{„de“:“Heinrich von Kalnein, einer der beiden Masterminds der innovativen Großformation JBBG – jazz bigband graz unterwegs mit seinem neuen Trioprojekt: KAHIBA spielen eine virtuose und einzigartige Mischung aus Jazz, Musica Brasileira, Zydeco, Elektronik und ‚folklore imaginaire’. Drei Virtuosen unterschiedlichster Herkunft und Generation erfinden frei von stilistischen Zwängen und ohne Scheuklappen gemeinsam und spielerisch ihre ureigene Musik.\nHeinrich von Kalnein ist schon seit vielen Jahren als Solist und Bandleader international präsent. In den 1990ern reüssierte er europaweit mit seiner HvK – Group [u. a. mit Gitarrist Nguyén Lé] sowie dem Indo-Jazz Worldmusic Projekt Free Winds. Es folgten Konzerttourneen nach Russland, Indien, Sri Lanka, Mexiko und den USA. 2008 sorgte er zusammen mit der JBBG – jazz bigband graz und ihrem aktuellen Album Electric Poetry [Intuition] weltweit für Furore. Von ihm kommt der überwiegende Anteil der Kompositionen.\nDer Schweizer Drummer und Sounddesigner Gregor Hilbe war Mitglied des Vienna Art Orchestra und arbeitete für viele Jahre in der Elektronik-Szene in Paris und London. Zusammen mit dem amerikanischen Bassisten John Silverman und dem österreichischen Holzbläser Gerald Preinfalk leitete er das Trio République Électrique. Er tourt weltweit mit Singer/Songwriter Juana Molina sowie den Ensembles Tangocrash, Kaspar Ewalds Exorbitantes Kabinett und der JBBG – jazz bigband graz.\nNewcomer Christian Bakanic hat sich als Mitglied der österreichischen Gruppen Beefolk und Folksmilch einen Namen gemacht und hat, neben seiner Liebe zu Jazz und der Musik des Balkans auch ein ausgeprägtes Faible für den argentinischen Tango. Rasant, virtuos und darüber hinaus ein hervorragender Komponist. \nZusammen sind sie KAHIBA.“}

{„de“:“\n\n\“Durchhaltevermögen und der kompromisslose Abschied vom einstigen Bigband-Mief katapultierte die JBBG verdientermaßen in die Oberliga großer europäischer Jazzorchester\“, schwärmt der Jazzthing-Autor Olaf Maikopf. \“Ein Quantensprung im großorchestralen Jazz\“, attestiert Klaus Schulz im Jazzpodium. \nZuständig für den einzigartigen Klangkörper der JAZZ BIGBAND GRAZ (jbbg) sind der österreichische Trompeter Horst-Michael Schaffer und der deutsche Saxofonist Heinrich von Kalnein. Ihre musikalischen Ideen sind es, die dem Konzept Big Band Farbtöne abtrotzt, die dieses bislang nicht malte. \nAn den Instrumenten vereint die Jbbg einige der Topsolisten Österreichs, Deutschlands, der Slowakei, der Slowakei und der Schweiz. Mit Mike Abene (Maynard Ferguson, GRP-Bigband), Bob Brookmeyer, Bob Mintzer (Yellowjackets) und Ed Neumeister haben einige der profiliertesten Komponisten des Genres für die Jazz Bigband Graz geschrieben. Auf \“Joys & Desires\“ (2005) gab John Hollenbeck die Richtung vor, die das Klangbild des Jazzorchesters fortan entscheidend prägte. 2008 trumpften jbbg dann mit \“Electric Poetry & Lo-Fi Cookies\“ auf. \nSeitdem erforscht die eingeschworene Gemeinschaft um Schaffer/Kalnein neues musikalisches Terrain. Vergleichbare Wege wurden von einer Big Band noch nicht betreten. \nSeinem Ruf als Erdbeben in der Bigband-Klanglandschaft setzt das Orchester mit jeder neuen Veröffentlichung – nach \“Joys\“ und \“Electric Poetry\“ erschienen noch \“Urban Folktales\“ (ACT, 2011) und jetzt ganz aktuell \“True Stories\“ (Natango Music, 2016) – ein nicht weniger als \“grandios\“ zu bezeichnendes Denkmal. Während bei den Live-Darbietungen der JBBG regelmäßig der Bär tobt …\n\n\“Ich sehe die Jbbg eigentlich gar nicht mehr als Big Band im herkömmlichen Sinn\“, meint Schaffer, \“für mich ist es einfach eine größere Band als die meisten anderen. Bei so vielen guten Musikern bringt das unglaublich viele klangliche Möglichkeiten mit sich. Mich interessiert dabei, Welten zusammenzuführen\“. Sein Kollege von Kalnein ergänzt: \“Jbbg steht für einen orchestralen Haufen, den man Big Band nennen kann, der aber auch ganz andere Freiheiten zulässt.