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{„de“:“Die fünfköpfige Band um die Sängerin Katharina Ahlrichs vereint brasilianische Standards mit der harmonischen und rhythmischen Vielfalt des Jazz. Sessâo Da Noite setzt dabei verstärkt auf eigene Arrangements und Interpretationen. Altbekannte Themen wie »Girl from Ipanema« oder »Água de beber« erscheinen dabei in neuem Gewand.\n\nDie Zuhörer dürfen gespannt sein auf schöne Melodien, feurige Rhythmen, spannende Soli und die wundervolle brasilianische Sprache.“}

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{„de“:“… und mehr Jazz von Exponenten der Dresdner Szene: TANN sind längst keine Unbekannten mehr in der Stadt und weit darüber hinaus. Das Trio um den Gitarristen Dirk Häfner mit René Bornstein am Bass und Demian Kappenstein am Schlagzeug eroberte im vergangenen Jahr bereits die Herzen von Publikum und Jury beim Nachwuchswettbewerb des renommierten Jazzfestivals Burghausen. Das kommt nicht von ungefähr, denn dem Dreigespann merkt man es an, dass hier gleichberechtigte Partner auf Augenhöhe musizieren, die sich nicht gegenseitig übertrumpfen wollen, sondern am gemeinsamen Klangbild arbeiten. Und das ist gespickt mit wunderbaren Ideen. Der Jazzrock des Gitarrentrios hält überraschende Wendungen parat, wartet mit stilistischen Querschlägern und frischen Sound- und Arrangementideen auf, dass es eine große Freude ist. TANN legen nicht nur höchstes Können an den Tag, sondern sie haben und bereiten darüber hinaus auch noch enorm viel Vergnügen! \nDie TANN CD \“Jardim\“ ist im Presswerk und pünktlich beim Tonne-Konzert erhältlich.“}

{„de“:“\n\nWas haben Roger Whittaker, Tim Bendzko, Giora Feidmann, Miss Platnum und ab heute abend auch JULIA HÜLMANN gemeinsam? Sie alle standen bereits gemeinsam mit Musikern des Jazz-Trios TANN auf der Bühne. Auch wenn Ihr eigener Sound dies nicht sofort vermuten lässt. \nTann stehen für erdigen Rock-Jazz mit knurrigen Gitarren, trockenen Bässen und zackigen Grooves. Sperriges Melodiegeäst wechselt mit fein verzweigten Rhythmen, melodische Riffs verwandeln sich in verschlungene Improvisationen oder rockige Klanglandschaften. All das mit einem gewissen Hang zu Überraschungen und dem nötigen Quantum Selbstironie. Hinter Tann verbergen sich Dirk Häfner [Gitarre], René Bornstein [Bass] und Demian Kappenstein [Schlagzeug]. Alle drei sind gefragte Sidemen in unterschiedlichsten Bands und Projekten. Die Palette reicht dabei von Klezmer über Schlager und Soul bis hin zu Deutschpop.\nZu Ihrem Namen inspiriert wurden Tann während der Aufnahmen in einem Studio mitten im Wald irgendwo zwischen Berlin und Magdeburg. „Wir sind auch mehr so bärtige Rübezahl-Typen, zumindest zwei von uns\“, erklärt Dirk Häfner. Die Waldmetapher kommt dabei nicht von ungefähr. Die Musiker pflegen eine innige Beziehung zur Natur, die sich auch in ihren Hobbys niederschlägt: sei es nun Waldtiere beobachten, Pilze sammeln oder Angeln. Dazu stehen die drei. Das Thema Wald schafft zudem auch genügend Raum für klangliche Assoziationen, mit denen sich der Tann-Sound durchaus treffend beschreiben lässt. Um ihrer Leidenschaft Nachdruck zu verleihen, engagieren sich die drei Musiker in der Schutzgemeinschaft deutscher Wald und beteiligen sich an Baumpflanzprojekten, in denen sie mit ihrem Publikum in den letzten anderthalb Jahren 600 Bäume stifteten. \n\nJulia Hülsmann begeisterte in den letzten beiden Jahrzehnten stetig mit atemberaubenden Aufnahmen, die vornehmlich mit ihrem eigenen Trio und sporadisch mit besonderen Gästen wie Rebekka Bakken, Roger Cicero oder Tom Arthurs stattfinden. Drei Alben veröffentlichte Hülsmann beim allseits bekannten Münchner Label ACT, bevor sie von Manfred Eicher und seinem weltweit einzigartigem Label ECM zur Ritterin geschlagen wird. Mittlerweile ist hier das vierte Album erschienen, das sie im Quartett mit Tom Arthurs deutschlandweit zu ihrem begeisterten Publikum brachte.\nLange schon beobachten Tann die Aktivitäten der gebürtigen Bonnerin und ließen sich sogar bei ihrem Song \“Julia auf dem Ponyhof\“ zur freundlichen Übernahme eines ihrer Melodiefragmente inspirieren. Mit Hülsmann begibt sich Tann nun bei diesem einmaligen Wipfeltreffen auf die Suche nach einem ganz eigenen Klang, tief hinein ins Dickicht der Genres zwischen Rock- und PopJazz, Lyrischem und Experimental. Von rockig-avantgardistisch bis stimmungsvoll-melodiös, ohne dabei das Publikum aus den Augen zu verlieren. Nicht selten überraschen sie mit ihrem augenzwinkernden Humor und erinnern daran, dass ein Jazzkonzert keine bierernste Veranstaltung sein muss, sondern vor allem Spaß macht.“}

