{„de“:“Das skandinavisch-britische Jazztrio PHRONESIS begeistert, inspiriert und bewegt wie kaum eine andere Band\ndieser Tage. Unter der Leitung des dänischen Kontrabassisten Jasper Høiby haben ihre charismatischen Live-\nPerformances bereits eine weltweite Zuhörerschaft verzaubert. Die ursprünglich griechische Vokabel für den Bandnamen Phronesis steht für Klugheit und die Fähigkeit zu angemessenem\nHandeln. Was für eine gelungene Namensfindung für ein Klaviertrio! Diese Musik hat mitreißende Pop-Power und ist zugleich Kunst für Kenner, die unbedingte Konzentration einfordert.\nPhronesis wurde 2005 von dem dänischen Bassisten Jasper Høiby gegründet. Die Energie und Individualität der Band verdankt sie einer außergewöhnlichen Gleichberechtigung und intuitiven Empathie der Musiker – der britische Pianist Ivo Neame und der schwedische Schlagzeuger Anton Eger erzeugen zusammen mit Høiby einen energisch vorwärtstreibenden groovigen Sound, der sich trotz seiner hochkomplexen Strukturen erstaunlich zugänglich zeigt. Daneben verfügen Phronesis über bemerkenswerte kompositorische Fähigkeiten: \“Sie schicken eindrucksvolle Themen über fesselnde Grooves; sie legen eine Virtuosität der Improvisation an den Tag, die nichts zu wünschen übrig lässt, ohne dass sie jemals auftragen; und dazu rauschen sie mit spielerischer Leichtigkeit selbst über die irrwitzigsten rhythmischen Passagen.\“ [The Guardian]\nBereits 2010 wurde Phronesis als eines der herausragenden Trios Großbritanniens gehandelt: nominiert als „Best Jazz Ensemble“ bei den Parliamentary Jazz Awards als auch als „Best Jazz Act“ bei den renommierten MOBO Awards zierte die Band zudem das Cover des erfolgreichsten englischen Jazz-Magazins Jazzwise. Einen vorläufigen künstlerischen Höhepunkt erreichte das Trio 2012 mit ihrem vierten Album Walking Dark [Edition], das von BBC Music euphorisch als \“die unbestritten beste Scheibe einer der besten zeitgenössischen\nBands\“ gelobt wurde.\nIm April 2014 erschien das aktuelle Album der Band „Life to Everything“ [Edition], das während drei ausverkaufter Gigs im Rahmen des EFG London Jazz Festivals 2013 eingespielt wurde.“}

{„de“:“Sie kommen aus Dänemark, England und Schweden – und sie gelten als eine der kraftvollsten und energetischsten Kleingruppen der europäischen Jazzszene: Mit Virtuosität, aufregenden Live-Performances und einer geradezu telepathischen Interaktion begeistert das Trio PHRONESIS weltweit Kritiker und Publikum. Sechs Alben haben Phronesis seit 2007 bereits veröffentlicht, jetzt kommen Jasper Høiby (Bass), Ivo Neame (Piano) und Anton Eger (Schlagzeug) mit ihrem neuen Album wieder in die Tonne – haargenau an dem Tag, an dem das Album veröffentlicht wird!\n\n\“Musik gibt dem Universum eine Seele, verleiht dem Geist Flügel, lässt die Einbildungskraft fliegen und haucht allem Leben ein\“, haben Phronesis auf ihrem Album \“Life To Everything\“ den griechischen Philosophen Platon zitiert. \nUnd das virtuose Trio, das in der Szene immer aufs Neue für reichlich Wirbel und allenthalben für Begeisterungsstürme sorgt, löst den hehren Anspruch problemlos ein: Es hat ganz einfach Klasse, wie Jasper Høiby den Kontrabass fliegen lässt, Ivo Neame am Piano für die Balance sorgt und Schlagzeuger Anton Eger ständig in Bewegung ist – das ist so kraftvoll, so voller komplexer Spannung, Rhythmus und Energie, dass nicht nur Jazz-Puristen begeistert sein dürften. \n\nAls Support spielt das Dresdner RICHARD EBERT QUARTETT. \nVoller Witz, Spontanität, Poesie und stets am Puls der Zeit verbinden die vier Musiker verspielte Rhythmen mit treibenden Melodien und in sich gekehrten Ostinatofiguren. Rasante Tempowechsel gehen dabei Hand in Hand mit hämmernden Grooves und martialisch anmutenden Riffs.“}

{„de“:“Kaum ein junger europäischer Jazzmusiker sorgte in den letzten Jahren international für mehr Aufsehen und schier ungläubiges Staunen bei Presse und Publikum, als der 1986 im norwegischen Städtchen Os geborene Saxofonist MARIUS NESET. Schon das zweite Album \“Golden Explosion\“ des seinerzeit noch unter Dreißigjährigen ließ seinen Ruf ins Unermessliche steigen.\nSeine zukunftsweisende Musik ist ebenso sorgfältig durchdacht und erfindungsreich wie sie vor musikalischem Feuer und atemberaubender Spannung strotzt und genau durch diese Kombination überzeugt und restlos begeistert.\nSeine gefeierten Auftritte auf dem Jazzfest Berlin, der Jazzwoche Burghausen, dem JazzBaltica Festival oder in der Kölner Philharmonie mündeten in Pressestimmen wie „Was Marius Neset am Saxofon macht, ist nichts anderes als der Schritt in eine neue Dimension dieses Instruments“ (Süddeutsche Zeitung). Der britische Telegraph spricht von einem „Wunder“, der Guardian zählt Neset zu den aktuell größten Entdeckungen des Jazz, mit „der Kraft eines Michael Brecker und der Raffinesse eines Jan Garbarek“. Für die Mitwirkung an E.S.T. Symphonie und für seine Zusammenarbeit mit der London Sinfonetta zu seinem aktuellen Album \“Snowmelt\“ ist Marius Neset gleich zwei Mal mit dem Echo Jazz 2017 ausgezeichnet worden. In diesem Jahr hat auch das legendäre US-amerikanische Jazzmagazin Downbeat den Norweger als einzigen in Europa lebenden Künstler in seine aktuelle „25 For The Future“-Liste von jungen und aufstrebenden Musikern gewählt, die die Zukunft das Jazz prägen werden. \nEin „Wunder“ ist das dann eben wiederum nicht, denn Neset vereint ein Publikum aller Altersschichten, das seiner Musik jeweils ekstatisch Beifall zollt.“}