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{„de“:“Die seit vielen Jahren etablierte Lesung Poetry International versammelt Autoren verschiedener Sprachen und Länder auf einer Bühne. Der Ton fremder Wörter wird mit Hilfe eines Beamers ergänzt durch die deutschen Übersetzungen.\nEs lesen in diesem Jahr Alberto Szpunberg, Borges-Schüler aus dem Gastland der Frankfurter Buchmesse Argentinien; Serhij Zhadan, eine der stärksten Stimmen junger ukrainischer Literatur; Sjón aus Island, Lyriker, Drehbuchautor und Romancier vor dem poetischen Hintergrund aus Surrealismus und »performance poetry«; István Kemény, ungarischer Lyriker und experimenteller Romancier; Massum Faryar, diesjähriger Dresdner Stadtschreiber und Barbara Köhler, Lyrikerin und Schöpferin von Textinstallationen.\nMusikalisch dabei ist die Dresdner Band AXIOM, das aufstrebende Gitarrentrio mit Paul Peuker, Eugen Rolnik und Flo Lauer.“}

{„de“:“Musikalische Geschichten sind es, die das Trio AXIOM erzählt. Es nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise aus Klang. Dabei werden neue Sounds kreiert, die jedes Stück zu etwas Besonderem jenseits bekannter Pfade machen. \nDie drei Musiker lernten sich beim Studium an der Hochschule für Musik Dresden kennen und fühlten sich sofort verbunden durch ihre gemeinsamen Vorbilder und die Idee, etwas Neues zu wagen. Wie klingt das? Anders, aber nicht fremd. Lyrisch und spannend zugleich. Improvisation und Komposition gehen nahtlos ineinander über. Das Unerwartete ist ein wichtiges Element der Musik von AXIOM. Aber auch darauf sollte man sich nicht verlassen …“}

{„de“:“AXIOM ist ein engagiertes Gitarrentrio aus Dresden. Paul Peuker (git), Florian Lauer (dr) und Eugen Rolnik (kb) haben es geschafft mit frischen Ideen und abwechslungsreichen Stücken, die ihre Inspiration im Jazz und Rock, aber auch in der Klassik oder neuen Musik gleichermaßen gefunden haben, einen Sound zu finden, der sich deutlich von anderen Vertretern ihres Genres abhebt. Kritiker sprechen immer wieder vom großen Einfallsreichtum der Band, der sich nicht nur in den Kompositionen von Paul Peuker, sondern auch in\nder musikalischen Umsetzung durch die Musiker zeigt. Jeder der drei erzeugt auf seinem Instrument eine bemerkenswerte Klangvielfalt, und durch ihr jahrelanges zusammenspielen und -wachsen sind sie ein absolut eingespieltes Team.\n\nSeit 2010 haben Axiom bereits knapp 50 Konzerte absolviert, unter anderem spielten sie im Vorprogramm von Roy Hargrove in der Semperoper Dresden sowie im Aftershowprogramm zur ECHO-Jazz Verleihung 2011, ebenfalls in Dresden.\nIm Juni 2011 erschien ihr Debüt-Album „Anik“ auf dem renommierten Jazzlabel NABEL Records und sorgte bis jetzt deutschlandweit für Aufsehen. Beim NDR war „Anik“ im Juli CD der Woche, sehr gute Zeitungskritiken und Airplay auf vielen Radiostationen (u.a. NDR, rbb, dradio, BR) waren weitere positive Reaktionen.\n\n\nAusgewählte Stimmen:\n„… der Gitarrist Paul Peuker, der Bassist Eugen Rolnik und der Schlagzeuger Florian Lauer [haben] ein Debüt zum Staunen vorgelegt. Denn selbst wer kein eingeschworener Fan von Gitarren-Trios im Jazz ist, wird sich mit Vergnügen verlieren im immensen Ideenreichtum, der dieses Album prägt. […] Die Ironie ist natürlich unüberspürbar; noch bemerkenswerter aber ist das Maß an Ideen, das Peuker in Melodien und Arrangements für sich selber und die beiden Mitstreiter parat hält. Die Gitarre gilt ja gemeinhin als eher ein wenig begrenzt, wenn sie allein die Solo-Parts eines Jazz-Programms bestreiten muss; hier aber fügt sie sich so prächtig wie sparsam und bescheiden zum Gruppen-Klang. Rolnik garantiert dazu den machtvollen Bass-Sound, Lauer große Vielfalt im Schlag-Gewerke.“\n-Michael Laages, NDR\n\n,,Das Dresdner Trio verleugnet seine Wurzeln im 70er-Sound von Zappa oder Led Zeppelin nicht, tischt aber genug eigene ldeen auf, um den Zuhörer zu fesseln. Auch der Klang ist außergewöhnlich gut.\“\n-Audio, August 2011\n\n„Die Drei von Axiom verstehen es wunderbar, die Einfachheit von poetischer Popmusik und die Rohheit des Gitarrenrock in eine ihnen eigene, improvisierte Jazzsprache zu übersetzen.“\n- Eric Schaefer“}

