{„de“:“Das Wiener Trio KONTRAPUNK schafft eine aus cineastischem Instrumental-Jazz, barockem Kontrapunkt und Industrial- Avantgarde resultierende Harmonie, die dem individuellen Kopfkino alle erdenklichen Türen öffnet. Zwei Kontrabässe tanzen mit- und gegeneinander, unverschämte E-Gitarrenklänge mischen sich ein, eigenwilliges Schlagzeug trägt, hält, zerfällt und tanzt gleichermaßen mit.
Nach ihrer jahrelangen Tätigkeit als Live-Stummfilm-Musikerin formierte Heidi Fial im Winter 2020 in Folge einer Kooperation bei der Viennale mit Tobias Pöcksteiner und Chris Pruckner das Trio Kontrapunk. Unzählige bei Filmvertonungen gesammelte Soundskizzen, aus Improvisation entstandene Instrumentalstücke und auskomponierte (Film)musik werden in einem Projekt vereint und laufend – quasi bei jeder musikalischen Zusammenkunft – erweitert.

Ihr analog produziertes, im Sommer 2021 erschienenes Debut Album \“A Motion Picture\“ ist der Soundtrack zu einem noch nicht gedrehten Film.

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{„de“:“Im Frühjahr 2016 haben sich THE GHOST AND THE MACHINE mit ihrem gleichnamigen Debüt eindrucksvoll vorgestellt, mit dem neuen Album \“Red Rain Tires\“ greifen sie nach den Sternen.\nDie metallischen Obertöne der Resonatorgitarre treffen auf das holzige Timbre eines Kontrabasses, sowie auf ein ausuferndes, in alle Richtungen gespieltes Schlagzeug. Andi Lechner, Heidi Fial und Matthias Macht haben ihre Wall of Sound gefunden und aufgezogen. Aus Blues-und-Umgebung entstanden, trotzen Geist und Maschine inzwischen jeder Schubladisierung. Raubeinig, von innig bis entfesselt und in jeder Sequenz ehrlich, „ein Sound der atmet“. Ein Road-Movie durch schattige Traumlandschaften und Spelunken mit natürlich vergilbter Patina. Wenn das Abstrakte greifbar wird, laufen Geist und Maschine rund, auf Tonträgern sowieso, die Steigerung, die den Atem raubt, passiert im direkten Kontakt live auf der Bühne.\n\nZuvor spielt das mit TGATM eng befreundete Wiener Trash-Blues-Duo ASH MY LOVE.\nAsh My Love haben die Entscheidung getroffen, einfach anders klingen zu wollen als der angepasste Rest und zelebrieren – wie auch schon auf ihrem viel gelobten 2014er-Debüt „Honeymoon Blues“ – die klangliche Räudigkeit ihres Blues-Rock-Punks-Gemischs ohne Kompromisse. Das tun die beiden mit einer ordentlichen Portion Stil, Eleganz, voller Energie und höchst authentischer Direktheit. Ash My Love zeigen musikalisches Unangepasst-Sein, das auf wirklich aufregende Weise zum Programm gemacht wird.“}

{„de“:“Die Wiener Band THE GHOST AND THE MACHINE spielt raue und ehrliche Songs – intim und ungezähmt. Die metallischen Obertöne der Resonatorgitarre treffen auf die hölzernen Untiefen des Kontrabasses, vergessene Geister werden heraufbeschworen, Unverhofftes wird offenbart … und es rockt und bluest in schönster Chris-Whitley-Manier.\n\nGestartet 2013 von Gitarrist und Sänger/Songwriter Andi Lechner, der mit seinen Sechssaitern of choice – Resonator-Gitarren – von Anfang an einen unverkennbaren Sound pflegte, agieren The Ghost And The Machine mittlerweile als Trio. Heidi Fial stieg 2014 ein, 2016 folgten die Aufnahmen für das Debüt-Album in Dresden in den Helicopter Studios mit Schlagzeuger Matthias Macht, welches Ende Mai beim Wiener-Label LILIRecords veröffentlicht wurde.\n\nMit hohem Anspruch an Ästhetik in Sound und Design definieren The Ghost And The Machine den Blues für sich neu. \“Ein Gemälde von Van Gogh, ein Song von Bad Religion oder ein Text von Camús haben mehr Blues als z.B. das neue Clapton Album\“, ist sich die Band einig, und wirft damit ein verbales Schlaglicht auf die komplexe, aber klare Grundgrammatik ihrer Musik, die sich von allem ernährt, das den gewissen Tiefgang und die Dringlichkeit hat, die einen Song zu einem Lebewesen macht.“}