{„de“:“Der von DIETMAR DIESNER gestaltete Konzertabend vereint einen Solo-Part seines exorbitanten Saxophonspiels mit anschließender Vorstellung der neuen Band LA SESTA DIMENSIONE, die er mit dem Sizilianer Luigi Bentivoglio und dem aus Rio de Janeiro stammenden Reginaldo Carioca gründete. Seit sich Bentivoglio und Diesner im April 2009 zu Sessions in Dresden trafen, entwickelte sich eine intensive Zusammenarbeit. Für den international renommierten Saxophonisten erschloss sich ein neues Betätigungsfeld der Tasteninstrumente und Soundmodule, obgleich er seinem Schaffensprinzip der Echtzeitkomposition treu geblieben ist.\nLuigi Bentivoglio kommt stilistisch eher vom Mainstream-Jazz, gastierte lange Zeit in Kinshasa (Zaire) und suchte Kontakt mit vielen afrikanischen Musikern, von denen er den Afro-Drive in seiner melodischen Trommelkunst erhielt. Europaweit konzertierend, und später in Deutschland lebend, gilt er als geschätzter Bigband-Drummer, der mit viel Feingefühl und Expressivität die Musik zum Kochen bringt.\nReginaldo Carioca, ein typischer Brasilianer, ist folgerichtig an den perkussiven Möglichkeiten, die wir aus der Welt der lateinamerikanischen Musik kennen. Er gibt Trommelkurse und spielt in diversen Bands dieser Stilrichtung. Und Fußball spielt er natürlich auch ;-)\nDie sechste Dimension – LA SESTA DIMENSIONE – ist nicht selektiert Afro-, Latin- oder Free-Music, sondern eine wunderbare Fügung aus dem Stoff ethnischer und zeitgenössischer Strukturen. Eine Art kosmopolitischer Botschaften in der internationalen Begegnung von Freunden, die sich hier in Dresden gefunden haben.\n\nDIETMAR DIESNER, geb. 1955, Studien am Konservatorium Cottbus (Berufsmusiker-Abschluss) und an der HfM Dresden (1985 Diplom), seit 1979 freischaffender Musiker in Konzerten des Jazz, der zeitgenössischen Improvisationsmusik und Neuen Musik, solistisch als Musikperformer und saxophon-actor u.a. mitwirkend in Theaterinszenierungen und Dokumentarfilmen / Komponist für Bühnenwerke (Sprechtheater) und Filmmusik / Soundforschung und Arbeiten zu musikwissenschaftlichen Fragestellungen u.a. des Saxophonspiels und insbesondere zur Entwicklung eigener neuer Spieltechniken sowie zur innovativen Aufführungspraxis einer über den konventionellen Rahmen der Improvisation hinausgehenden so genannten „real time composition & performance“. Mitbegründer zahlreicher nationaler und internationaler Ensembles des zeitgenössischen Jazz / erfolgreiche Konzerte auf internationalen Festivals in Europa und Nordamerika – bis zur Gegenwart über 2.000 öffentliche Auftritte in bisher mehr als 260 Ensembles des Jazz bzw. genre-übergreifender Projekte / mehr als 100 Rundfunkproduktionen bzw. –mitschnitte, viele TV- und Tonträgerproduktionen – diese Fakten und Dokumente, insbesondere den europäischen Jazz betreffend, werden in einem umfangreichen eigenen Jazz-Archiv geführt.