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WANUBALÉ ist ein Kollektiv aus neun jungen Musikern aus Berlin und Potsdam, das eine breite Mischung aus Stilen mit einer unvergleichbaren Energie auf die Bühne bringt. Einflüsse aus moderner elektronischer Musik verbunden mit Einflüssen aus Jazz, Funk und Dub sorgen für eine explosive Mischung, die in die Beine geht und gleichzeitig jedem musikalischen Anspruch gerecht wird. Mit einer vierköpfigen Hornsection und zwei Schlagzeugern überzeugen sie live mit raffinierten Beats, Improvisationen und wunderbaren Arrangements. Da schimmern die Vorbilder Snarky Puppy, Fat Freddy’s Drop, Hiatus Kaioté und Nubiyan Twist kräftig durch, die DJ-Kultur zeigt ihren deutlichen Einfluss, doch die eigenen Ideen aller Bandmitglieder machen den \“Wanubalé-Sound\“, den selbst Laurent Garnier einfach nur \“suberb!\“ findet, zu dem, was er ist.

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{„de“:“Im 1. Projekt des Wintersemesters 2014/2015 beschäftigt sich das HFMDD JAZZ ORCHESTRA mit der Arbeit des Saxophonisten John Coltrane. Die überwiegend aus der Feder von Prof. Finn Wiesner stammenden Arrangements setzten sich auf interessante und frische Art und Weise mit dem Schaffen des John Coltrane Quartett auseinander. Es entstand ein Programm für small Big Band, welches die gesamte musikalische Bandbreite des Quartetts widerspiegelt und dabei Freiraum für jeden der neun Musiker der small Big Band lässt. In der Besetzung mit vier Saxophonen, je einer Trompete und Posaune und einer Rhythmusgruppe, wechseln sich durchkomponierte Melodien mit Improvisationspassagen ab und bieten dem Zuhörer somit ein größtmögliches Spektrum an Klangfarben und musikalischer Interaktion.“}

{„de“:“Mixolydisch #11 war gestern – Enigmatic, Double Harmonic und Leading Whole-Tone stehen auf dem Stundenplan. Der Theoriekurs Jo Aldingers, eineinhalb Jahre in der Brutkammer der Hochschule für Musik herangezüchtet, wagt sich nun an die Öffentlichkeit. Dargeboten werden Eigenkompositionen eines jeden Studenten, welche nach strengen Vorgaben konzipiert werden mussten: Musikalischer Kreativität wurden konstruktive Grenzen gesetzt, dadurch dass eine jede Komposition streng an eine außergewöhnliche Skala, jenseits von Gut und Böse gebunden ist. So ist ganz klar, was den Zuhörer erwartet: Einen Abend voller Abwechslung, tonalen Neuerfahrungen und frischen Musikstücken, interpretiert durch die siebzehn Autoren selbst. Man darf gespannt sein … (Text nach C. J. Kroning)“}

{„de“:“Die Eröffnung des Abends bestreiten heute LUIS FELIPE LEON & BAND, bevor dann wieder ausgelassen gejammt wird.“}

{„de“:“Zur Eröffnung des Abends spielt LUIS FELIPE LEON mit seiner Band, danach kann ausgedehnt gejammt werden.“}

{„de“:“Das KOMP-AKT ENSEMBLE wurde im Jahr 2016 von Enrico Olivanti und Philipp Rücker in Dresden gegründet. Es vereint zehn herausragende junge Vertreter der Dresdner Jazzszene. Von nordeuropäischer und mediterraner Volksmusik geprägt, schweift die mitreißende, rhythmisch intensive Musik des Ensembles weit durch Jazz, Neue Musik bis hin zu lebhaftem Musiktheater.“}

{„de“:“Zur Eröffnung gibt es ein Set von MINUANO, bevor die Jam-Session für alle startet:“}

