{„de“:“HANNAH KÖPF zählt zu den außergewöhnlichen Talenten, die mit ihrer Musik an einen anderen Ort versetzen können. Alle Kompositionen verbindet der beinahe überirdische Eindruck, der insbesondere durch die zauberhaft klare Stimme der Sängerin hervorgerufen wird. Dazu eine vielseitige Instrumentierung, die nie gekünstelt, sondern im Gegenteil wie etwas organisch Gewachsenes klingt. Diese Atmosphäre des Natürlichen wird durch die Songtexte noch verstärkt: Dort ist von einem nebelverhangenen Fluss, von Spuren im Schnee und von den Liedern des Windes die Rede, hier von zarter, von göttlicher und von bedingungsloser Liebe.\nDie Hanna Köpf Band entführt ihre Hörer mit einer zeitlosen Mischung aus Jazz, Pop und klassischen Singer/Songwriter-Elementen in eine mal mondbeschienene, mal herbstlich melancholische, mal heiter sonnige Parallelwelt, deren Geschichten auf unvergleichliche Weise erzählt werden – mit intelligenten, gefühlvollen Texten, die keine Klischees benötigen, um ihre Wirkung zu entfalten, sondern treffsicher die Wahrheiten des Lebens aufzuspüren wissen: »Love can be a lonely place.«\nDie mehrfach preisgekrönten Jazz-Musiker der Hannah Köpf Band verlieren nie die Lust an der Improvisation oder den Mut, über den musikalischen Tellerrand zu schauen. So blitzen in ihren Songs immer wieder Anleihen aus anderen Genres wie der irischen Folklore und musikalische Zitate der Größen des Fachs auf, die jedoch niemals als Fremdkörper erscheinen, sondern sich allesamt harmonisch in die Arrangements einfügen. Vor dieser Leinwand entfaltet sich die eindringliche Wirkung von Hannah Köpfs Aufmerksamkeit fordernder Interpretation, die ihre Hörer, ohne in stimmliche Exzesse zu verfallen, sofort in ihren Bann zieht.\nSeit der Gründung im Jahre 2007 trat die Band in zahlreichen Clubs in Deutschland und auf Jazz-Festivals wie dem Nachwuchsfestival in der Leipziger Moritzbastei auf. Im September 2009 belegte die Gruppe den 2. Platz beim »Convento Nachwuchs-Jazzpreis NRW«. Im November 2009 war sie als Finalist des »Future Sounds Wettbewerb« auf den Leverkusener Jazztagen zu hören und war im März 2010 ebenfalls unter den Finalisten des »2. Europäischen Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis«. Im September 2010 erscheint die Debüt-CD der Band bei Double Moon Records im Rahmen der Reihe »Jazz Thing Next Generation«.“}

{„de“:“Nach dem vielbeachteten Debüt „Stories Untold“, mit dem HANNAH KÖPF auch in der Tonne gastierte, darf man sich nun auf ihr neues Album „Flying Free“ freuen. Neue Songs, in denen die talentierte Singer-Songwriterin die ganze Bandbreite ihres Könnens zeigt. Grundthema der äußerst vielseitigen und -schichtigen Texte ist die Frage, wie uns die Entscheidungen, die wir treffen, zu dem machen, was wir sind. Meist können wir diese Wendepunkte jedoch erst aus der Distanz erkennen – \n„Flying Free“ zeigt deutlich stärkere Popeinflüsse als der Vorgänger, ohne je seinen Tiefgang zu verlieren. Dabei bleibt Raum für Fabelhaftes und für verspielte Kompositionen, für schwermütige Geschichten über Verlust und Einsamkeit genauso wie für beschwingte Gute-Laune-Nummern. Dank des breiten musikalischen Rahmens, den Köpf sich und ihren Musikern zugesteht, und der Offenheit gegenüber unterschiedlichen Genres kann die Sängerin ihren stimmlichen Facettenreichtum und ihre Gabe für treffsicheres Songwriting erneut voll ausschöpfen.\nSeit der Gründung im Jahre 2007 trat die Band in zahlreichen Clubs in Deutschland wie u.a. im „A-trane“ (Berlin), im „Birdland“ (Neuburg) und im „Blue Note“ (Osnabrück) sowie auf Festivals wie dem „Rheingau Musik Festival“ und den „Hildener Jazztagen“ (WDR-Mitschnitt) auf. Sie standen 2009 im Finale des „Convento Nachwuchs-Jazzpreis NRW“ und des „Future Sounds Wettbewerb“ im Rahmen der Leverkusener Jazztage und waren 2010 ebenfalls unter den Finalisten des „2. Europäischen Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis”. Die Debüt-CD erschien 2010 im Rahmen der viel beachteten Reihe „Jazz Thing Next Generation“ (eine Kooperation von Double Moon Records mit dem größten deutschsprachigen Jazz-Magazin „Jazz Thing“) und erhielt beste Kritiken. \n\n„“ (Financial Times 10/2010) \n\n„“ (Jazzpodium, 3/2011)“}