\n\tInternationale Zusammenarbeit in temporären Bands bzw. in ständigen Besetzungen (Chronologisch in Erstbegegnungen – seit 1980): Paul Rutherford (GB), Sven Åke Johansson (S), Tony Oxley (GB), Marc Charig (GB), Gianluigi Trovesi (I), Radu Malfatti (A), Maggie Nicols (GB), Fredy Studer (CH), Floris Floridis (GR), Paul Lytton (GB), Phil Wachsman (GB), Barry Guy (GB), Nigel Morris (GB), Paul Rogers (GB), Chales Gayl (USA), John Tchicai (DK), Roberto Ottaviano (I), Melvin Poor (GB), John Lindberg (USA), Ma Lou Bangerter (CH), Pamela Scheiner (USA), Phil Minton (GB), Carin Levine (USA), Ab Baars (NL), Maurice Horsthuis (NL), Ernst Reyseger (NL), Ernst Glerum (NL), Fred van Hove (B), Marty Ehrlich (USA), J.D.Parran (USA), Franz Koglmann (A), Martin Mayes (GB), Han Bennink (NL), Jim Meneses (USA), Per Henrik Wallin (S), Louis Moholo (ZA), Kent Carter (USA), Bill Elgart (USA), Willem van Manen (NL), Jan Kuiper (NL), Barre Phillips (USA), Norbert Möslang (CH), Jon Rose (AUS), Matthew Hutcherson (GB), Alfred Zimmerlin (CH), Stephan Wittwer (CH), Mihály Dresch (H), István Grencsó (H), David Gattiker (CH), Boy Raaymakers (NL), Steve Hubback (GB), Fred Frith (GB), Arto Lindsay (USA), Charles Heyward (GB), David Moss (USA), Martin Schütz (CH), Hans Koch (CH), Zam Johnson (USA), Ferdinand Richard (F), Tenko (JAP), Zeena Parkins (USA), Ikue Mori (JAP), Bob Ostertag (USA), Jean Derome (CAN), René Lussier (CAN), Wayne Horvitz (USA), Chris Cochrane (USA), Samm Bennett (USA), Larry Ochs (USA), John Zorn (USA), Erik Balke (N), Jonas Akerblom (S), Derek Bailey (GB), Julie Tippetts (GB), Eric Boeren (NL), Butch Morris (USA), Louis Sclavis (F), Yves Robert (F), Benoit Viredaz (CH), Sabu Toyozumi (JAP), Z’EV (USA), Irene Schweizer (CH), Peter van Bergen (NL), Luc Houtkamp (NL), Evan Parker (GB), Wädi Gysi (CH), Mich Gerber (CH), Dorothea Schürch (CH), Shelley Hirsch (USA), David Weinstein (USA), Michael Vatcher (USA), Gerry Hemmingway (USA), John Russel (GB), Allan Tomlinson (GB), Paul Schwingenschlögl (A), Jason Kahn (USA), Lol Coxhill (GB), Tim Hodgkinson (GB), Didier Roth (F), Johannes Strasser (A), Walther Soyka (A), Max Nagl (A), Pavel Fajt (CZ), Kevin Martin (GB), Takashi Kazanaki (JAP), Chris Cutler (GB), Marc Boukouya (F), Anthony Coleman (USA), John King (USA), Jean Chaine (USA), Elliot Sharp (USA), Wolter Wierbos (NL), Steve Beresford (GB), Tom Cora (USA), Roberto Paci Daló (I), Stefano Zorzanello (I), Dave Tucker (GB), Roger Turner (GB) Peter Machajdik (SK), Tristan Honsinger (USA), Alex Maguire (GB), Iva Bittova (CZ), Louis Burdett (AU), Amanda Stewart (AU), Jo Truman (AU), Caterina de Re (AU), Pat Thomas (GB), Ferec Kovác (H), Róbert Benkö (H), Tamás Geröly (H) Dror Feiler (Israel/S), Mats Lindström (S), Sören Runolf (S), Zbigniew Karkowski (PL) Keith Tippett (GB), Lauren Newton (USA), Josef Klammer (A), Luigi Bentivoglio (I), Reginaldo Carioca (Brasilien), …\n\nWeitere Infos: z.B.:\t\n„JAZZ-LEXIKON“ (Martin Kunzler) bei ROWOHLT\n„JAZZ – DDR – FAKTEN“ (Werner Josh Sellhorn) bei NEUNPLUS1″}

