{„de“:“Faszinierende Klangwelten. Psychedelisch groovend und sich ekstatisch verdichtend. Die kommunikative Spontaneität im Jazz verankert, aber die Soundwelt von ELECTRIC KRAUSE lässt verwandtschaftliche Nähe zu Pink Floyd oder Coldplay erkennen. Roadmovie-Soundtracks lassen den Film im Kopf des Hörers entstehen, nehmen ihn mit auf eine emotionale Reise. Das Soundgefüge eines modernen Gitarrentrios wird durch den subtilen Einsatz von Soundeffekten in ein farbenreiches elektrisches Licht gesetzt, erfährt Einschläge aus erdigem Blues, strahlender Artrock-Ästhetik und trashigen Klangexperimenten. Die Kompositionen des charismatischen Gitarristen Rüdiger Krause haben Ohrwurmpotential. Die Begeisterung für Carla Bley und Strawinsky lassen es im Kopf des Komponisten nie langweilig werden. Melodisch sind auch die Improvisationslinien des Frontmannes. Seine dynamische Intensität bringt sowohl die Band als auch den Hörer in Bewegung. Typisch für ELECTRIC KRAUSE sind die kollektiven Spannungsbögen, die intensive Live-Präsenz und der Einsatz ihrer Stimmen als instrumentaler Background. ELECTRIC KRAUSE trifft immer wieder auf „alte Bekannte“. KRAUSEs „persönliche Standards\“ sind jenseits des großen amerikanischen Liederbuches zu finden. Melodien von Beethoven oder aus der deutschen Volksliedtradition stehen neben John Lennon und Gil Evans. Rüdiger Krause (geb. 1970) lebte zwischen 1992 und 2006 in Dresden und prägte hier die junge Jazz und Fusion Szene einflussnehmend mit. Mit dem ex-„Lift\“-Keyboarder Wolfgang Scheffler nahm er eine CD auf. Mit der Funk Jazz Band CODE M. D. spielte er u.a. im Vorprogramm der Soul-Legende James Brown. Heute spielt er neben seiner eigenen Band u.a. mit Manfred Krug, Günther Fischer, Céline Rudolph, Barbara Thalheim, Uschi Brüning, Günter Hörig, Angelika Weiz, komponiert Bühnenmusiken für verschiedene Theater und unterrichtet Improvisation an der Dresdner Hochschule für Musik. Das Jazz Podium schrieb über Rüdiger Krause „Seine Spielweise lässt vielfältige Inspirationen bedeutender Gitarristen erkennen. Intensives, einfühlsames Hören aufeinander und ebensolches Reagieren (…) auf höchstem Level. Schlechthin faszinierend das dicht gewebte Zusammenspiel (….) ebenso wie ihre spannungsgeladenen Dialoge, in denen sich die Partner in vollendet gestalteten Improvisationslinien die swingenden Bälle zuwerfen…““}

{„de“:“electric krause schafft faszinierende Klangwelten. Meditativ groovend und sich ekstatisch verdichtend. Das transparente Soundgefüge eines modernen Gitarrentrios wird durch den subtilen Einsatz von Soundeffekten in ein farbenreiches elektrisches Licht gesetzt, erfährt Einschläge aus erdigem Blues, strahlender Artrock-Ästhetik und trashigen Klangexperimenten. Der Hörer wird provoziert und wieder versöhnt.\n\nDie Kompositionen und der improvisatorische Ansatz des charismatischen Gitarristen Rüdiger Krause sind sehr melodisch und von einer dynamischen Intensität, die sowohl die Band als auch den Hörer mitzureißen vermag. Als Antwort auf das Zelebrieren amerikanischer Standards spielt electric krause »persönliche Standards«. Melodien von Beethoven oder aus der deutschen Volksliedtradition stehen neben solchen von John Lennon und Gil Evans. All diese Musik verschmilzt zu einem knisternden Jazzabenteuer, wobei »Jazz« weniger für die stilistische Orientierung als für das kommunikative Konzept steht. Aufmerksames Miteinander und ausgewogene Intensität prägen das Zusammenspiel der drei Jazzmusiker.“}

{„de“:“Passend zum 20jährigen Jubiläum des Wende-Herbstes ´89 haben sich die Studenten der Gesangsklasse von Prof. Céline Rudolph für die erste Vocal Night nach der Sommerpause das Thema »Wendezeiten« gewählt. Es gilt also, sich musikalisch mit einschneidenden Veränderungen, Übergängen oder auch Umkehr zu beschäftigen.\n\nDass die Gesangsstudenten mutig genug sind, ein so vielschichtiges Thema kreativ und individuell umzusetzen, haben sie schon bei früheren Anlässen unter Beweis gestellt. Es kann sich somit, egal wie man es dreht und wendet, auf einen abwechslungsreichen Abend gefreut werden.“}

{„de“:“Dieses Mal steht das allmonatliche Gesangspodium unter dem Motto »HEIMAT« – man darf gespannt sein, wozu sich die jungen Künstler hier inspirieren lassen. Mit besonderer Spannung wird der Einstand der beiden neuen Dozentinnen Esther Kaiser und Nadia M. Fischer erwartet, welche seit diesem Semester das Team von Prof. Céline Rudolph verstärken und nun einige der StudentInnen allwöchentlich in der Sangeskunst unterweisen.“}

{„de“:“Das Warten hat ein Ende – die Vocal Night meldet sich aus der Sommerpause zurück. Einmal im Monat präsentiert sich die Dresdner Jazzgesangsklasse unter der Leitung von Prof. Céline Rudolph zur Vocal Night. Diese Veranstaltung ist mehr als ein Podium und inzwischen nicht mehr aus dem Dresdner Jazzleben wegzudenken. Bei jeder Vocal Night werden die Studenten von einer Profiband aus angesagten Jazzmusikern, zum Teil mit internationaler Reputation, begleitet. Und oft vergisst man als Zuschauer, das man es eigentlich »nur« mit Studenten zu tun hat.“}

{„de“:“Die Vocalnight ist längst nicht mehr aus dem Dresdner Jazzleben wegzudenken. Einmal im Monat präsentiert sich hier die Jazzgesangsklasse in all ihren Facetten. Begleitet wird sie jedesmal von einer Band aus angesagten Dresdner Musikern. Heute gibt sich das Trio des Gitarristen Rüdiger Krause die Ehre. Und natürlich darf an diesem Abend die Leiterin der Gesangsklasse Prof. Céline Rudolph nicht fehlen.“}

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{„de“:“Dass die Dresdner Gesangsstudenten originelle und individuelle Interpreten von Jazz-, Pop- und Weltmusik sind, dürfte inzwischen hinreichend bekannt sein. Das sie aber, ganz nebenbei, auch selbst schöpferisch tätig sind, ist wahrscheinlich nur einer eingeweihten Minderheit bewusst. Um diesen Missstand zu ändern gibt’s heut Abend die Ergebnisse eines intensiven Workshops mit dem Kölner Sänger, Songwriter und Gitarristen Stephan Scheuss – ein Programm voller Live-Premieren und Überraschungen.“}