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Der charismatische Schweizer ANDREAS SCHAERER ist einer der facettenreichsten und originellsten Jazzsänger und Komponisten unserer Zeit. Die Musikszene verneigt sich weltweit vor so viel Virtuosität und Wandelbarkeit, und auch wenn er selbst sich niemals als Stimmakrobaten bezeichnen würde, wird ihm genau dieser Vergleich aufgrund seiner herausragenden technischen Raffinesse und intelligenten Beherrschung seiner Stimme gerecht. Mit seiner Paradeband HILDEGARD LERNT FLIEGEN brachte Andreas Schaerer im Frühjahr 2020 nach sechs Jahren ein neues Studioalbum »The Waves Are Rising, Dear!« auf dem Label ACT Music heraus. Bekannt für seine hochenergetischen, unkonventionellen Bühnen-Performances stellt das Sextett hier und bei den Live-Konzerten einmal mehr unter Beweis stellen, dass Ernsthaftigkeit und Spaß in der Musik sich nicht ausschließen müssen, ganz im Gegenteil, diese sich gegenseitig beflügeln.

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{„de“:“Die Band Hildegard lernt fliegen ist so ziemlich das Kreativste, was die Schweiz derzeit an kulturellem Export zu bieten hat. Das Sextett spielt ausschließlich Eigenkompositionen von Bandleader Andreas Schaerer. Durch die ungewöhnliche Besetzung und den bewussten Verzicht auf ein Harmonieinstrument entsteht ein sehr eigenständiger Bandsound. Ob das dann Jazz ist oder Theatralik, Human Beat Box oder Noiseart, eine morbide Polka, schräge Ballade, Instrumentalakrobatik oder einfach »nur« ein Feuerwerk an Innovation, spielt dabei irgendwann keine Rolle mehr: Hildegard lernt fliegen ist eine kleine musikalische Sensation!“}

{„de“:“Die Veranstaltung wird aus aktuellem Anlass auf den 13. März 2021 verschoben. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.\n\nDer charismatische Schweizer ANDREAS SCHAERER ist einer der facettenreichsten und originellsten Jazzsänger und Komponisten unserer Zeit. Die Musikszene verneigt sich weltweit vor so viel Virtuosität und Wandelbarkeit, und auch wenn er selbst sich niemals als Stimmakrobaten bezeichnen würde, wird ihm genau dieser Vergleich aufgrund seiner herausragenden technischen Raffinesse und intelligenten Beherrschung seiner Stimme gerecht. Mit seiner Paradeband HILDEGARD LERNT FLIEGEN bringt Andreas Schaerer im Frühjahr 2020 nach sechs Jahren ein neues Studioalbum \“The Waves Are Rising, Dear!\“ auf dem Label ACT Music heraus, welches sie im Rahmen einer ausgedehnten Tournee erstmals live präsentieren. Bekannt für seine hochenergetischen, unkonventionellen Bühnen-Performances wird dieses Sextett hier einmal mehr unter Beweis stellen, dass Ernsthaftigkeit und Spaß in der Musik sich nicht ausschließen müssen, ganz im Gegenteil, diese sich gegenseitig beflügeln.“}

{„de“:“Was HELLO TRUFFLE aus dem Hut zaubern, mag man modernen Jazz nennen oder auch einfach instrumentale Musik. Die Türen zwischen den Stilen stehen weit offen. Ungezügelt und vor Energie berstend kommt sie daher um schon kurz darauf lyrisch und traumverloren dahinzuschweben. Liedhaft Zugängliches und wilde Improvisationsritte sind Nachbarn und Mitbewohner zugleich. Die Kompositionen zeichnen sich durch melodisches Gespür, ausgeklügelte, eigentümlich verhakte Beats und unerwartete harmonische Wendungen aus. \nNach ihrem Debütalbum „Streifzug“ (Werkstatt Records, 2013) folgte im Herbst 2016 das Studioalbum „Malen Nach Mahler“ bei Unit Records. \nAuf der Bühne bauen Hello Truffle geduldig und in interaktiver Manier ihre Klangskulpturen auf und dabei entwickeln die Songs durch ihren Vorwärtsdrang und die unerwarteten Richtungswechsel eine wunderbare Sogwirkung.\n\n\n\n\n\n\n\nWie ein haariger Fisch mit Beinen, der einen Baum hochklettert. So umschreibt Bandleader Christian Kühn den Sound von KUHN FU. Seit 2012 tourt die deutsch-serbisch-türkisch-israelische Jazz-Truppe durch Europa und den Nahen Osten. Statt abgedroschener Jazz-Standards überzeugen Kuhn Fu mit aufregenden psychedelischen Arrangements. Kühns Gitarre schaltet oft und laut in den Overdrive, gedoppelt von Ziv Taubenfelds scharfer Bass Klarinette.\nKuhn Fu gründeten sich während ihres Jazzstudiums im holländischen Groningen. Neben mehreren Europa-Tourneen spielten Kuhn Fu inzwischen auch schon in Israel und in einem türkischen Hundezüchter-Club. „Der sah aus wie ein Golf Club, war es aber nicht“, sagt Kühn. Nach dem Konzert habe es fragende Gesichter und Höflichkeitsapplaus gegeben. „Aber das Essen war super“.\n Aktuell sind Kuhn Fu mit ihrem mittlerweile zweiten Studioalbum „Kuhnspiracy“ auf Tour. Weniger Improvisation, mehr Komposition und vor allem mehr Dynamik verspricht Christian Kühn im Vergleich zum Vorgängeralbum „Kuhnstantinopolis“.“}

