{„de“:“Welch schöne Tradition – nun bereits zum fünften Mal: Das Jazzjahr in der Tonne beginnt mit einem ganz besonderen Ereignis, dem Neujahrskonzert mit dem ZENTRALQUARTETT, das vier Granden des deutschen Jazz vereint: Conrad Bauer, Ulrich Gumpert, Ernst-Ludwig Petrowsky und Günter Baby Sommer. \nUnd noch etwas gibt es zu feiern heute: 40 Jahre Zentralquartett!!\n1973 unter dem Titel \“Synopsis\“ gegründet, entwickelte sich die zunächst gänzlich ungebunden improvisierende Formation bald zu einer Instanz des deutschen Jazz von internationaler Bedeutung. 1975 gab es eine Umbesetzung, 1978 ein vorläufiges Ende. Seit 1984 aber spielt die Viererbande wieder in Originalbesetzung. Dabei unterstreicht der Name ZENTRALQUARTETT das Bild einer Gruppe von führenden Jazzern der DDR. Das hochkarätige Ensemble erzeugt in einem wohlproportionierten Gefüge aus volksliedhaften Formelementen und avantgardistischen Instrumentalpassagen eine höchst vitale Musik, die durch langjährige gemeinsame wie auch solistische Erfahrung von traumhafter Sicherheit im improvisierten Zusammenspiel geprägt ist, doch noch immer gut für musikalische Überraschungen. Es beeindruckt, wie immer wieder fantastische Klanggebilde geschaffen werden, durchdrungen von Witz und Ironie, dargeboten mit erfrischender Spielfreude.\n\n„}

{„de“:“\n\n40 Jahre ZENTRALQUARTETT hieß es 2013. Nun geht eine Ära zu Ende. Die vier Granden des deutschen Jazz – Conrad Bauer, Ulrich Gumpert, Ernst-Ludwig Petrowsky und Günter Baby Sommer – treten letztmalig in dieser Konstellation auf. \n1973 unter dem Titel \“Synopsis\“ gegründet, entwickelte sich die zunächst gänzlich ungebunden improvisierende Formation bald zu einer Instanz des deutschen Jazz von internationaler Bedeutung. 1975 gab es eine Umbesetzung, 1978 ein vorläufiges Ende. Seit 1984 aber spielt die Viererbande wieder in Originalbesetzung. Dabei unterstreicht der Name ZENTRALQUARTETT das Bild einer Gruppe von führenden Jazzern der DDR. \nNoch einmal nun wird das hochkarätige Ensemble in einem wohlproportionierten Gefüge aus volksliedhaften Formelementen und avantgardistischen Instrumentalpassagen eine höchst vitale Musik erzeugen, die durch langjährige gemeinsame wie auch solistische Erfahrung von traumhafter Sicherheit im improvisierten Zusammenspiel geprägt ist, doch noch immer gut für musikalische Überraschungen. Ein letztes Mal dürfen wir sie erleben: die fantastische Klanggebilde, durchdrungen von Witz und Ironie, dargeboten mit erfrischender Spielfreude.“}