{„de“:“Der schwedische Pianist JACOB KARLZON, seit Jahr und Tag in der Band von Viktoria Tolstoy zu erleben, hat unlängst mit seinem Trio und der CD „The Big Picture“ (Stunt/Challenge) für Furore gesorgt. Karlzon, der vom schwedischen Jazz genauso beeinflusst ist wie von der Heavy-Band Korn (!), wird mit seiner JACOB KARLZON 3 fünf von der Karsten Jahnke Konzertdirektion organisierte Konzerte in Deutschland geben\n\nKarlzon ist der Pianist und Kopf des zurzeit aufregendsten Jazztrios aus Schweden. Kenner wissen längst seine Qualitäten als Mann an den Tasten, Komponist oder musikalischen Leiter bei berühmten Jazzkollegen zu schätzen, doch glücklicherweise tritt Jacob Karlzon dann und wann mit eigenen Ideen und Projekten aus dem Hintergrund hervor. So auch jüngst mit seinem neuen Trio-Album \“The Big Picture\“. Er zieht den Hörer von der ersten Sekunde in seinen Bann, die Presse überschlägt sich mit Lobeshymnen. Karlzon gelingt es mit einer Leichtigkeit, die große Kunst des Piano-Trios in neue Sphären zu heben. In seinen Kompositionen zeigt er eine spannende Verbindung unterschiedlichster Stilrichtungen: Impressionismus, Ethno und US-Metal treffen auf zeitgenössischen, lyrischen Jazz aus Skandinavien. Das Ergebnis ist eine pulsierende, hypnotisierende, explosive wie harmonische Sammlung von Songs, die er mit Hans Andersson (b) und Jonas Holgersson (dr) an seiner Seite endlich auch in Deutschland live präsentieren wird. \n \nHier ein paar Pressestimmen:\n \n\“In diese Klänge kann man sich hineinfallen lassen. Und sie tragen einen davon in fesselnd-schöne Stimmungen. Die aber nicht harmlos-lieblich sind, sondern mal lyrisch, mal trancehaft, mal kantig – und die dabei immer herausfordern, neue Welten zu entdecken.(…) Wie sich hier Klavier, Bass und Schlagzeug in unterschiedlichen solistischen Passagen immer mehr hochsteigern, hat etwas Atemberaubendes. (…) Es klingt alles stimmig, ist ungemein raffiniert gesetzt und vor allem: großartig gespielt.\“\nBayerischer Rundfunk / Roland Spiegel / Juni 2011\n\n\“… Jacob Karlzon hat jetzt mit seinem Trio dieses Stück (\“Maniac\“ von Michael Sambello) in eine virtuos funkelnde Preziose verwandelt – zu hören auf dem brillanten Album \“The Big Picture\“.\“ Stern / Juni 2011\n \n\“… denn Jacob Karlzon 3 ist eine der interessantesten Klaviertrios überhaupt.\“ \nJazzthing / Juni 2011\n \n\“… zwei Musikepochen auf einer Platte.\“ \nSpiegel.de / Juni 2011″}

{„de“:“„Strahlend“. Wenn ein Wort sowohl die Musik, als auch die Persönlichkeit von JACOB KARLZON beschreibt, dann dieses. Unüberhörbar, aber fast schon Nebensache: Karlzon zählt zu den besten Pianisten Europas. Aber er will MEHR – klanglich, kompositorisch, konzeptionell. Und er schert sich dabei wenig um die Frage, welchem Genre man seine Musik nun zuordnen mag. Er schöpft so lustvoll wie geschmackssicher aus dem Besten zweier Welten – der Offenheit, Experimentierfreude und Energie des Jazz und der Kraft, Eingängigkeit und den Produktionstechniken des Pop.\nUnd so ist auch sein aktuelles Album „Shine“ zuallererst ein instrumentales Songalbum mit dem Karlzon ganz den Nerv der Zeit trifft – wie überhaupt die aktuelle Strömung außerordentlich erfolgreicher Piano-Grenzüberschreiter á la Nils Frahm, Olafur Arnalds oder Francesco Tristano, für die, so unterschiedlich sie auch sind, alleine die Musik zählt – woher auch immer sie kommen mag.\nMit „Shine“ führte Karlzon konsequent den Weg fort, den er mit seinem 2012 erschienenen ACT-Debüt „More“ eingeschlagenen hat. Dieses war für alle Beteiligten spannendes, herausforderndes Abenteuer und erwies sich als Meilenstein in Karlzons Karriere. Die Financial Times schreib damals: „Ein Aufbruch ins Unbekannte – selbst im Klaviertrio lässt sich noch Neuland entdecken.“ Die Liveumsetzung der vielschichtigen Sounds und der komplexen Dynamik des Albums war eine weitere große Herausforderung, die Karlzon zusammen mit Bassist und langjährigem Wegbegleiter Hans Andersson und Drummer Robert Mehmet Ikiz, unter anderem „Motor“ der Nils Landgren Funk Unit, bravourös meisterte: Mit mehr als 100 durchweg gefeierten Konzerten in den letzten drei Jahren zählen JACOB KARLZON 3 zu den gefragtesten und erfolgreichsten Live-Acts ihrer Art, eine mit allen Wassern gewaschenen, bestens eingespielten Band. Konsequent verfolgt Karlzon seine Vorstellung von einem eigenen Sound, der ein auf höchstem Niveau interagierendes, akustisches Trio mit elektronischen Elementen wie Samples, Overdubs und Synthesizern zu einer homogenen Einheit verbindet.“}

