{„de“:“Hellmut Hattler ist in Deutschland legendär durch die Bands Kraan, Tab Two und Siyou ’n‘ Hell und auch in der internationalen Szene als musician’s musician eine feste Größe.\nKaum ein deutscher Musiker hat sich so konsequent als Instrumentalist und Songwriter durch eine so unverwechselbare musikalische Sprache hervorgetan, sich darüber hinaus ständig weiterentwickelt, ohne dabei den roten Faden seiner musikalischen Wiedererkennbarkeit zu verlieren wie der ECHO-Preisträger und\nAusnahmebassist. \nSeit einigen Jahren nun fokussiert er seine ganze Erfahrung und Leidenschaft auf sein Lieblingsprojekt HATTLER. Zur Band gehören neben Hattler die stimmgewaltige Sängerin Fola Dada, der Gitarrist Torsten De Winkel – Mike-Stern- und Frank-Gambale-Nachfolger in Steve Smith’s Vital Information und auf allen Alben von Tab Two zu hören – und der Fanta4-, De Phazz-, Blumentopf- und und und -Tourdrummer Oli Rubow.\n\nAn den Start gehen Hattler mit ihrem rechtzeitig zur Herbsttour erscheinenden Album \“Warhol Holidays\“, dessen Sound neben der gewohnten Raffinesse und Intelligenz und der virtuosen Balance zwischen Leichtigkeit und Tiefgang wieder enorm tanzbodentauglich ist. Der Mann am Bass liefert bewährt knackige Fundamente und geschmeidige Melodien für die unnachahmliche Melange aus coolen Clubsounds, Psychedelic Pop und NuJazz, die als druckvolle Live-Version immer wieder am schönsten ist.“}

{„de“:“Der Bassist HELLMUT HATTLER ist in Deutschland legendär durch seine Bands KRAAN und Tab Two und auch in der internationalen Szene als musician’s musician eine feste Größe.\nKaum ein deutscher Musiker hat sich so konsequent als Instrumentalist und Songwriter durch eine so unverwechselbare musikalische Sprache hervorgetan, sich darüber hinaus ständig weiterentwickelt, ohne dabei den roten Faden seiner musikalischen Wiedererkennbarkeit zu verlieren, wie ECHO-Preisträger und Ausnahmebassist Hellmut Hattler. Neben seiner aktuellen Arbeit mit der deutschen Kultband KRAAN fokussiert er seine ganze Erfahrung und Leidenschaft auf sein neues Projekt namens HATTLER.\nLive wird das Repertoire der international erfolgreichen HATTLER-Alben („No Eats Yes“, „Mallberry Moon“, „Bass Cuts“ und „The Big Flow“) von einer Band umgesetzt, die den Spagat „spielend“ schafft, modernste Elektronik, handgemachte instrumentale Virtuosität und eine großartige Stimme zu einer organischen Einheit zu verbinden.\nDen Konzertbesucher erwartet eine unnachahmliche Melange aus coolen Clubsounds, psychedelic Pop und NuJazz, die als druckvolle Liveversionen der besten Hattler-Titel zu Gehör gebracht werden: „Wir sind halt eine echte Live-Band und es geht bei den Konzerten immer – und ohne Beweislast – nur um Musik, Rhythmus und alles was die Gehirnzellen und Füße bewegt“. Angereichert von perfekten Live-Videoprojektionen.\nHattler-Musik ist kraft- und druckvoll, aber auch sehr smooth & mellow, mit einem sicheren Gefühl für besondere Melodien, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen. Durchweg intelligente und vor allem absolut eigenständige Unterhaltung, die fast immer auch tanzbar ist und zwischenzeitlich auf allen angesagten Lifestyle- und Lounge-Compilationalben zu finden ist.\nDiese einerseits musikalisch-technische und andererseits menschliche Mischung \“funk\“tioniert, ja, mehr noch, sie ist musikalisch hochexplosiv. Das beweisen nicht nur die genannten Alben, sondern das zeigen auch die gefeierten Tourneen, die die Band wiederholt auf Festivals in China gebracht hat.“}

{„de“:“JO BARTMES fängt bei der Suche nach Inspirationsquellen dort an, wo andere Jazzer vielleicht aufhören: In der jüngeren Vergangenheit. Der Bandleader agiert als Komponist wie ein DJ, der die besten Clubjazzideen der vergangenen Dekaden remixt. \n\“Bartmes reißt mit seinen Mitstreitern genüsslich wie abenteuerlich die Grenzzäune zwischen freiem Ausdruck, Clubtauglichkeit und Progressivität nieder.\“ schreibt die Frankfurter Rundschau und das Jazzpodium schreibt über Bartmes: \“Seine schnörkellosen, vielschichtigen und eigenwilligen Ideen heben sich wohltuend vom Mainstreambrei ab.\“\nAlso NuJazz? Drum & Bass? Progressive Pop? Neo-Soul? Ganz egal, wie man seinen Stil bezeichnet, diese Musik trifft Herz, Hirn und Bein.\nMal zielt FOLA DADAs (Hattler) emotionsgeladener Gesang direkt in Bauch und Herz, dann transportiert ein Hammond-Solo von Bartmes (Cobody, Jon Sass’ Sassified) den Geist der Doors ins 21. Jahrhundert und eine gepfiffene Melodie entführt in die italienische Filmwelt der Sechziger. Unterlegt von Frank Spaniols (Spaniol4, DePhazz) Bassklarinette, die über weite Strecken mit Wah-Wah und Delay Effekten zur geblasenen Rhythmusgitarre umdefiniert wird und getragen von den treibenden Jazz-House-Indie-Break-Beats von Sebastian Merk (Till Brönner, Johannes Enders Trio), trifft sich alles im jetztzeitigen Club, wo sich die verschiedenen Stile und Spielarten aktueller Groovemusik gegenseitig zum Tanzen bringen, bis einem schwindlig wird.\n\n„}