{„de“:“Nach dem Kurzkonzert von CARLOS CON LAUSOS kann wieder jeder anwesende Musiker in die Jam-Session einsteigen.“}

{„de“:“Nach der Eröffnung von CALMATO beginnt das große Jammen.“}

{„de“:“Mit KAROLINE & ARMIN präsentiert sich ein Duo, das in eigenen Stücken und Arrangements vor allem mit leisen Tönen und eingängigen Songs zu überzeugen weiß. Das SLOW LORIS TRIO mit seinem \“special guest\“ Christopher Lübeck spielt ausschließlich Kompositionen aus der Feder des Bandleaders Carl Justus Kröning, die u.a. von E.S.T, Jonathan Kreisberg, Kurt Rosenwinkel und Avishai Cohen beeinflusst sind, aber wiederum ihren ganz eigenen Sound haben.“}

{„de“:“Der DOWNBEATCLUB agiert als Kollektiv. Jazzmusikalische Konventionen werden auf den Kopf gestellt, das Prinzip Solist und Begleitung abgemeldet. Das Trio bedient sich lieber bei den Kollegen der Rockmusik und lässt eine Musik voller Kraft und Erlebnis entstehen. Das Fundament bilden Blues-basierte Riffs und kurzweilige Songstrukturen. Heraus kommt ein Soundtrack zu uralten Copthrillern und gleichzeitig explosiv gegenwärtigem Kopfkino. Sucht man nach stilistischen Vorgängern fallen einem zunächst Medeski Martin and Wood und John Scofield ein, dann der Psychedelic Rock von Pink Floyd und Deep Purple. “Down, Dirty and Funky” sagte Will Bernard schon 2012 zum Downbeatclub. Dieses Motto haben die drei Musiker konsequent weiterentwickelt. Ihre Konzerte sind zu hypnotischen Feuerwerken geworden. \nMit dem jüngst erschienenen, neuen Album \“Turkey\“ – dessen Release im heutigen Konzert gefeiert wird – dürfte sich die Fangemeinde der Band erneut erheblich vergrößern. Denn der \“James Bond der Hammondorgel\“ und seine Mannen wissen sehr genau, wie das Publikum \“geschüttelt, nicht gerührt\“ wird.“}

{„de“:“Der DOWNBEATCLUB groovt. Rockige, Blues-basierte Riffs lassen einen an Bands aus den 70ern wie “The Meters” denken, der über allem stehende lässige funky Groove auch an “Scofield Medeski Martin and Wood”. Meist mit Geschichten und Bezügen zu Kunst und Film garniert, erzeugen die drei Clubmitglieder mit ihren Songs in höchstem Maße mitreißende Stimmungen. Die extrem kurzweiligen Songstrukturen, in denen sich immer wieder auch in den Gesamtklang eingebettete Soli ergeben, lassen ein einzigartiges Konzerterlebnis entstehen, das an Intensität seinesgleichen sucht. Pulsierende Beats lösen Raum und Zeit auf hypnotische Weise auf. Chamäleonartig passen sie ihre musikalischen Farbgebungen einander an und erschaffen so ein einzigartig homogenes und klares Klangbild. Energiegeladen. Treibend. Bewusstseinserweiternd. Die flirrende Weite, die diese Band erzeugt, lässt tatsächlich mehr als drei Musiker vermuten. Ein beeindruckendes Zusammenspiel, erzeugt durch die ausgereifte Balance von Präzision und individueller Freiheit. In vier Worten? “Down, Dirty and Funky”. Das sagte der US Gitarren-Star Will Bernard schon 2012 zum Downbeatclub. Dieses Motto haben die drei Musiker konsequent weiterentwickelt. Die Konzerte sind zu hypnotischen Feuerwerken geworden.\nMit dem 2019 erschienenen, neuen Album \“Turkey\“ hat sich die Fangemeinde der Band erneut erheblich vergrößert. Denn der \“James Bond der Hammondorgel\“ und seine Mannen wissen sehr genau, wie das Publikum \“geschüttelt, nicht gerührt\“ wird.“}

{„de“:“Unter seinem neuen künstlerischen Leiter Prof. Simon Harrer widmet sich das HFMDD JAZZ ORCHESTRA der Arbeit des legendären Komponisten und Arrangeurs Thad Jones. Gemeinsam mit dem Schlagzeuger Mel Lewis gründete dieser 1965 das Thad Jones/Mel Lewis Orchestra und damit eine Institution der amerikanischen Jazz-Szene. Auch heute, knapp 30 Jahre nach seinem Tod, gilt das Schaffen von Thad Jones als Referenz auf dem Gebiet der Bigband-Literatur. Technisch höchst anspruchsvoll, verlangt es den Musikern zudem ein hohes Maß an Energie und Kreativität ab.\nDas hfmdd jazz orchestra geht dabei außergewöhnliche Wege, lädt sich die beiden Gesangssolisten Jana Pöche und Victor Sepulveda ein und verleiht dem Programm damit eine ganz besondere und erfrischende Note.\nNeben Klassikern des Thad Jones-Repertoires wie \“Don’t Git Sassy\“ und \“Groove Merchant\“, werden auch Raritäten wie \“US\“ oder \“Once Around\“ in klassischer Bigband-Besetzung mit fünf Trompeten, vier Posaunen, fünf Saxofonen und Rhythmusgruppe erklingen.“}

{„de“:“Die Veranstaltung wird aus aktuellem Anlass verschoben.\nEin Ersatztermin wird baldmöglichst bekanntgegeben.\n\nIn der BERT STEPHAN GROUP – BSG9 improvisieren die Musiker ohne Absprachen und Vorgaben. Das Konzert wird so zur einmaligen und nicht reproduzierbaren Performance. Mit den Jahren hat sich dadurch ein gewisser musikalischer Style entwickelt – und dieser bewegt sich irgendwo zwischen Ambient und Chill, immer wieder durchbrochen von jazzigen Passagen und kraftvollem Psychedelic Rock. Die siebziger Jahre haben die Band sehr beeinflusst, aber auch Bands und Musiker wie Miles Davis, Frank Zappa, CAN und Nils Petter Molvaer.“}