{„de“:“Die Musik von MISSINCAT ist intim und ehrlich und ganz nach ihrem Mantra „quiet is the new loud“ auf eine einfache, jedoch intensive Art arrangiert. Sie versucht sich gerne an verschiedenen Facetten von Musik und Sounds, doch ohne sich je zu weit von ihrem typisch erlesenen Stil zu entfernen. 2007 packte die italienische Sängerin Caterina Barbieri [alias Missincat] ihre sieben Sachen und zog ins Künstler-Mekka Berlin, wo sie kurz darauf ihr umwerfendes Debüt “Back On My Feet” bei Revolver herausbrachte. Mit der gleichnamigen Single schaffte sie es bei allen großen Radiosendern auf Rotation und in die deutschen Charts, und spätestens als der Song 2009 für eine Nintendo-Fernsehkampagne ausgewählt wurde, hatte sie sich in alle Ohren und Herzen eingebrannt. Unter anderem auch das von Amy Winehouse, die sie einlud, mit ihr auf Deutschlandtour zu kommen. Nach weiteren Live-Erfolgen wie das SXSW in Amerika brachte die Italienerin 2011 ihr zweites Album „WOW“ heraus, auf dem unter anderen die schwedische Sängerin Miss Li vertreten ist. Für die Produktion ihres neuen Albums rief Missincat ihre Fans auf, aktiv teil zu haben und bei der Finanzierung zu helfen. Nun ist die Platte der sympathischen Songschreiberin fertig und man darf gespannt sein auf neue minimalistische, wunderbare, stilvolle, zauberhafte, Songs. \n\n„Leicht wie eine laue Sommerbrise – mit gelegentlichen melancholischen Tupfern. Im Mittelpunkt steht ganz der charmant-naiv-verspielte , zarte Gesang Missincats und ihre Akustikgitarre.“ [dpa]\n\n„Beatles-Pop und Swing, singende Sägen und Spieluhren-Melodien. [Rolling Stone]“}

{„de“:“CHINCHINCHOPCHOP scheren sich nicht um Konventionen, sondern pflegen die eigenen Vorlieben. Ihre Bastard-Indie-Musik geht ins Knie und legt sich aufs Gemüt. Ihren Stil beschreiben die Motorpsycho-Fans, die sich seit gemeinsamen Studientagen an der Dresdner Musikhochschule kennen und jeweils auch in anderen Dresdner Bands aktiv sind, als Poesie/Punk/Synthies/Stoner/Melodie/Melancholie/ChinChin/ChopChop.\nKurz: eigenwillige Musik, in der es ums Ganze geht.\n\n\n\n\n\nDie Berliner Band PER ANDERS geht nun schon mit ihrer 3. Platte auf Konzertreise. Was da so verdächtig nach skandinavischem Singer/Songwriter klingt, ist eigentlich eine deutsche All Star Band. Gestatten: Jörg Holdinghausen – Bassist von Tele und Wir Sind Helden, Alex Binder – Gitarrist und Songschreiber bei Clueso, Patrick Reising – Keyboarder von Tele, Hanno Stick – Drummer bei Judith Holofernes.\nGemeinsam machen sie dunklen, mutigen Voodoo-Pop, der immer wieder in Jams ausbricht und sich frei macht. Wer sie einmal gesehen und gehört hat, wird es immer wieder tun. Warme, melancholische, liebevolle Konzerte voller Hingabe lassen das Publikum umarmt und inspiriert zurück.“}

{„de“:“Die seit ein paar Jahren in Berlin ansässige Italienerin Caterina Barbieri aka MISSINCAT hat mit ihrem letzten Album \“Wirewalker\“ viele neue Freunde gewonnen. Ihr warmer Sound und ihre eingängigen, dennoch künstlerisch anspruchsvollen Songs berühren mehr und mehr Menschen, was nicht nur zu erfolgreichen Touren in Deutschland sondern auch zu Shows in den USA, Australien, UK und natürlich auch Italien führte. Einige ihrer Songs haben es auch bereits in diverse Filme (so ist zum Beispiel Sönke Wortmann großer Fan und hat zuletzt mehrere Songs von Missincat verwendet), aber auch TV Commercials (wie z.b Nintendo, Coke Zero oder NEtCom (Norwegen) ) geschafft. Als äußerst sympathische, umtriebige und talentierte Künstlerin hat sie sich in den vergangenen Jahren auch viele Freunde unter Mitmusikern gemacht. Ein Resultat dieser Freundschaften und dieses Netzwerkes ist das nun kommende Album \“Forces\“ – sechs Tracks mit sechs teilweise komplett unterschiedlichen Künstlern. Mit dabei sind u.a. Songs mit Hundreds, Me & My Drummer, Robot Koch oder auch Federico Albanese. Jeder einzelne Track ist eine sehr spannende Kollaboration und hat seine eigene kleine Geschichte. Zum Teil sehr verschiedene Welten und musikalische Ansätze sind dabei aufeinandergeprallt und haben jede Menge Energie freigesetzt. Angeregt. Zu Interaktionen geführt. Forces eben – Kräfte, die Bewegung bewirken und in diesem Fall zu Songs geführt haben, die sich Barbieri wohl noch vor einigen Monaten nicht zu schreiben, produzieren und performen hätte vorstellen können. Dennoch bleibt die Italienerin die einzige Konstante, was am Ende jeden Song dann doch zu einem Missincat-Song macht und so zu einem homogenen Gesamtbild führt. „Forces“ ist eine aufregende musikalische Reise, die Missincat mit einigen der spannendsten Musikprojekten hierzulande und zum Teil darüber hinaus zusammengeführt hat.“}