührt, begeistert und beglückt! Cristin Claas´ zauberhafte Stimme ist das Herzstück der Musik und sie erfüllt jeden Raum. Die einzigartigen Songs interpretiert sie in Englisch, Deutsch und selbst kreierter Fantasiesprache. Zusammen mit dem Gitarristen Stephan Bormann und dem Pianisten Christoph Reuter ist über die Jahre ein unverwechselbarer Sound entstanden. Ganz besondere Erlebnisse sind die Konzerte des Trios, da sie vor originellen Ideen nur so sprühen!\nDas Cristin Claas Trio spielte in den letzten 15 Jahren über 1000 Konzerte (darunter Rundfunkkonzerte beim MDR, SR, Deutschlandradio u.a.), außergewöhnliche Großprojekte mit Chören und Orchestern (u.a. Babelsberger Filmorchester, Staatskapelle Halle) und gastierte dabei in ganz Deutschland und verschiedenen Ländern Europas. Es veröffentlichte insgesamt sieben CDs und hat sich als Liveband einen exzellenten Ruf erworben. Nachdem 2017 das Livealbum \“Back In Time\“ erschienen ist, folgte kurz darauf schon – auf langjährigen Wunsch des treuen Publikums – die Veröffentlichung ihres nächsten mit ausschließlich Volks und Kunstliedern. Diese und andere Songs sind nun endlich auch wieder im Konzert zu erleben – im gewohnt \“claasischen Sound\“.“}

{„de“:“Cristin Claas ist eine echte Neuentdeckung im kleinen Kreis wahrer Songpoeten. Sie singt nicht – sie erzählt! Und wenn sie dies tut, wird jedes Wort geradezu körperlich erfahrbar und jede kleine Geste von den Augen begierig aufgesogen. Ihre Musik schillert in tausend Farben, weil auch die Instrumente weit mehr sind als nur treue Gefährten der Stimme. Dazu eine einzigartige Performance, getragen durch hinreissendes komödiantisches Talent. Dies alles ergibt eine ganz und gar nicht gewöhnliche Mischung, welche alle Sinne im Handumdrehen verzaubert.“}

{„de“:“Cristin Claas ist eine echte Neuentdeckung im kleinen Kreis wahrer Songpoeten. Sie singt nicht – sie erzählt! Und wenn sie dies tut, wird jedes Wort geradezu körperlich erfahrbar und jede kleine Geste von den Augen begierig aufgesogen. Ihre Musik schillert in tausend Farben, weil auch die Instrumente weit mehr sind als nur treue Gefährten der Stimme. Dazu eine einzigartige Performance, getragen durch hinreissendes komödiantisches Talent. Dies alles ergibt eine ganz und gar nicht gewöhnliche Mischung, welche alle Sinne im Handumdrehen verzaubert.“}

{„de“:“Was hören wir hier eigentlich: Jazz? Folk? Oder doch »bloß« Pop? Alles! Aber was sind das für Sprachen? Deutsch und Englisch sind einfach zu identifizieren, aber da ist noch etwas: unbekannte, gewöhnungsbedürftige Laute und Idiome, die sich dann aber ganz selbstverständlich in unaufgeregte Kompositionen einfügen. Intoniert von einer kristallklaren, festen, unverbrauchten und vor allem unvergesslichen Stimme, die die Melodien so gekonnt wie spannend phrasiert.\n\nDas kühl-elegante Organ gehört Cristin Claas – längst keine Unbekannte mehr und im Jazzclub Neue Tonne eigentlich schon Stammgast; zu hören ist es auf ihrem ersten Major-Album »In The Shadows Of Your Words«, das sie mit Christoph Reuter (Piano, Fender Rhodes) sowie Stephan Bormann (Gitarren) und Gastmusikern bei SonyBMG eingespielt hat. Live stellt sie es nun auch in der Tonne vor. Wohin führt der betörende Gesang einer Sirene?\n\n»Wenn es die Worte nicht gibt, um ein Gefühl zu beschreiben, dann erfinde ich sie eben. Jeder Song sucht sich seine Sprache selbst«, sagt die 29 Jahre alte, ebenso wie der Rest des Trios in der ehemaligen DDR geborene und anfänglich aufgewachsene Vokalistin, die in Weimar und Leipzig Jazzgesang studiert. So wie im dem Fado verwandten, manchmal orientalisch anmutendenden »Ze Duch Mae«, das eigentlich portugiesisch oder französisch gesungen werden sollte – und ebenso filigran klingt wie das sphärische »Underwater Woman«, das auch vom Soundtrack zum Film Diva kommen könnte. Wie fast alle Titel auf der neuen CD und im neuen Programm zwischen »On A Roof« und »Venedig« durchzieht diese »Songpoesie« (Claas) eine vordergründige Zerbrechlichkeit, der paradoxerweise eine faszinierende Stabilität innewohnt.\n\nUngewöhnlich, spannend – beobachtenswert!\n\n(Hamburger Abendblatt/mb)„}