{„de“:“Cello! Was assoziiert man beim Hören dieses Wortes?\nDie menschliche Stimme? Spiegel der Emotionen? Klänge des Lebens?\nBENAR begibt sich in seinen Kompositionen auf die Suche: nach Studium und Orchester heraus aus bekannten Rollen, entgegen Konventionen auf den Weg zur eigenen, eigentlichen Aussage. Was möchte ausgesprochen, was verschwiegen werden; was wird geahnt und was gefühlt?\nZu Wort kommt das Cello, gelegentlich mit Loops und Effekten zeigt es seine Facetten:\nmelodiös, solierend, zelebrierend, rhythmisch, wabernd, schreiend, kämpfend, sich entblößend,\nzerfallend, klagend, neu aufbauend, vorwärtstreibend, jubelnd und seufzend.\nEs umhüllt den Hörer, sucht und schenkt Empfindsamkeit.\n\nFREYA ARDE ist eine preisgekrönte Filmkomponistin und Gitarristin. \nFür ihr Kinodebüt \“Nellys Abenteuer\“ erhielt sie 2016 den Deutschen Filmmusikpreis als beste Newcomerin. Seitdem hat sie fast 20 Filme vertont, darunter \“Das geheime Leben der Bäume\“ und \“Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess\“, der aktuell im Kino läuft.\nIn diesem Jahr noch erscheint ihr Debüt als Solokünstlerin, in dem die European-Guitar-Award-Gewinnerin zu ihren Wurzeln als Instrumentalistin zurückkehrt. Ihre melancholisch-experimentellen Klangflächen eröffnen Räume, geben dem Zuhörer Platz für eigene Bilder.\nEine minimalistische Musik der wenigen Töne – ehrlich und tief.\n\n„” Daniel Huschert, auftakt“}