{„de“:“Nach der erfolgreichen Tour zum fünffach Opus Klassik nominierten Album „Remember Tomorrow“ kündigt der Pianist CLEMENS CHRISTIAN POETZSCH bereits eine neue Einspielung an: \“Clemens Christian Poetzsch plays Sven Helbig\“, welches am 31. Januar 2020 beim renommierten Label \“Neue Meister\“ erscheint. Darauf zu finden sein werden Orchester- und Chorstücke aus SVEN HELBIGs international erfolgreichen Alben „Pocket Symphonies“, dem 2018 weltweit meistgespielten neuen Chorwerk „I Eat the Sun and Drink the Rain“ sowie “Tres Momentos”. In gemeinsamer Arbeit ist ein Klavieralbum entstanden, auf dem die befreundeten Künstler ihren klassischen Vorbildern in der Beziehung von Komponist und Interpret folgen. Sechs Monate lang schickte Helbig Poetzsch seine Kompositionen, so dass er Zeit hatte, an jeder Interpretation zu arbeiten. \“Ich habe ihm einfach leise die Noten geschickt – kein Kommentar, keine Erklärung. Ich habe die Gelegenheit genutzt, mich wie ein ‚toter‘ Komponist zu verhalten\“, sagt Helbig, \“ich wollte, dass Clemens dies als sein Album fühlt\“. Anstatt ihre Gedanken zu jedem Stück zu teilen, beschlossen die Musiker, während des Prozesses ihre eigenen privaten Tagebücher zu führen, die sie erst teilen würden, wenn es Zeit für die Aufnahme war.\n \nNeben den Stücken des neuen, gemeinsamen Albums sind außerdem Kompositionen von „Remember Tomorrow“ zu hören.\n\nMit den Bands Slavicon und Masaa hat der gebürtige Dresdner Pianist und Komponist CLEMENS CHRISTIAN POETZSCH bereits zahlreiche Preise erhalten, spielte Tourneen im In- und Ausland und war für das Goethe-Institut in Ostafrika und Jordanien unterwegs, bevor er als Solokünstler höchst erfolgreich die Grenzen zwischen Jazz, Klassik und Filmmusik aufzubrechen begann. Allein am Klavier schöpft Poetzsch hoch poetische Stücke, die tief berühren und lange nachhallen.\n\nSVEN HELBIG gehört zur jüngeren Komponistengeneration, für die Grenzen zwischen der klassischen Orchesterwelt, experimenteller Kunst und Popmusik nicht mehr existieren. Er komponiert Chor-, Orchester- und Kammermusikwerke für die klassische Konzertbühne und tourt solo mit elektronischer Musik. Sven Helbig ist \“Composer in Residence\“ am Deutschen Nationaltheater in Weimar, an der Universität Leipzig und der Nationaluniversität San Martin in Buenos Aires.\nBeim Traditionslabel Deutsche Grammophon erschien sein Debüt \“Pocket Symphonies\“. Es folgte die Veröffentlichung des Chorwerks \“I Eat the Sun and Drink the Rain\“ bei Neue Meister. \nSven Helbig ist Mitbegründer der Dresdner Sinfoniker, dem ersten europäischen Orchester für ausschließlich zeitgenössische Musik. Helbig pflegt langjährige kreative Partnerschaften mit dem Fauré Quartett, Opernsänger René Pape, Dirigent Kristjan Järvi, den Pet Shop Boys oder der Band Rammstein.“}

{„de“:“Der Pianist CLEMENS CHRISTIAN POETZSCH wusste schon immer, was Musik für ihn bedeutete: Freiheit. Freiheit, zu improvisieren. Freiheit, neue Klangwelten zu erschaffen. Freiheit, seinem Instinkt zu folgen, wohin der ihn auch führen möge. Schon seine in Zusammenarbeit mit verschiedenen Musikern entstandenen Veröffentlichungen und sein Solo-Debütalbum (People & Places, 2016) zeichneten ihn dabei als ein besonderes Talent aus. Auf seinem neuen Album \“Remember Tomorrow\“ jedoch wird er der Rolle des modernen Komponisten endgültig gerecht und lässt der gesamten Bandbreite seiner musikalischen Fähigkeiten freien Lauf – und das mit erstaunlichem Ergebnis.\n\“Remember Tomorrow\“ ist eine Sammlung von dreizehn Songs, die in sich als geschlossene Welt stehen und eine Brücke zwischen Erinnerungen und der Gegenwart schlagen. Dazu verlässt er seine Komfortzone und fügt seinem kompositorischen Mix neue elektronische Elemente und Instrumente hinzu.\nSeine Musik, welche mit zahlreichen Preisen bedacht wurde (Preis der deutschen Schallplattenkritik, Solistenpreise), ließ ihn in Asien, Afrika und Japan gastieren.\nEr arbeitete genreübergreifend mit Künstlern wie dem deutschen Kammerorchester Berlin, Robot Koch, Daniel Hope und Rammstein.\nDie zahlreichen ihn beeinflussenden Musiker wie Bach, Keith Jarrett, Ryuichi Sakamoto münden als Erinnerung in diesem zeitgemäßen und individuellem Album, erschienen beim renommierten Berliner Label Neue Meister.\nHeute stellt Clemens Christian Poetzsch die Stücke des Albums im Release-Konzert in der Tonne vor.“}

{„de“:“Neue Verordnung, neue Regeln.\nWas bei den Tonne-Konzerten ab 1. Juli gilt:\n- die 3 Gs: genesen, geimpft (oder) getestet (bitte kein Selbsttest, sondern ein \“offizieller\“)\n- unter Inzidenz 10: keine Maskenpflicht (aktuell also tatsächlich *ohne*)\n- Abstände bitte dennoch nach bestem Gewissen einhalten\n- wir zählen auf den gesunden Menschenverstand und bleiben so gesund\nDanke! Wir freuen uns auf Livemusik mit euch!\n\n ****************\n\nNach dem großen Erfolg mit seinem fünffach Opus-Klassik-nominierten Album \“Remember Tomorrow\“ und bei den Konzerten mit dieser, seiner feinfühligen Musik ist Pianist und Komponist CLEMENS CHRISTIAN POETZSCH mit einer neuen Veröffentlichung zurück. \nSein neues Werk heißt \“The Soul of Things\“ und ist inspiriert vom Alltäglichen, das keineswegs alltäglich ist: Solopiano, kombiniert mit Kompositionen für Harfe, Cello, Piano & Electronics. Das Album selbst kann als eine Ode an die ganz gewöhnlichen Dinge wie ein besonders guter Klavierhocker, eine Uhr oder ein altes Radio gesehen werden – Gegenstände, die irgendwie, in ihrer bloßen Vertrautheit außergewöhnlich und unentbehrlich für uns werden. „Es gibt viele unergründliche Dinge in Bezug auf diese Gegenstände und ihre Bedeutung für einen selbst. Es liegt ein gewisser Zauber darin\“, sagt Poetzsch. Die 13 Stücke des neuen Albums sind nach diesen banalen Gegenständen benannt und versuchen in ihrer Musikalität, die Persönlichkeiten und Seelen dieser Artefakte zu beschreiben. \“The Soul of Things\“ knüpft an die Entdeckungen an, die Clemens Christian Poetzsch mit seinem letzten Soloalbum Remember Tomorrow gemacht hat – weg von der klassisch-harmonischen Sprache hin zu etwas Zeitgemäßerem, Individuellerem. Die Stücke des Albums stehen als in sich geschlossene Welten mit eigener Logik und Sprache. Sie sind seelenvolle Musik.“}