{„de“:“Was haben Roger Whittaker, Tim Bendzko, Giora Feidmann, Miss Platnum und ab heute abend auch JULIA HÜLMANN gemeinsam? Sie alle standen bereits gemeinsam mit Musikern des Jazz-Trios TANN auf der Bühne. Auch wenn Ihr eigener Sound dies nicht sofort vermuten lässt. \nTann stehen für erdigen Rock-Jazz mit knurrigen Gitarren, trockenen Bässen und zackigen Grooves. Sperriges Melodiegeäst wechselt mit fein verzweigten Rhythmen, melodische Riffs verwandeln sich in verschlungene Improvisationen oder rockige Klanglandschaften. All das mit einem gewissen Hang zu Überraschungen und dem nötigen Quantum Selbstironie. Hinter Tann verbergen sich Dirk Häfner [Gitarre], René Bornstein [Bass] und Demian Kappenstein [Schlagzeug]. Alle drei sind gefragte Sidemen in unterschiedlichsten Bands und Projekten. Die Palette reicht dabei von Klezmer über Schlager und Soul bis hin zu Deutschpop.\nZu Ihrem Namen inspiriert wurden Tann während der Aufnahmen in einem Studio mitten im Wald irgendwo zwischen Berlin und Magdeburg. „Wir sind auch mehr so bärtige Rübezahl-Typen, zumindest zwei von uns\“, erklärt Dirk Häfner. Die Waldmetapher kommt dabei nicht von ungefähr. Die Musiker pflegen eine innige Beziehung zur Natur, die sich auch in ihren Hobbys niederschlägt: sei es nun Waldtiere beobachten, Pilze sammeln oder Angeln. Dazu stehen die drei. Das Thema Wald schafft zudem auch genügend Raum für klangliche Assoziationen, mit denen sich der Tann-Sound durchaus treffend beschreiben lässt. Um ihrer Leidenschaft Nachdruck zu verleihen, engagieren sich die drei Musiker in der Schutzgemeinschaft deutscher Wald und beteiligen sich an Baumpflanzprojekten, in denen sie mit ihrem Publikum in den letzten anderthalb Jahren 600 Bäume stifteten. \n\nJulia Hülsmann begeisterte in den letzten beiden Jahrzehnten stetig mit atemberaubenden Aufnahmen, die vornehmlich mit ihrem eigenen Trio und sporadisch mit besonderen Gästen wie Rebekka Bakken, Roger Cicero oder Tom Arthurs stattfinden. Drei Alben veröffentlichte Hülsmann beim allseits bekannten Münchner Label ACT, bevor sie von Manfred Eicher und seinem weltweit einzigartigem Label ECM zur Ritterin geschlagen wird. Mittlerweile ist hier das vierte Album erschienen, das sie im Quartett mit Tom Arthurs deutschlandweit zu ihrem begeisterten Publikum brachte.\nLange schon beobachten Tann die Aktivitäten der gebürtigen Bonnerin und ließen sich sogar bei ihrem Song \“Julia auf dem Ponyhof\“ zur freundlichen Übernahme eines ihrer Melodiefragmente inspirieren. Mit Hülsmann begibt sich Tann nun bei diesem einmaligen Wipfeltreffen auf die Suche nach einem ganz eigenen Klang, tief hinein ins Dickicht der Genres zwischen Rock- und PopJazz, Lyrischem und Experimental. Von rockig-avantgardistisch bis stimmungsvoll-melodiös, ohne dabei das Publikum aus den Augen zu verlieren. Nicht selten überraschen sie mit ihrem augenzwinkernden Humor und erinnern daran, dass ein Jazzkonzert keine bierernste Veranstaltung sein muss, sondern vor allem Spaß macht.“}

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