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{„de“:“Die Beschäftigung mit Schostakowitsch, insbesondere mit dem Violinkonzert Nr. 1 , inspirierte Paul Peuker für seine große Besetzung, Elemente der modernen Klassik mit heutiger improvisierter Musik zu verbinden.\nSicher gibt es bereits zahllose „Crossover Projekte“ in dieser Richtung, aber PEUKER 8 bietet dennoch etwas Neues: die Extreme werden weiter ausgereizt, es gibt wenige „Jazz“-Solos, wenige stilistisch deutbare Grooves, trotzdem viele sehr rhythmische und treibende Passagen, [fast] freie Gruppenimprovisationen und Klangkollagen, und dann wieder Musik nach Partitur in bester klassischer Tradition. Melodie und Kontrapunkt hier, Ausflüge an die Grenzen der musikalischen Anarchie dort, dazwischen alles, was nicht konventionell ist.\nUnd das Ganze verpackt in einen Sound, der durch die Instrumentierung stets dunkel und geheimnisvoll klingt.\nBereits nach dem ersten Auftritt war klar, das diese Mischung bestens funktioniert und beim Publikum sehr gut ankommt, was sich bei den folgenden Konzerten bestätigt hat.\nIm Januar 2014 erschien das Debüt-Album „Resound“ von Peuker 8 bei dem deutschen Jazzlabel Nabel Records. Jetzt ist die Band mit neuem Programm auf Tour.“}

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{„de“:“Pat Metheny ist eine lebende Legende, ein Musiker der immer wieder unermüdlich an neuen und einzigartigen Ideen und Projekten arbeitet. Ein Musiker, der über eine schier unerschöpfliche Energie und ein einzigartiges musikalisches Talent verfügt. Ob als Gitarrist, Komponist oder Arrangeur – Pat Metheny setzt in all diesen Bereichen neue Maßstäbe. \nZwei Dresdner Musiker – Tom Götze und Stephan Bormann – die mit seiner Musik aufgewachsen sind und sich seit dem ersten Hören der Faszination seiner Musik nicht entziehen können, möchten sich musikalisch vor ihm verneigen und sie freuen sich, dass Sie dafür die ebenso Metheny-besessenen MusikstudentInnen Clemens Pötzsch, Florian Lauer, Martin Wichmann, Jessica Struch und Meryem Kilic gewinnen konnten, um gemeinsam ihre Liebe zu seiner Musik zu zelebrieren. Zu erleben sein wird damit nicht eine Pat-Metheny-Cover Band, sondern der spontane Umgang mit seinen einzigartigen musikalischen Ideen!\n\nDie Dresdner gehen in ihrer Verehrung soweit, dass sie für diesen Abend ihre eigene PMG, die PAT METHENY EXPERIENCE, gründen! Freuen darf man sich somit auf ein heißes Metheny-Abenteuer im Juni!“}

{„de“:“Ein besonderer Abend für, von und mit PAUL PEUKER. Er spielt sein Diplomkonzert in der Tonne.\nDie Musik von PEUKER 8 kombiniert Elemente der modernen Klassik, frei improvisierter Musik und des Jazz. Die New Yorker Avantgarde-Szene um John Zorn ist dabei ebenso Vorbild wie das Werk Dimitri Schostakowitschs. Mit diesen Einflüssen auf der einen und der individuellen Sprache jedes einzelnen Bandmusikers auf der anderen Seite, weiß Peuker Kompositionen zu erschaffen, die ein mitreißendes Konzerterlebnis versprechen.\nDas große Ensemble besticht durch ein breites Spektrum an Klangfarben: Es ist ein gelungener Versuch, sich die kammermusikalischen Möglichkeiten dieser Besetzung zu Nutze zu machen, um einen Sound zwischen Streichquartett und Jazzcombo zu schaffen, aber auch gewaltige Klangwände ähnlich einer Rockband oder eines Sinfonieorchesters zu erzeugen.\nPaul Peuker studierte von 2007 bis 2011 an der Musikhochschule Dresden Jazzgitarre bei Stephan Bormann sowie Komposition bei Thomas Zoller. Er, Florian Lauer und Eugen Rolnik bilden außerdem das Trio Axiom. Im Juni erscheint dessen Debütalbum „Anik“ bei Nabel Records.“}

