{„de“:“Spätestens seit seinem letzten Album \“Love Comes To Town“ hat sich allgemein herumgesprochen, dass TORSTEN GOODS einer ist, der „den großen Groove beherrscht“ (Süddeutsche Zeitung), bei dem sich „Popjazz so gut anfühlt wie seit George Benson nicht mehr“ (Kulturnews), weil er eben „Gitarre spielen kann wie George Benson, singen wie Frank Sinatra und komponieren wie Joe Sample“ (wiederum die Süddeutsche Zeitung). Und der gerade mal 35-Jährige ist keiner, der sich frühvollendet auf den Lorbeeren ausruht. Nach seinem frühen Durchbruch mit Ende 20 setzte er sich gezielt neue Reizpunkte: Er zog von Nürnberg nach Berlin, spielte mit Größen wie Till Brönner und versicherte sich seiner musikalischen Identität, indem er auch mal mit Popstars wie Sarah Connor arbeitete. Spiritual, Blues und Rootsmusik ist der kreative Ausgangspunkt auf „Thank You, Baby!\“, seinem neuen Album. So spielt er mit seiner Band traumhafte Arrangements von Klassikern, die unter Goods‘ Fingern und denen seiner Mitstreiter eine außergewöhnliche, coole Magie entfalten.“}

{„de“:“\“Hamburg\“ ist das erste Album, das STEPHANIE LOTTERMOSER in Gänze in ihrer neuen Wahlheimat geschrieben und arrangiert hat. Herausgekommen ist eine grandios kurzweilige und angenehm an den Livesound der Band angelehnte Platte, auf der Elemente des Funk, Jazz, Pop und Soul so famos miteinander verwoben werden, wie man es nur sehr selten auf nationalen Produktionen zu hören bekommt – weit entfernt von jeglicher unterkühlt-akademischer Jazz-Arithmetik.\nDer aufregende Stilpluralismus von \“Hamburg\“ geht direkt auf den positiven Einfluss des neuen Lebensmittelpunktes zurück. Die schöne Gewissheit, sich dort richtig aufgehoben und zuhause zu fühlen, obwohl sie doch gerade erst in der neuen Stadt angekommen war, das hat bei der Saxofonistin, Sängerin, Komponistin und Arrangeurin Gedanken und Ideen freigesetzt undschlussendlich den Wunsch geweckt, einmal musikalisch Neues zu probieren.\nSo spannend und abwechslungsreich und doch ganz bei sich selbst war die gebürtige Wolfratshausenerin bislang noch nicht zu hören!\nMit \“Hamburg\“ im Gepäck und mit den fantastischen Musikern, die seit zwei Jahren ihre Working-Band bilden, dürfte sich Stephanie Lottermoser jetzt zweifelsfrei in die absolute Premiumklasse der nationalen Acts gespielt haben.\n\n \n Was bei den Tonne-Konzerten aktuell gilt:\n Eingelassen werden die 3 Gs: genesen, geimpft (oder) getestet (bitte kein Selbsttest, sondern ein \“offizieller\“).\n Falls beim Kartenkauf nicht bereits geschehen, erfassen wir die Kontaktdaten (datenschutzkonform).\n Unter Inzidenz 10: keine Maskenpflicht.\n Darüber: Maske bis zum Platz und auf allen Gängen im Club.\n Abstände bitte nach bestem Gewissen einhalten.\n Wir zählen auf den gesunden Menschenverstand und bleiben so gesund.\n Danke! Wir freuen uns auf Livemusik mit euch!„}

{„de“:“Die Saxophonistin, Sängerin und Komponistin STEPHANIE LOTTERMOSER überschreitet gekonnt und ganz bewusst Genregrenzen. Im Wechsel zwischen Saxofon und Gesang hat sie ihre ganz eigene musikalischen Sprache zwischen Jazz, Funk und Soul gefunden. Ihre letzten beiden Alben «Good Soul» und «Paris Songbook» standen jeweils auf der Jahres-Bestenliste der amerikanischen «L.A. Jazz Station», verbunden mit zahlreichen Konzerten auf Festivals und in Clubs im In- und Ausland. Im Herbst 2017 erscheint ihr nächstes Album, eine sehr vielversprechende Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Produzenten Steve Greenwell (u.a. Joss Stone, Robin McKelle).“}