\“ Gil Evans hätte seine Freude gehabt.“}

{„de“:“Der große Saxofonist Johannes Enders betreibt seit Jahren eine Art Laboratorium namens ENDERS ROOM. Hier beschreitet er stilistische Pfade, die sich weit aus der Ästhetik von Jazzmusik heraus bewegen und eine hypnotische elektronische Musik ermöglichen. Mitunter veredelt Enders seine im eigenen Studio gebauten und programmierten Stücke auch als Improvisator. Im Kern sind sie jedoch so etwas wie ein privates Klanguniversum, bei dem jeder Sound, jeder Beat und jedes kleinste Detail zu einer musikalischen Sprache beitragen, die unverwechselbar Enders Room ausmacht.\nAm ehesten könnte man die Musik des mit dem SWR Jazzpreis ausgezeichneten Projektes Enders Room vielleicht als eine Melange aus all den Einflüssen bezeichnen, die in den letzten 51 Jahren durch das Gehirn des Masterminds Johannes Enders geflossen sind: auf der einen Seite seine Erfahrungen aus unzähligen Konzerten und CD-Aufnahmen mit Jazzgrößen wie Billy Hart, Lee Konitz, Kenny Wheeler, Richie Beirach, Bobby Hutcherson, Jerry Bergonzi, Wolfgang Muthspiel, Joe Lovano, Hank Jones u.v.a., auf der anderen Begegnungen und Kooperationen mit so unterschiedlichen Künstlern wie The Notwist, Tied & Tickled Trio, Console, Peter Kruder, JBBG, Rebekka Bakken, Nils Petter Molvaer, Fauna Flash oder Nana Mouskouri – all diese gepaart mit seinem Faible für Science-Fiction-Romantik, elektronische Musik und analoge Klangästhetik.\nAuf der Suche nach Antworten auf die ältesten Fragen der Menschheit unterstützen ihn seine neue Band mit alten und neue Weggefährten: Deutschlands zur Zeit aufregendster Trompeter Bastian Stein , Notwists norwegischer Vibraphonist Karl Ivar Refseth sowie aus der Schweiz der dynamische Pianist Jean-Paul Brodbeck und Groovemeister Wolfgang Zwiauer mit dem Pfund am Bass und Wizzard Gregor Hilbe am Schlagzeug und an der Elektronik.\n\nENDERS ROOM. COLOR>“}

{„de“:“Die Veranstaltung wird aus aktuellem Anlass verschoben auf den 8. Mai 2021.\nBereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.\n\n\“Durchhaltevermögen und der kompromisslose Abschied vom einstigen Bigband-Mief katapultierte die JBBG verdientermaßen in die Oberliga großer europäischer Jazzorchester\“, schwärmt der Jazzthing-Autor Olaf Maikopf. \“Ein Quantensprung im großorchestralen Jazz\“, attestiert Klaus Schulz im Jazzpodium. \nZuständig für den einzigartigen Klangkörper der JAZZ BIGBAND GRAZ (jbbg) sind der österreichische Trompeter Horst-Michael Schaffer und der deutsche Saxofonist Heinrich von Kalnein. Ihre musikalischen Ideen sind es, die dem Konzept Big Band Farbtöne abtrotzt, die dieses bislang nicht malte. \nAn den Instrumenten vereint die Jbbg einige der Topsolisten Österreichs, Deutschlands, der Slowakei, der Slowakei und der Schweiz. Mit Mike Abene (Maynard Ferguson, GRP-Bigband), Bob Brookmeyer, Bob Mintzer (Yellowjackets) und Ed Neumeister haben einige der profiliertesten Komponisten des Genres für die Jazz Bigband Graz geschrieben. Auf \“Joys & Desires\“ (2005) gab John Hollenbeck die Richtung vor, die das Klangbild des Jazzorchesters fortan entscheidend prägte. 