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Übergriffe und Anschläge als Programm\n\nFünfundzwanzig Jahre freischaffend auf der Bühne – der »saxophon-actor« Dietmar Diesner hinterlässt Spuren \n\nNach seiner Ausbildung am Konservatorium Cottbus erhielt Diesner 1979 seine Lizenz als Berufsmusiker – das war vor 25 Jahren, seither arbeitete er freischaffend, zunächst überwiegend in Berlin und im Ausland, später auch in Dresden, wo er auch an der Hochschule für Musik »Carl Maria von Weber« 1985 sein Diplom machte. Schon in den 80er Jahren galt Dietmar Diesner als einzigartiger Künstler der ostdeutschen Jazzszene, der auch damals bereits in vielen internationalen Besetzungen der so genannten Improvisationsmusik zu Hause war.\nDabei zeigte sich Diesner von Anfang an sehr agil, eingreifend, die Landschaft des DDR-Freejazz und der freien Improvisationsmusik mitgestaltend.\n\nDiesner war damals entscheidend an der Gründung einiger impulsgebender junger Freejazz-Bands beteiligt und sorgte somit dafür, dass sich diese freiheitliche Musik nicht nur auf Musiker der zehn und mehr Jahre älteren Generation (Baby Sommer, Conny Bauer, Uli Gumpert, Ernst-Ludwig Petrowsky) beschränkte. Aus der Band Blues AG ging im August 1979 die Dresdner Musikbrigade hervor, zunächst als Quartett mit Dietmar Diesner gegründet, kurz darauf mit dem Bassisten Rüdiger Phillip zum Quintett erweitert. Ab August 1980 spielte die Musikbrigade in der damals bekannten Trio-Besetzung mit Hansi Noack (Violine), Lothar Fiedler (Gitarre) und Gottfried Rößler (Drums).\n\nDie erste wirkliche »Diesner-Band« war die mit dem Pianisten Carlo Inderhees und dem Schlagzeuger Steffen Hübner gegründete Gruppe EVIDENCE.\n»EVIDENCE hat es, dank ihrer Originalität, gepackt. Emotional wie intellektuell an den schon klassisch zu nennenden Wurzeln des modernen Jazz sowie an den Freejazz-Großen der DDR und an den neuesten Tendenzen orientiert, schufen sie für sich ein klares, praktikables Konzept und wirkten durch die gezeigte Spielfreude als frischer, Eigenes kreierender musikalischer Katalysator«, schrieb Matthias Creutziger begeistert in der UNION vom 1. August 1980 über ein EVIDENCE-Konzert in Meißen. Und EVIDENCE machte sich dann auch bald international einen Namen – zum Beispiel bei den Debrecener Jazztagen 1982.\n\nSeit 1982 bezog Dietmar Diesner zunehmend außermusikalische Künste in seine Arbeit ein, angeregt durch seine Mitwirkung in der Gruppe FINE der Performance- und Ausdruckstänzerin Fine Kwiatkowski. Den Shows von FINE (neben Diesner und Kwiatkowski noch Christoph Winckel am Bass und der Gitarrist Lothar Fiedler) wohnte eine ungewöhnliche künstlerische Sprengkraft inne – durch die improvisierte Körpersprache der Tänzerin, die die jeweilige Raumdimension einbezog, gelang es dem Ensemble, eine spannungsgeladen psychische Situationen in Raum, Bewegung, Klang und choreografischem Bild abzubilden. Gelegentlich wirkten noch die Maler Helge Leiberg und Hans Scheuerecker sowie die Malerin Christine Schlegel – teils mit Filmprojektionen – mit. Abstrakte Filmbilder wurden auf die Tanzende und auf die Musizierenden projiziert, so dass der künstlerische Eindruck noch dichter wurde. Später, Ende der achtziger Jahre, mündete diese künstlerische Intermedialität Dietmar Diesners in dessen Mitwirkung an der Ton-Bild-Kumpanei, einem intermedialen Improvisationsprojekt von Dietmar Diesner, Matthias Boltz, Claus Weidensdorfer und Jürgen Haufe, das mit einer Performance im Juni 1989 startete und das – wegen Haufes Tod im September 1999 – im Dezember 2001 letztmalig über die Bühne ging.