{„de“:“Die Frau mit der verführerischsten Stimme des Landes ist wieder unterwegs: LISA BASSENGE.\nDiesmal mit dem schwedischen Ausnahmepianisten JACOB KARLZON an den Tasten und dem dänischen Multiinstrumentalisten ANDREAS LANG am Bass. Das Trio hat es sich zur Aufgabe gemacht, einzigartige Versionen ihrer Lieblingslieder auf die Bühne zu bringen – \“My Favorite Songs\“. Somit bewegt sich das neue Programm zwischen Gershwin und Kylie Minogue, zwischen The Cure und Bill Withers, zwischen Soul, Jazz, Pop und Blues. Die Stücke werden in neue Gewänder gekleidet und auf dem Laufsteg der Bühne zum Klingen gebracht. Es geht um Dekonstruktion und Neuaufbau und um den Reichtum, der durch Reduktion entsteht. Don’t miss it!“}

{„de“:“Der schwedische Jazzpianist JACOB KARLZON ist ein stilistisch und musikalisch weit gereister Mann. Er hat klassische Klavierstücke gespielt, hat mit großen Namen des Jazz wie Peter Asplund, Kenny Wheeler, Billy Cobham, Bob Berg, Jeff Ballard, Norma Winstone und Tim Hagans die Bühnen geteilt, hat sich für das Album \“More\“ aus dem Jahr 2012 auch mal mit seiner Metal-Sozialisation befasst, hat auf seinem letzten Album \“Now\“ elektronische Elemente den Puls seiner Musik setzen lassen. Kein Wunder, dass er sich lieber als einen \“alternativen Musiker\“ bezeichnet und nicht als reinen Jazzer, was immer das auch sein mag.\nAber damit keine Missverständnisse aufkommen: Karlzon ist dennoch ein Mann des Jazz. \nManche nennen ihn gern einen Extremisten, der in einem Song mit immenser Energie sein Instrument an den Rand seiner Möglichkeiten treibt, um im nächsten zarte oder gar zärtliche Töne anzustimmen. Besonders eindrucksvoll tut er dies auf der Bühne, dort spielt und jongliert er mit Genres, Sounds, Elektronik, Atmosphären und Dynamik, atemberaubend und höchst virtuos, mal mit muskulöser Bravour, dann wieder mit fragiler Empfindsamkeit aber immer unbeirrt und mit grenzenloser Neugier.\nMit seinem neuesten Werk \“Open Waters\“ (ab Herbst 2019), hebt Jacob Karlzon die hohe Kunst des Piano-Trios auf eine neue Ebene. Mit jedem Tastenschlag zieht er sein Publikum näher ans Meer, packt es plötzlich und zieht es immer tiefer hinein. Bis es nichts mehr sieht als \“Open Waters\“, eine Urgewalt, die faszinierend und gefährlich zugleich sein kann. Mit seinem JACOB KARLZON TRIO liefert er den perfekten Soundtrack zum eigenen Kopfkino.“}

{„de“:“Das Unerklärliche braucht keinen Plan. Es manifestiert sich von selbst. Die Berliner Sängerin LISA BASSENGE verspürte schon lange das unbeschreibliche Verlangen, etwas ganz anderes zu machen, als man von ihr kennt. Sie ist eine begnadete Songwriterin, und doch wurde sie immer wieder von Melodien heimgesucht, die sie seit vielen Jahren begleiten. Und plötzlich erkannte sie, dass sie sich selbst vielleicht besser denn je im Fremden findet.\nDer Albumtitel BORROWED AND BLUE umreißt bereits das komplette Programm der CD und der Konzerte. „Blue“ beschreibt die Stimmung der unglaublich intimen Trio-Konstellation, in der das Timbre der Künstlerin mit entwaffnender Klarheit zur Geltung kommt. „Borrowed“ bezieht sich auf die Herkunft der Stücke und Lisa Bassenges Umgang mit ihnen. Sie entreißt den Schöpfern nicht etwa deren Originale. Auch handelt es sich hier nicht – wie so oft –um zeitgemäße Updates von in die Jahre gekommenen Standards. Nein, ganz still, auf sich selbst konzentriert und ungekünstelt singt eine große Sängerin diese Lieder. Es wirkt, als würde sie vor dem Spiegel stehen, sich selbst ganz tief in die Augen schauen und vorbehaltlos mit ihrer Umgebung teilen, was ihr da begegnet. Obwohl keiner der Songs aus ihrer eigenen Feder stammt, verrät Lisa Bassenge ganz viel über sich selbst. Die Auswahl der Songs zeugt nicht nur von ihrer musikalischen Sozialisation und ihren Vorlieben, sondern ihre Interpretation gibt auch viel über ihre Wahrnehmung und den Einfallswinkel ihrer Sensoren preis.\nAber „Borrowed And Blue“ ist ja nicht im Alleingang entstanden. An dieser Stelle gilt es, das Augenmerk auf die beiden Kompagnons zu richten, ohne die Lisa Bassenge niemals diese Eindringlichkeit erreicht hätte. Der dänische, in Berlin lebende Bassist Andreas Lang und der schwedische Pianist Jacob Karlzon finden eine geradezu atemberaubende Balance aus solistischer Brillanz, die vor allem in Nuancen aufblitzt, und einer individuellen Zurück-haltung, die sich zu jedem einzelnen Zeitpunkt in den Dienst der Stimme stellt. Gleichzeitig wissen sie Lisa Bassenges Gesang in kongenialer Weise zu grundieren, zu triggern und zu pointieren, ohne dabei mit ihrer eigenen Spiellaune hinter den Berg zu halten. Im bewussten Verzicht auf ein Schlagzeug vereinen sich Piano und Bass mit der Stimme zu einer Mischung aus Magie und Poesie.“}