{„de“:“Die Rhythmik traditioneller slawischer Volkstänze in Verbindung mit spielerischer Improvisation? Dass dies nicht nur machbar ist, sondern ein Universum an musikalisch frischen Möglichkeiten bietet, beweist CLEMENS PÖTZSCH mit seinem Quartett SLAVICON. Mit der extravaganten Mixtur aus Klavier, Violine, Zither, Schlagzeug und Bass begibt sich das Ensemble um den slawisch-stämmigen Pianisten in einen bizarren Klangkosmos voller weiter und verwunschener Landschaften und beschwört durch treibende Rhythmen und Mut zur Einfachheit den unbändigen Willen zum Tanz. \nMit seinem Debütalbum „Slavicon“ hat es sich Clemens Pötzsch zum Ziel gemacht, den Mythen seiner Heimat eine greifbare Atmosphäre zu verleihen und befindet sich damit auf direktem Wege zu einer unverwechselbaren musikalischen Identität. Die CD erscheint am 2. März bei Neuklang und das Release-Konzert findet … in der Tonne statt!“}

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{„de“:“Die Eröffnung des Abends übernimmt heute das JULIUS KRAFT+FLORIAN KÄSTNER TRIO, danach Session für alle.“}

{„de“:“JULIA KADEL TRIO\n\nDie drei Jazzmusiker vom JULIA KADEL TRIO lernten sich während ihrer Studienzeiten in Dresden und Berlin kennen. Sie wollen ein Klaviertrio mit persönlichem Klang sein, dazu gehört für sie ein Musizieren mit viel Freiheit und Spontaneität im eigenen Spiel. Dabei stehen einerseits die Kompositionen der Pianistin Julia Kadel im Vordergrund, andererseits aber auch das freie Improvisieren. Klischees des Jazz oder Pop stellen keine Schranken in ihrer Musik dar, so gibt es Phasen freier Improvisation, Groove-Passagen oder schlichte Melodien, an denen sich alles entspinnt – ob komponiert oder frei dem Moment entnommen. Was Contemporary Jazz heute bedeuten kann, zeigen die Drei auf, indem sie unbeschwert ihre klanglichen Vorstellungen beim gemeinsamen Musizieren hin zu einer eigenen Ästhetik weiterentwickeln. \n\nAXIOM\n\nAXIOM ist ein engagiertes Gitarrentrio aus Dresden. Paul Peuker (git), Florian Lauer (dr) und Eugen Rolnik (kb) haben es geschafft mit frischen Ideen und abwechslungsreichen Stücken, die ihre Inspiration im Jazz und Rock, aber auch in der Klassik oder neuen Musik gleichermaßen gefunden haben, einen Sound zu finden, der sich deutlich von anderen Vertretern ihres Genres abhebt. Kritiker sprechen immer wieder vom großen Einfallsreichtum der Band, der sich nicht nur in den Kompositionen von Paul Peuker, sondern auch in der musikalischen Umsetzung durch die Musiker zeigt. Jeder der drei erzeugt auf seinem Instrument eine bemerkenswerte Klangvielfalt, und durch ihr jahrelanges zusammenspielen und -wachsen sind sie ein absolut eingespieltes Team.\nSeit 2010 haben Axiom bereits knapp 50 Konzerte absolviert, unter anderem spielten sie im Vorprogramm von Roy Hargrove in der Semperoper Dresden sowie im Aftershowprogramm zur ECHO-Jazz Verleihung 2011, ebenfalls in Dresden.\nIm Juni 2011 erschien ihr Debüt-Album „Anik“ auf dem renommierten Jazzlabel NABEL Records und sorgte bis jetzt deutschlandweit für Aufsehen. Beim NDR war „Anik“ im Juli CD der Woche, sehr gute Zeitungskritiken und Airplay auf vielen Radiostationen (u.a. NDR, rbb, dradio, BR) waren weitere positive Reaktionen. \nIhr neues Album wird im Januar 2013 bei Nabel Records veröffentlicht.“}