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Der charismatische Schweizer ANDREAS SCHAERER ist einer der facettenreichsten und originellsten Jazzsänger und Komponisten unserer Zeit. Die Musikszene verneigt sich weltweit vor so viel Virtuosität und Wandelbarkeit, und auch wenn er selbst sich niemals als Stimmakrobaten bezeichnen würde, wird ihm genau dieser Vergleich aufgrund seiner herausragenden technischen Raffinesse und intelligenten Beherrschung seiner Stimme gerecht. Mit seiner Paradeband HILDEGARD LERNT FLIEGEN bringt Andreas Schaerer im Frühjahr 2020 nach sechs Jahren ein neues Studioalbum »The Waves Are Rising, Dear!« auf dem Label ACT Music heraus, welches sie im Rahmen einer ausgedehnten Tournee erstmals live präsentieren. Bekannt für seine hochenergetischen, unkonventionellen Bühnen-Performances wird dieses Sextett hier einmal mehr unter Beweis stellen, dass Ernsthaftigkeit und Spaß in der Musik sich nicht ausschließen müssen, ganz im Gegenteil, diese sich gegenseitig beflügeln.

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{„de“:“Selten wurde in den letzten Jahren so viel Witz und Fantasie in den Schweizer Jazz eingebaut wie bei der Berner Band HILDEGARD LERNT FLIEGEN. Das Sextett um den Sänger Andreas Schaerer bietet eine großartige Ästhetik: mit satten Bläser-Linien und einem höchst virtuosen Vokalisten Schaerer wird hier lustvoll irgendwo zwischen Frank Zappa und Kurt Weill fabuliert. Ob das im Verein mit der begnadeten Musik seiner Band dann Jazz ist oder Theatralik, Human Beat Box oder Noise-Art, eine morbide Polka, schräge Ballade, Instrumentalakrobatik oder einfach \“nur\“ ein Feuerwerk an Originalität und Innovation, spielt dabei irgendwann keine Rolle mehr: Hildegard lernt fliegen ist eine kleine musikalische Sensation!\n\nSeit ihrer Debut-CD im Herbst 2007 hat sich die Band in kürzester Zeit vom Geheimtipp zu einer weit über die Landesgrenzen Helvetiens hinaus bekannten Truppe gemausert. In unzähligen Clubs und Festivals sorgte die Band bereits für Furore, tourte im Rahmen von Suisse Diagonales Jazz durch die Schweiz, gewann 2008 den begehrten ZKB Jazzpreis und machte sich fortan auf, Europa mit ihrem sagenhaften Feuerwerk an Originalität und Innovation zu faszinieren. Ihre Tourneen führten die Berner inzwischen von der Schweiz bis nach Moskau. \n\nDort entstand „Cinéma Hildegard“, die wunderschön aufgemachte Box mit der CD „Live in Moscow“ und der DVD „Tales Wander“.\n\n„CINÉMA HILDEGARD“: \n\nMit ihren schrägen Kompositionen und einem höchst eigenwilligen Bandkonzept begeistern die sechs Herren ihre Zuhörer und ernten regelmäßig geradezu enthusiastische Kritiken in der Presse. \“Eine theatralisch-musikalische Glanzleistung\“ nennt es der Zürcher Tages Anzeiger, \“Balsam für Mainstream-verstopfte Ohren\“ die Basler Zeitung. \“Was Schaerer mit seiner Band an skurrilen Toncollagen produziert ist einfach grandios\“, meinen die Dresdner Neuesten Nachrichten und die Sächsische Zeitung hält die Musik von Schaerer und seinen Mannen für ein \“Gebräu, das purer Genuss ist. Genial.\““}

{„de“:“Christoph Steiner – bekannt als Drummer der sagenhaften Hildegard lernt fliegen – wagt mit ESCAPE ARGOT eine neue musikalische Eskapade, wofür er den Stift gleich selber in die Hand nimmt und seine Kompositionen mit den klangkräftigen Mitstreitern Christoph Grab und Florian Favre in Schallwellen umsetzt.\nHier versammeln sich drei enorm umtriebige Exponenten der Schweizer Jazzszene, die den Freiraum in dieser Musik zu nutzen wissen und den improvisatorischen Drahtseilakt zelebrieren.\nSteiners Kompositionen bilden den Ausgangspunkt für diese manchmal melodiösen, manchmal verschrobenen Stücke, die genug Platz zum Ausweichen und Entfliehen enthalten.\nGrab, Favre und Steiner sind allesamt wagemutige und dennoch hochsensible Improvisatoren und alle bringen auch ihre kompositorischen Erfahrungen in die Musik ein. Dieses Bewusstsein ist von Beginn an hör- und spürbar. Hier treffen sich drei Gleichgesinnte mit ganz unterschiedlichen Herangehensweisen und ergänzen sich wundervoll in dieser höchst unterhaltsamen Musik.\n\nTom Gsteiger im Bund:\n“Mit Christoph Grab (Saxofone) und Florian Favre (Tasten) spielte Steiner eine wendige, humorvolle Musik – manchmal überkandidelt, manchmal süss, manchmal schräg.\nDa ging es nicht um Krampf und Kampf und auch nicht um überbordende Ambitionen. Im Vordergrund stand ganz klar der Spielwitz, und dieser wurde von Steiners Vorgaben an ein paar überraschende Orte gelenkt. Originalität wurde nicht gesucht, sondern man stolperte sozusagen mit Nonchalance darüber.”“}