\n\nÜber FINE kam es 1987 auch zu Kontakten zur kultigen Noise-Rock-Impro-Band KIXX, die anfangs noch mit Wigald Boning (voc, ss) auftrat. Diesner wurde reguläres Mitglied der Band, die in verschiedenen Besetzungen zwei LPs (bzw. CDs) veröffentlichte. Gemeinsam mit Lars Rudolph verlieh Diesner diesem Projekt einen kräftigen Touch dadaistisch-skurrilen Flairs. Es bestätigte sich auch hier wieder: Wo Diesner mittat, entstand etwas Besonderes, und für KIXX war der Schritt vom Blödeln zur anarchischen, punk-getränkten Dämonenmusik getan.\n\nUnd außer mit diesen Anarcho-Projekten (zu denen durchaus auch Diesners Gastspiel 1989 bei Stan Red Fox gezählt werden darf) war Diesner immer wieder in den verschiedensten Ensembles der Improvisationsmusik zugange: in der Uli Gumpert Workshop Band, im Manfred Schulze Bläserquintet, im King Übü Orchestra und in zahllosen Duo- und Trioprojekten mit diversen Musikern. Dabei bewies der Saxophonist seine frappierende individuelle Fähigkeit, ganz nuanciert auf die jeweiligen musikalischen Konstellationen zu reagieren – man vergleiche nur seine Duo-Arbeiten mit diversen Schlagzeugern: im Duo mit Peter Hollinger entstanden wuchtige, von abstrakten Marschrhythmen getriebene Geradeaus-Strukturen, gemeinsam mit Sven Ake Johansson eher freiere, fragilere, strukturell offenere Dinge. Klar, dass an dieser Stelle die Band SLAWTERHAUS erwähnt werden muss, die in wohl idealer Weise sämtliche bis dahin bemerkenswerten Aspekte in Dietmar Diesners Arbeit vereinte: Post-Dada-Anarcho-Punk-Freejazz-Impro-Kompositionen mit einem gehörigen Schuss Grotesk-Performance! Die Band mit Jon Rose (cello), Johannes Bauer (tb), Peter Hollinger (ein Irrwisch auf seinem minimalen Drum-Set!) und Dietmar Diesner (sax, electronics) veröffentlichte zwei CDs, die diese ausufernde Musik dokumentieren.\n\nBeim Erwähnen des Begriffes »CD« bilden sich Falten auf Dietmar Diesners Gesicht: »Für CD-Sammler sind wir nicht existent«, stellt der Künstler fest. »Meine Musik und die Musik von uns Improvisationsmusikern überhaupt lebt im und vom Live-Spiel.« Wer als Fan Musik hauptsächlich anhand der veröffentlichten CDs verfolgen will, werde im Falle der Improvisationsmusik und speziell in seinem Falle in eine falsche Richtung verführt, so Diesner. Seine eigene Musik sei auf weniger als zehn CDs bzw. LPs dokumentiert, dazu kämen noch einige, auf denen er zum Ensemble gehöre – von einigen im Lande umhergeisternden Privatmitschnitten mal abgesehen. Demgegenüber aber habe er in den 25 Jahren seiner Arbeit als freischaffender Improvisationsmusiker, Komponist und saxophon-actor mehr als 2000 (!) Konzerte und Performances gegeben. Diesner hat also Spuren hinterlassen – auch ohne eine Riesenmenge an CDs.