2008 trumpften jbbg dann mit \“Electric Poetry & Lo-Fi Cookies\“ auf. \nSeitdem erforscht die eingeschworene Gemeinschaft um Schaffer/Kalnein neues musikalisches Terrain. Vergleichbare Wege wurden von einer Big Band noch nicht betreten. \nSeinem Ruf als Erdbeben in der Bigband-Klanglandschaft setzt das Orchester mit jeder neuen Veröffentlichung – nach \“Joys\“ und \“Electric Poetry\“ erschienen noch \“Urban Folktales\“ (ACT, 2011) und \“True Stories\“ (Natango Music, 2016) – ein nicht weniger als \“grandios\“ zu bezeichnendes Denkmal. Während bei den Live-Darbietungen der JBBG regelmäßig der Bär tobt …\n\n\“Ich sehe die Jbbg eigentlich gar nicht mehr als Big Band im herkömmlichen Sinn\“, meint Schaffer, \“für mich ist es einfach eine größere Band als die meisten anderen. Bei so vielen guten Musikern bringt das unglaublich viele klangliche Möglichkeiten mit sich. Mich interessiert dabei, Welten zusammenzuführen\“. Sein Kollege von Kalnein ergänzt: \“Jbbg steht für einen orchestralen Haufen, den man Big Band nennen kann, der aber auch ganz andere Freiheiten zulässt.\“ Gil Evans hätte seine Freude gehabt.“}

{„de“:“\“Durchhaltevermögen und der kompromisslose Abschied vom einstigen Bigband-Mief katapultierte die JBBG verdientermaßen in die Oberliga großer europäischer Jazzorchester\“, schwärmt der Jazzthing-Autor Olaf Maikopf. \“Ein Quantensprung im großorchestralen Jazz\“, attestiert Klaus Schulz im Jazzpodium. \nZuständig für den einzigartigen Klangkörper der JAZZ BIGBAND GRAZ (jbbg) sind der österreichische Trompeter Horst-Michael Schaffer und der deutsche Saxofonist Heinrich von Kalnein. Ihre musikalischen Ideen sind es, die dem Konzept Big Band Farbtöne abtrotzt, die dieses bislang nicht malte. \nAn den Instrumenten vereint die Jbbg einige der Topsolisten Österreichs, Deutschlands, der Slowakei, der Slowakei und der Schweiz. Mit Mike Abene (Maynard Ferguson, GRP-Bigband), Bob Brookmeyer, Bob Mintzer (Yellowjackets) und Ed Neumeister haben einige der profiliertesten Komponisten des Genres für die Jazz Bigband Graz geschrieben. Auf \“Joys & Desires\“ (2005) gab John Hollenbeck die Richtung vor, die das Klangbild des Jazzorchesters fortan entscheidend prägte. 2008 trumpften jbbg dann mit \“Electric Poetry & Lo-Fi Cookies\“ auf. \nSeitdem erforscht die eingeschworene Gemeinschaft um Schaffer/Kalnein neues musikalisches Terrain. Vergleichbare Wege wurden von einer Big Band noch nicht betreten. \nSeinem Ruf als Erdbeben in der Bigband-Klanglandschaft setzt das Orchester mit jeder neuen Veröffentlichung – nach \“Joys\“ und \“Electric Poetry\“ erschienen noch \“Urban Folktales\“ (ACT, 2011) und jetzt ganz aktuell \“True Stories\“ (Natango Music, 2016) – ein nicht weniger als \“grandios\“ zu bezeichnendes Denkmal. Während bei den Live-Darbietungen der JBBG regelmäßig der Bär tobt …\n\n\“Ich sehe die Jbbg eigentlich gar nicht mehr als Big Band im herkömmlichen Sinn\“, meint Schaffer, \“für mich ist es einfach eine größere Band als die meisten anderen. Bei so vielen guten Musikern bringt das unglaublich viele klangliche Möglichkeiten mit sich. Mich interessiert dabei, Welten zusammenzuführen\“. Sein Kollege von Kalnein ergänzt: \“Jbbg steht für einen orchestralen Haufen, den man Big Band nennen kann, der aber auch ganz andere Freiheiten zulässt.\“ Gil Evans hätte seine Freude gehabt.“}