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Vom 18. bis 21. November finden in der Tonne zahlreiche Veranstaltungen im Rahmen der XVI. DRESDNER SAXOPHONMESSE\n statt. Es gibt Workshops, Testmöglichkeiten und internationalen \nKonzerte – wie immer koproduziert und -organisiert vom Instrumentenbauer\n Norbert Walsch, der teils tagsüber und an allen Konzertabenden seine \neindrucksvolle Saxofonausstellung präsentieren wird. Der Eintritt zur \nAusstellung ist tagsüber frei, sie ist aber auch bei den Konzertbesuchen\n zu besichtigen. Die Ticketpreise für die Abendkonzerte sind für jede \nVeranstaltung gesondert ausgewiesen.

Heute: TRIBE

Vertrackte Kompositionen, atemberaubende Improvisationen, manchmal zart – meistens fett und immer wahnsinnig! Eine wilde Mixtur, angesiedelt im paradoxen Feld des Jazz, angedockt an HipHop, R’n B, Dubstep, Pop und Rock! Peripherie und Zentrum, Emotionalität und pure Energie, Komplexität und Hörvergnügen gehen Hand in Hand. Die improvisatorische Spielwut der elektro-akustischen Formation TRIBE, in der John-Dennis Renken Mit Angelika Niescier, Klaus Heidenreich, Andreas Wahl und Eric Schaefer fünf der allerfeinsten Protagonisten des aktuellen Jazz zusammenbringt, gleicht einer chemischen Reaktion: Verdichtung, Verschmelzung, Explosion…. Musik!

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{„de“:“Spielfreude, Ideenreichtum und Humor sind tonangebend in den teilweise sehr komplexen fugenartigen Kompositionen.\nSeit der Gründung 1997 präsentiert die Band um Felix Wahnschaffe (Saxofon, Kompositionen) und John Schröder (Gitarre) einen Sound, der sich als völlig eigenwillig und zeitlos darstellt. Die Funktionsharmonik der Bach‘schen Fuge gepaart mit der herkömmlichen Harmonik des Jazz wird zum Teil bis zur Unkenntlichkeit aufgebrochen. Es gibt ein für den Hörer noch ein vollziehbares Gefälle von »sehr harmonisch« bis »disharmonisch«. Die Themen gehen unmerklich in Improvisationen über, Schlussthemen werden weggelassen. Die Musiker haben hier viel Gelegenheit, aufeinander einzugehen. Die Stücke haben nichts mit Free-Jazz zu tun, von dem ich sich die Band distanziert. Die Musik hat freie Züge, aber nicht die Verpflichtung, sich an gar nichts zu halten und thematisches Material zu negieren. Felix Wahnschaffe hat die Musik weiter seziert, auseinandergenommen, und anders wieder zusammengesetzt.“}

{„de“:“Spielfreude, Ideenreichtum und Humor sind tonangebend in den teilweise sehr komplexen fugenartigen Kompositionen.\nSeit der Gründung 1997 präsentiert die Band um Felix Wahnschaffe (Saxofon, Kompositionen) und John Schröder (Gitarre) einen Sound, der sich als völlig eigenwillig und zeitlos darstellt. Die Funktionsharmonik der Bach‘schen Fuge gepaart mit der herkömmlichen Harmonik des Jazz wird zum Teil bis zur Unkenntlichkeit aufgebrochen. Es gibt ein für den Hörer noch ein vollziehbares Gefälle von »sehr harmonisch« bis »disharmonisch«. Die Themen gehen unmerklich in Improvisationen über, Schlussthemen werden weggelassen. Die Musiker haben hier viel Gelegenheit, aufeinander einzugehen. Die Stücke haben nichts mit Free-Jazz zu tun, von dem ich sich die Band distanziert. Die Musik hat freie Züge, aber nicht die Verpflichtung, sich an gar nichts zu halten und thematisches Material zu negieren. Felix Wahnschaffe hat die Musik weiter seziert, auseinandergenommen, und anders wieder zusammengesetzt.“}