{„de“:“Ein bissl von der Wahnsinnseite der damaligen Modern Soul Band, erfreulich viele Anklänge an Doctor Nerve, eine würzige Prise Marching-Band-Musik, ein scharfer Schuss Free Jazz – diese Band Brumcalli ist eine Wucht!“}

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{„de“:“Juni 1953 in den Hollywood Hills. Der Dining Club THE HAIG, der zu klein war, um ein Klavier unterzubringen, wurde an einem Sommerabend von Stan Getz am Tenorsaxophon, Chet Baker an der Trompete und dessen Begleitern an Kontrabass und Schlagzeug besucht. Der Mitschnitt dieses Konzertes ist inzwischen legendär, denn er hat auch 60 Jahre später nichts von seiner Magie verloren. Stan Getz, der später mit Antonio Carlos Jobim den Bossa Nova in den Jazz brachte und Chet Baker, der mit seiner Fragilität an Trompete und Gesang dem Cool Jazz etwas Außergewöhnliches einhauchte, besuchen die Tonne imaginär. Musik von schlichter Schönheit in einem Tribute-Konzert der Extraklasse.“}

{„de“:“Das Aufeinander-Hören ist für die Akteure von SCROOTCH von besonderer Bedeutung und so gelingt es dem Trio, die Musik immer wieder anders erklingen zu lassen. Das Trio hat den Mut, mit Dynamik, Dichte, Tempo zu spielen und einfach Spaß an der Musik und dem Moment zu haben. Musikalisch bewegt man sich im Hier und Jetzt, in der Zukunft sowie auch in der Vergangenheit. Es erklingen fast ausschließlich eigene Werke, welche zum einen Teil traditionell beeinflusst [Sonny Rollins Trio] und zum anderen an zeitgenössischen Vertretern [Joshua Redman] orientiert sind.\nErfolgreich touren Scrootch mit ihrem Album „Ohne“: Sie gewannen im Sommer 2012 den internationalen Jazzwettbewerb sowie den Publikumspreis beim Jazzfestival in Avignon/Frankreich und im Herbst desselben Jahres waren Sie Preisträger beim internationalen Jazzwettbewerb “Goldener Krokus” in Jelenia Gora. Noch in diesem Sommer wird die Band ihre nächste CD in Avignon aufnehmen.“}

{„de“:“Angeregt durch die Interpretationen von „Alexander von Schlippenbach´s Monk´s Casino“ und dem „Steve Lacy/Roswell Rudd Quartett“ entstand BOUBOU’S MONKPROJECT. Das Umfeld der Dresdner Musikhochschule stand bei der Gründung Pate und als Schlagzeuger Flo Bublys im Klavierunterricht seinem Lehrer Jochen Aldinger seine Affinität zu Thelonious Monk, dessen Musik und Leben gestand, war die Idee zu einem gemeinsamen Monkproject geboren. „Boubou“ ist dabei abgeleitet vom Monktitel „Booboo´s Birthday“ – Monk gab seinem Sohn eben diesen Spitznamen.\nOhne große Worte lässt sich das Motto dieses Monkprojects zusammenfassen: „Mal klassisch, mal arrangiert, aber immer mit Sakko!“\nAuf dass sich der Geist von Monk einfangen lässt und für viel Freude sorgen wird. Es freuen sich fünf Instrumentalisten und die bezaubernde Sängerin Inez Schaefer auf einen schwungvollen und bewegt-bewegenden Abend.“}