{„de“:“NILS WÜLKER ist in den letzten fünfzehn Jahren zu einem der erfolgreichsten Jazztrompeter und Komponisten in Europa avanciert. Bereits mit sieben erhielt der 1977 in Bonn geborene Musiker Klavierunterricht, im zehnten Lebensjahr schwenkte er auf die Trompete um; klassisch, von Jazz noch keine Spur. Während eines Austauschjahres in den USA entdeckt er endlich mit sechzehn den Jazz und findet via US3s „Cantaloop“ und dessen ursprünglichem Komponisten Herbie Hancock zu Miles Davis. Zurück in Deutschland wird er 1996 für das JugendJazzOrchester NRW entdeckt, in dem er bis zu seinem Jazz-Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin spielt. Schon während des Studiums außerdem in Peter Herbolzheimers BuJazzO, der RIAS Bigband oder Thärichens Tentett aktiv, veröffentlicht Nils Wülker noch vor seinem Abschluss im Jahre 2002 sein von Kritik und Publikum hochgelobtes Debütalbum „High Spirits“ u.a. mit Gene Calderazzo und Orlando LeFleming – als erster deutscher Jazzmusiker bei SONY Music. Im Folgejahr komponiert, spielt und produziert der damals 26-jährige eigene, neue Musik für die Space Night des Bayerischen Fernsehens, die auf dem Album „Space Night Vol. 10 Jazz“ (u.a. mit Wolfgang Muthspiel und Jochen Rückert) veröffentlicht wird.\n\nZwischen 2005 und 2012 veröffentlicht Nils Wülker auf seinem eigenen Label EAR Treat Music fünf eigene Alben, u.a. mit Gästen wie Torun Eriksen, Silje Nergaard, Ulita Knaus oder Dominic Miller, die seinen Ruf als „großer Lyriker“ (FAZ) und „Ausnahmekomponist“ (Crescendo) zementieren. Drumherum tourt er mit seiner eigenen Band, sowie als Gast bei Ute Lemper, der kubanischen Sängerin Omara Portuondo, dem Quartett des Sting-Kompagnons Dominic Miller oder macht eine Europa-Tournee mit Lee Ritenour, Dave und Don Grusin, Will Kennedy und Wolfgang Schmid als “Hang All Stars”. Nils Wülker leitet außerdem das hochkarätig besetzte „Jazz Baltica Ensemble“ (2011) mit neuen Arrangements eigener Kompositionen, macht Remixe für Hugh Masekela, Gregory Porter oder Laura Lopez Castro und produziert Alben für die Sängerin Cécile Verny oder den\nMundharmonikaspieler Tollak und einen Track für Samy Deluxe.\n\n2013 mit dem ECHO Jazz als „Instrumentalist des Jahres“ in der Kategorie Blechblasinstrumente ausgezeichnet, nahm Nils Wülker 2014 für sein Album „Safely Falling“ den German Jazz Award in Gold vom BVMI entgegen. Sein achtes Album „UP“ erschien im Februar 2015 bei Warner Music. Für das Album arbeitete Nils Wülker u.a. mit Jill Scott und Mocky in L.A., Craig Armstrong in Glasgow, Peter Vettese in London, Xavier Naidoo, Max Mutzke und Sasha. Mit „UP“ gewann Nils Wülker den Hamburger Musikpreis HANS als „Musiker des Jahres“, wurde erneut mit dem German Jazz Award in Gold ausgezeichnet und für den ECHO Jazz nominiert. Neben der ausgedehnten UP Tour spielte Nils Wülker in den letzten zwei Jahren als Gastsolist mit Gregory Porter, E.S.T. Symphony, Max Mutzke und Klaus Doldinger, verantwortete 2016 die musikalische Gestaltung des Grimme-Preis und nahm Solo-Features für Marteria und Lina Maly auf. Sein in Zusammenarbeit mit The Krauts (Produzenten Marteria, Peter Fox) und Ralf Mayer (Clueso, Fantastische Vier) produziertes Album „ON“ ist 2017 erschienen. \nJetzt geht Nils Wülker mit dem neuen Album \“Decade\“ (VÖ 28. September 2018) auf ausgedehnte Tournee.“}

{„de“:“Nicht zu Unrecht wurde TORSTEN GOODS zum Shooting-Star der Jazzszene [Jazzthing] gekürt. Wer mit 31 Jahren 4 Alben in der Tasche hat, mit 20 bereits ein Stipendium an der New School University in New York erhält und mit 24 als einziger Europäer von Wayne Shorter und Herbie Hancock in die Finalrunde der „Thelonious Monk Jazz Guitar Competition“ in Washington gewählt wurde, kann einfach nur überzeugen. Treffen mit Legenden wie Jim Hall und John Scofield, Feature-Auftritte mit Jazzgrößen wie Larry Coryell, Don Grusin und Till Brönner und eigene Auftritte vom Jazz Baltica bis hin zu internationalen Festivals (Paris Jazz Festival, International Jazzfestival Belgrad, Warschau, Brussels, Rabat, Stockholm, Tourneen in China, Russland… etc) sind wohl nur Zwischenstationen auf Torsten Goods’ Erfolgsweg. \nNach zwei Jahren intensiver kompositorischer Arbeit in London und Berlin, erscheint im August 2013 sein lang erwartetes fünftes Album. Produziert wurde die neue CD von niemand geringerem als dem Funk-Mastermind Nils Landgren und auch die Gastautritte auf seinen neuen Stücken lesen sich wie das Who-Is-Who der aktuellen Jazzlandschaft: Nils Landgren, Till Brönner, Wolfgang Haffner, Magnus Lindgren, Ida Sand und Victoria Tolstoy sind auf der Platte mit dabei! \nAuch seine Live-Band besteht aus herausragenden Musikern der nationalen Jazzszene, mit denen er gemeinsam das neue Album präsentieren wird. So spielt Christian von Kaphengst zurzeit u.a. mit Till Brönner, Patti Austin, Jeff Cascaro oder den New York Voices. Jan Miserre ist seines Zeichens festes Mitglied der Band The Baseballs und tourte mit ihnen bereits auf unzähligen Hallentourneen durch ganz Europa, Amerika und Australien. Auch Felix Lehrmann machte sich bereits einen Namen als gefragter Schlagzeuger und sitzt u.a. bei Dendemann und Aloe Blacc an den Drums. \nTorsten Goods repräsentiert eine Mischung aus Jamie Cullum, George Benson und John Mayer mit eigenem Charakter und Stil! Auf seinem neuen Werk hat er die Eindrücke der letzten zwei Jahre kompositorisch zusammengefasst und präsentiert ein Album, dass sich sowohl auf seine musikalischen Wurzeln im Blues, Jazz und R&B beruft, doch gleichzeitig mit einem gereiften Künstler nach vorne blickt.\n\n„}