\nÜbersehen werden sollte dabei keinesfalls Diesners immer wichtiger gewordene Solo-Arbeit, die mittlerweile sowohl künstlerisch als auch zahlenmäßig einen wesentlichen teil seiner Arbeit ausmacht, seine Vernissage-Performances und seine Beteiligung an Theaterprojekten, teils als Komponist von Theatermusiken, teils als aufführender Musiker, teils auch als Musiker in Projekten, die aus der Sphäre des Theaters entstammen. In guter Erinnerung ist diesbezüglich noch Diesners Beteiligung seit 1988 am »Mann im Fahrstuhl« von Heiner Müller (Musik: Heiner Goebbels), u.a. zum Festival New Music America ’89 in New York, oder seine Musik (gemeinsam mit Hollinger) für »Trost der nördlichen Meere«. Gegenwärtig ist der Dresdner Künstler mit eigener Musik und einem Auftritt an der Inszenierung von »Germania. Stücke« (Heiner Müller, Regie: Dimiter Gotscheff) am Deutschen Theater beteiligt.\n\nLängst gehört Diesner auch auf europäischer Ebene zu den Protagonisten der sogenannten »real time composition & performances« (O-Ton Diesner), einer aus der Improvisationsmusik entwickelten Aufführungspraxis, die im wesentlichen die spontan-intuitiven und kompositorischen Aspekte des Individualstils mit denen der in Echtzeit verlaufenden räumlich-situativen Gegenwart verbindet. Der Musiker, so Diesner, verlässt die übliche funktionale Rolle des (nur) Interpretierens oder Improvisierens. Er gestaltet überdies den dramaturgisch-szenischen Verlauf in einer ihm konfrontierten Situation von Raum und Durchschreitung, Nachhall, Menschen und Reaktionen, Stille oder Störung. »Übergriffe und Anschläge« eingerechnet.\n\nDem 25-jährigen Bühnenjubiläum Dietmar Diesners ist ein Mini-Festival gewidmet, das im Jazzclub Neue Tonne Dresden am 3. und 4. Dezember 2004 stattfindet.\n\nMathias Bäumel„}

{„de“:“Einen ausführlichen Text finden Sie unter den Detail-Informationen für das Konzert am 3. Dezember 2004„}

{„de“:“Mit dem Duo-Konzert von Dietmar Diesner und Steffen Gaitzsch startet die 2003-er Reihe JazzDD des Jazzclubs Neue Tonne Dresden. Dieses Startkonzert ist künstlerisch besonders hervorhebenswert, da die beiden eine Premiere haben: Noch nie traten sie gemeinsam im Duo auf.\n\nDietmar Diesner ist innerhalb der zeitgenössischen Musik als international anerkannter Künstler tätig, konzertierte in vielen europäischen Ländern, in den USA und Kanada und galt schon in den 80er Jahren als arrivierte Persönlichkeit der ostdeutschen Jazzszene sowie vieler internationaler Besetzungen der Improvisationsmusik. Diesner gehört zu den Protagonisten der sogenannten real time composition & performance, einer aus der Improvisationsmusik entwickelten Aufführungspraxis, die im wesentlichen die spontan-intuitiven und kompositorischen Aspekte des Individualstils mit denen der in Echtzeit verlaufenden räumlich-situativen Gegenwart verbindet. Der Musiker verlässt die übliche funktionale Rolle des (nur) Interpretierens oder Improvisierens. Er gestaltet zudem szenisch-theatralisch und pantomimisch. Steffen Gaitzsch ist Mitglied der Dresdner Philharmonie, der Dresdner Sinfoniker und bringt außerdem in verschiedenen Ensembles zeitgenössische Kammermusik aus aller Herren Länder zur Aufführung. Als Violonist ist er sehr experimentierfreudig. Seine improvisierten Duo-Konzerte mit bekannten Jazzmusikern wie beispielsweise Günter Baby Sommer, Heiner Reinhardt, Scotty Böttcher sind Legende. Mit dieser Konzert-Premiere wird ein klingendes »Dreieck« zwischen zeitgenössischer Improvisations-Kammermusik, theatralischem Avantgardismus und Jazz aufgespannt.“}