{„de“:“E-Gitarre, Schlagzeug, Kontrabass. Das sind die drei Instrumente, mit denen Paul Peuker, Florian Lauer und Eugen Rolnik Musik machen, ihre eigene Idee von instrumentaler handgemachter Musik aus Europa im Jahre 2012 verwirklichen, basierend auf den Kompositionen von Paul Peuker.\nDie drei Musiker ergeben dabei mehr als die Summe ihrer Teile, ihre Musik ist mehr als eine Verschmelzung aus Jazz, Rock, Pop und klassischer Musik. Fließend sind die Übergänge zwischen Improvisiertem und Komponiertem, jedes Stück schafft einen eigenen Kosmos, der sich verändert und weiterentwickelt ohne seinen musikalischen Kern zu verlieren. Diese Stücke hört man jedes Mal anders, man entdeckt ständig etwas Neues, und mit der Zeit entwickelt der Sound von AXIOM eine so spürbare Kraft, dass man sich ihm nur schwer wieder entziehen kann.\nDas Trio existiert seit 2009, und bereits das Debütalbum „Anik“ (2011) ließ erahnen, dass die drei fest entschlossen sind, sich keinen Grenzen zu unterwerfen oder stilistischen Erwartungen zu entsprechen. Auf dem Nachfolger „Nimiq“ wird dieser Weg konsequent fortgesetzt. In den stets eigenen Stücken von Axiom findet man Einflüsse von Béla Bartók ebenso wie von Bands wie Azul oder dem Vijay Iyer Trio.\nFrei improvisierte Teile oder Soundkollagen dienen dazu, Räume zu öffnen für emotional ausbrechende Teile oder treibende Grooves, nichts ist Selbstzweck. Ausschweifende Solos findet man bei Axiom eher selten, das Zusammenspiel der Gruppe steht im Vordergrund, die Energie und Spielfreude der Musiker ist dabei nicht zu\nüberhören. Hier will keiner beweisen, dass er sein Instrument spielen kann, sondern er tut es einfach.“}

{„de“:“Für ihr Ende 2016 veröffentlichtes Album „Look At Me“ (Traumton Records) erhielten LAMMEL | LAUER | BORNSTEIN eine „Jazz-Echo“-Nominierung und viel Lob von allen Seiten. Der Jazzredakteur des Deutschlandfunks Kultur begeisterte sich für den „unglaublich schönen Sound“, Concerto erkannte „hohe intuitive Improvisationskunst.“ Und in der FAZ war zu lesen: \“[LLB] wissen, wie man ein Publikum bei Laune halten kann, ohne in plakatives Entertainment zu verfallen. [Live] laden sie ihre Stücke mit mehr Energie auf, die sich in größerer Dynamik und weitläufigeren Improvisationen zeigt.\“ \nRechtzeitig zum 10. Bandjubiläum erscheint im Oktober 2019 „Field“ (Traumton), das neue Werk der weit gereisten Mittdreißiger. Hier loten sie noch entschiedener die Spanne zwischen lyrischen Balladen und kraftvollen Stücken aus. Dynamisch vereinen LLB traumverlorene Melodien und harmonische Vielfalt, ansteckende Grooves und rhythmisch ausgefeilte Strukturen zu ihrer persönlichen Klangsprache.\n\n\n\n\n\nAls Support spielt das MOLOTOW MOLOCH QUARTET aus Tschechien. In ihren energiegeladenen Konzerten weiß die Band mit Progressive Jazz zu begeistern, in dem die musikalische Vorlieben der Bandmitglieder aus diversen Musikgenres zu einem kraftvollen Amalgam verschmelzen.\nDie Band war im April 2019 Publikumssieger beim internationalen Wettbewerb \“Jazz Fruit\“ in Prag, die Bassistin des Quartetts wurde ebendort als \“best soloist\“ geehrt.“}

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