{„de“:“Die Gitarre, die im Jazz erst so richtig seit den 1940er Jahren auftrumpfte, als sie an einen Verstärker angestöpselt wurde, scheint eine Art Comeback zu feiern. Neben altgedienten Gitarristen wie Ralph Towner oder John Abercrombie machen inzwischen einige junge Instrumentalisten von sich reden. Einer von ihnen ist GILAD HEKSELMAN. 1984 in Kfar Saba in Israel geboren, studierte Hekselman in New York. Seit 2004 lebt er in der heimlichen Hauptstadt des Jazz; er spielte unter anderem mit Mark Turner, Avishai Cohen oder Chris Potter und wurde bereits mit Heroen wie Pat Metheny und John Scofield verglichen. Geprägt wurde er eigenem Bekunden nach aber stärker von Pianisten wie Ahmad Jamal, Bill Evans oder Keith Jarrett: Sein Stil ist sehr klar, die Melodien von einer großen Prägnanz und fantasiereich mäandernd. Sein Trio hat eine klassische Anmutung, was nicht bedeutet, dass die Band nicht auch über einen immensen Reichtum an Klangfarben verfügen würde, zuweilen experimentellere Flächen schafft, die etwas Spaciges und Schwebendes haben. „Homes“, seine gHEX TRIO-Einspielung aus dem Jahr 2015, wurde von der Kritik als sein kontemplativstes, zärtlichstes Album beschrieben: Tatsächlich scheint die fast schon besinnliche Zurückgenommenheit die spielerische Ausdruckskraft Hekselmans noch einmal zu steigern, sowohl bei den Eigenkompositionen als auch bei einem Stück wie Pat Methenys „Last Train Home“ mit seinen Referenzen zu afrikanischer Musik. Gilad Hekselmann gehört zu jenen großen Talenten, die das Genre in Zukunft prägen werden.\n\nAls Support spielt das LUIS FELIPE LEON 4TET.“}

{„de“:“Eigentlich sollten es mittlerweile alle wissen. Mit dieser Band hat man nichts als Ärger. THE SHOUTING MEN stürzen mit ihrer notorischen Selbstüberschätzung alles ins Chaos und reicht man ihnen den kleinen Finger, stellen sie eine Hammond-Orgel drauf.\n\nUnd überhaupt: Es werden von Jahr zu Jahr mehr Musiker mit schwereren und größeren Instrumente, die auf die viel zu kleine Bühne der Tonne gestapelt werden müssen – ein gigantischer technischer Aufwand. Schon Tage vor dem Konzert nimmt die Band den Jazzclub in Beschlag und natürlich ist die Veranstaltung auch nie pünktlich zu Ende und Geld verdienen kann mit so einem betriebswirtschaftlichen Selbstmordkommando sowieso keiner.\n\nUnd trotzdem spielt die Band am 22. Dezember 2018 nun schon zum vierten Mal im altehrwürdigen Jazzclub Tonne. Die Veranstalter scheinen nichts aus den vergangenen Katastrophen gelernt zu haben, ebenso die unzähligen gestandenen Musiker, die sich immer wieder breitschlagen lassen, bei den Auswüchsen des The-Shouting-Men’schen Größenwahns mitzumachen. Und für The Shouting Men selbst ist sowieso jede Hoffnung verloren.\n\nJetzt ist also THE SHOUTING MEN ORCHESTRA die nächste Eskalationsstufe – ein Orchester aus 25 Musikern mit Schlagzeug, Bass, Gitarren, Orgel, Piano und Synthesizer, einem riesigen Bläsersatz, Vibraphon, Perkussion, Phonola und mehreren Sängern. Als wäre der Anspruch, Soul und Jazz mit Rock und Metal zu verbinden nicht schon vermessen genug, wird jetzt also noch neue Musik und Bigband-Jazz mit in den Topf geworfen – na guten Appetit!“}

{„de“:“Nach dem Eröffnungskonzert vom LUIS FELIPE LEON 4TET darf wieder ausgelassen gejammt werden.“}