{„de“:“Schon in der Grundschule entdeckte der griechische Ausnahme-Trompeter Andreas Polyzogopoulos im Radio seines Onkels Pink Floyd und schwor sich, „immer ein Rocker zu sein“. Doch dann beeindruckte ihn Miles Davis dermaßen, dass er sich entschied, zunächst dessen musikalischen Wegen zu folgen. Jahre später, als er längst als Jazzmusiker etabliert war, entschied er sich unter dem nachhaltigen Eindruck eines Roger-Water-Konzerts in seiner Heimatstadt Athen, sein Versprechen von damals einzulösen und die Musik von Pink Floyd mit seinem Quartett zu spielen.\nSo sagt er: „Ich habe immer Pink Floyd gehört, aber hatte nicht vor, eine Tribut-CD zu machen – bis zum Sommer 2011, als ich Roger Waters‘ Konzert in Athen besucht habe. Unter den ganzen Gefühlen, die in mir aufkamen, war das starke Bedürfnis, dass ich nicht weiter Musik machen konnte, ohne erst ihrer Musik Tribut zu zollen. Also ging ich, obwohl ich eigenes Material für eine neue CD geschrieben hatte, ins Studio, um „Heart Of The Sun“ aufzunehmen.“\nDie fantastische Kombination aus Electric Jazz á la Miles und den rockigen Songstrukturen von Floyd kommt nun mit dem ANDREAS POLYZOGOPOULOS QUARTET und „Heart of the Sun – The Music of Pink Floyd“ im Rahmen der Dresdner Jazztage in die Tonne. \n\n\n\n\n\n„}