{„de“:“2019 erschien nach turbulenten und ereignisreichen Jahren der langerwartete dritte Streich der an Volkslieder angelehnten Trilogie des EDGAR KNECHT TRIOS. Mit „Personal Seasons“ veröffentlichte der Pianist ein Album mit seiner Band, das uns emotional durchs Jahr begleitet. Mit Songs, die zum einen direkt von der Schönheit und Vitalität alter deutscher Volkslieder inspiriert sind, zum anderen von der reichen Stimmungswelt des inneren und äußeren Jahreszeitenzyklus. Wer Knechts Art, seine Musik mit klassischen Kompositionstechniken zu verfeinern, kennt, dem wird beim Stichwort „Jahreszeiten“ als erstes „Vivaldi“ in den Kopf schießen. „Wie Knecht“ trifft die Sache hingegen deutlich besser.\nBei seinen persönlichen Jahreszeiten geht es dem Musiker nicht nur um Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Seine „Personal Seasons“ kann man durchaus als individuelle Rückblende verstehen, eine Reise durch Zeiten und ureigene Erlebnisräume.\nSchon auf dem Album erfreut uns Edgar Knecht wieder mit der Erweiterung seines Trios durch einen illustren Gast, nämlich den vielfach ausgezeichneten Trompeter FREDERIK KÖSTER (Nils Landgren, Michael Wollny, Wolfgang Haffner, Trilok Gurtu, Biréli Lagrene u.v.a.m.), den der WDR als „eine der größten Trompeten-Entdeckungen der letzten Zeit“ nannte. Köster wird jetzt auch beim Live-Konzert des Edgar Knecht Trios dabei sein.\nOb traumschöne Balladen, ausgelassene Sommertänze oder stürmische Herbstfantasien – Edgar Knechts ausgeprägter Personalstil, sein Sinn für Melodiebögen und rhythmische Finesse und die hochkarätige Besetzung seiner Band garantieren ein virtuoses und unverwechselbares Musikereignis.“,“en“:““,“cz“:““,“pl“:““}

{„de“:“„Vielleicht war Jazz schon lange nicht mehr so originell und anregend“ schwärmt die Kritik über EDGAR KNECHT. „Was sich da vor uns ausbreitet an Musik, ist schlichtweg grandios“, schreibt das Jazzpodium und die Frankfurter Allgemeine Zeitung meint: „Eine solche Musik hat die Welt wohl noch nicht gehört“. Und tatsächlich gelingt dem deutschen Pianisten gemeinsam mit Bassist Rolf Denecke und dem Schlagzeuger Stephan Emig etwas, was man so noch nicht erlebt hat: Die Lebendigkeit von Jazz und Weltmusik und die Raffinesse klassischer Kompositionsweisen mit der Tiefe und Klarheit alter Volksliedmelodien zu verbinden.\nWie man mit Empathie und großer emotionaler Kraft dem angestaubten deutschen Volkslied zu neuer Blüte verhilft, demonstrierte Edgar Knecht 2010 auf seinem Debütalbum ‚Good Morning Lilofee‘. Gleich mit dieser ersten Einspielung wurden der Komponist und sein Ensemble auf bedeutende internationale Festivals eingeladen. Dort spielten sie neben Weltstars wie John Scofield, Buena Vista Social Club, Pat Metheny oder\nDave Holland und eroberten Publikum und Kritik im Sturm.\nMit der neuen CD ‚Dance On Deep Waters‘ setzt das brillante Ensemble seinen Streifzug durch das „Old German Songbook“ nun fort. Bedeutende Volkslieder der Romantik, wie das mit unwiderstehlichem Latin-Flair daherkommende „Gedankenfreiheit“ oder das in rasanten Bebop-Tempi strahlende „Frühling“, werden zu einem unter die Haut gehenden, berauschenden Sinnenfest.\nEdgar Knecht hat mit seinem einzigartigen und erfrischenden Zugang zur verloren geglaubten Tradition längst Maßstäbe gesetzt. Seine Lieder werden durch ihre leichte spielerische Magie und ihre Erzählkunst zu Orten, an denen fesselnde Imaginationen angestoßen werden und man immer wieder vor Spannung den Atem anhält. Auf den Wellen der tiefen Wasser tanzen Klavier, Bass und Schlagzeug, formen sich Rhythmen und Melodien zu furiosen Klangfeuerwerken. „Und das geschieht“ so die Hessische Allgemeine, „mit so viel Innigkeit, ausgelassenem Spielwitz, Improvisationsfreude und Spontaneität, dass es bisweilen fast zum Weinen schön ist.“\n\“Eine solche Musik hat die Welt wohl noch nicht gehört\“ [FAZ]“}

{„de“:“2019 erschien nach turbulenten und ereignisreichen Jahren der langerwartete dritte Streich der an Volkslieder angelehnten Trilogie des EDGAR KNECHT TRIOS. Mit „Personal Seasons“ veröffentlichte der Pianist ein Album mit seiner Band, das uns emotional durchs Jahr begleitet. Mit Songs, die zum einen direkt von der Schönheit und Vitalität alter deutscher Volkslieder inspiriert sind, zum anderen von der reichen Stimmungswelt des inneren und äußeren Jahreszeitenzyklus. Wer Knechts Art, seine Musik mit klassischen Kompositionstechniken zu verfeinern, kennt, dem wird beim Stichwort „Jahreszeiten“ als erstes „Vivaldi“ in den Kopf schießen. „Wie Knecht“ trifft die Sache hingegen deutlich besser.\nBei seinen persönlichen Jahreszeiten geht es dem Musiker nicht nur um Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Seine „Personal Seasons“ kann man durchaus als individuelle Rückblende verstehen, eine Reise durch Zeiten und ureigene Erlebnisräume.\nSchon auf dem Album erfreut uns Edgar Knecht wieder mit der Erweiterung seines Trios durch einen illustren Gast, nämlich den vielfach ausgezeichneten Trompeter FREDERIK KÖSTER (Nils Landgren, Michael Wollny, Wolfgang Haffner, Trilok Gurtu, Biréli Lagrene u.v.a.m.), den der WDR als „eine der größten Trompeten-Entdeckungen der letzten Zeit“ nannte. Köster wird jetzt auch beim Live-Konzert des Edgar Knecht Trios dabei sein.\nOb traumschöne Balladen, ausgelassene Sommertänze oder stürmische Herbstfantasien – Edgar Knechts ausgeprägter Personalstil, sein Sinn für Melodiebögen und rhythmische Finesse und die hochkarätige Besetzung seiner Band garantieren ein virtuoses und unverwechselbares Musikereignis.“}