{„de“:“Er ist einer der ganz Großen der heutigen Jazz-Szene, einer der beliebtesten und virtuosesten Jazz-Gitarristen der heutigen Zeit. Jean-Paul Bourelly, der »Jimi Hendrix dieses Jahrtausends«, wie Medien den Superstar nennen, hat sich in den letzten zwanzig Jahren einen exzellenten Namen erspielt – zunächst in Bands gemeinsam mit Elvin Jones und McCoy Tyner, mit Cassandra Wilson, Miles Davis und Will Calhoun’s AZA, aber auch als Leader eigener Projekte und Gruppen wie »Tribute to Jimi«, den Blue Wave Bandits, »Vibe Music« und »Boom Bop«. Bourellys Musik ist kraftvoll, lyrisch, außerordentlich differenziert und integrativ – seine Soli zeugen von der Kenntnis des harten Chicago Blues, arabischer Skalen, Hendrix’schem Elektro-Sound-Rock, aber auch von Erfahrungen des gitarristischen Freejazz. Trotz seiner engen Verbindung zu Jimi Hendrix gehört Bourelly nicht zu den vielen Hendrix-Epigonen, sondern er reichert dessen Erbe durch HipHop, Funk, Rock und Jazz an und macht daraus sein Markenzeichen: brodelnd-groovenden Jungle World Blues.\n\nBourellys Arbeit hat verschiedene musikalische Bewegungen beeinflusst, wie z. B. die »Black Rock Coalition« und die blühende »M-Base«-Szene. Sogar in der Rockmusik war Bourelly für seine futuristische, funky und krachend verzerrte Gitarre bekannt. Er spielte gemeinsame Alben mit Robin Trower (»Guitar Speak II.I.R.S.«) und Rod Stewart ein und stand mit Jack Bruce und Terry Bozio auf der Bühne.\n\nIn die »Tonne« kommt er mit einer absoluten Novität – als Sologitarrist auf der Akustik-Gitarre!“}

{„de“:“Als unermüdlicher Pendler zwischen Tradition, Mainstream, Avantgarde und Rock ist Jean-Paul Bourelly ein Titan, dessen heimliche Herrschaft über den Gitarren-Olymp heute immer mehr Leute bemerkt haben. In seiner Discographie tauchen Namen auf wie Miles Davis, Elvin Jones, McCoy Tyner, Pharoah Sanders, Defunkt, Cassandra Wilson und die JB Horns.\n\nBourellys schwerer Ton verweist auf seine Wurzeln: Chicago. Ein Teil seiner selbst scheint jedoch eine tiefe Verbindung mit Jimi Hendrix eingegangen zu sein. Trotzdem gehört er nicht zu den vielen Hendrix-Epigonen, sondern reichert dessen Erbe durch HipHop, Funk, Rock und Jazz an und macht daraus sein Markenzeichen: brodelnd-groovenden Jungle World Blues. Völlig zu Recht nennt man ihn daher den »Jimi Hendrix des neuen Jahrtausends«.\n\nMit THREE KINGS bringt Jean-Paul Bourelly großartige Musiker zusammen: Bassist Bibi Hammond ist bekannt als Bassist und Produzent, so z. B. der Band von Ali Hassan Kuban, der Sängerin Vanessa Mason und aus zahlreichen World Music Projekten. Mit Jean-Paul Bourelly verbindet ihn eine lange Freundschaft und er war Mitglied fast aller Bands des Gitarristen. Der Schlagzeuger Marlon Browden ist das kraftvoll groovende Herz der Band. Er trommelte bereits für Living Colours Bandleader Vernon Reid in dessen Projekt Masque, er war Drummer in den Bands von Greg Osby und John Scofield und er war Mitglied von Wax Poetic und spielte hier an der Seite von Norah Jones. Zur Zeit ist er festes Mitglied der Blue Man Group Band in deren Berliner Mega-Show.“}

{„de“:“Als unermüdlicher Pendler zwischen Tradition, Mainstream, Avantgarde und Rock ist der Gitarrist JEAN-PAUL BOURELLY ein Titan, einer der heimlichen Herrscher des Gitarrenolymps. Sein schwerer Ton verweist dabei auf seine Wurzeln: Chicago. Ein Teil seiner selbst scheint jedoch eine tiefe Verbindung mit Jimi Hendrix eingegangen zu sein. Trotzdem gehört er nicht zu den vielen Hendrix-Epigonen, sondern reichert dessen Erbe durch HipHop, Funk, Hardrock und Jazz an und macht daraus sein Markenzeichen: brodelnden, groovenden Electric Jungle World Blues, der Kopf, Bauch und Beine gleichermaßen elektrisiert. Dieses besondere Talent blieb selbstredend nicht unbemerkt, und so zieren Bourellys Discographie Namen wie Miles Davis, Elvin Jones, McCoy Tyner, Cassandra Wilson oder Defunkt. \n\nMit seiner aktuellen Band KISS THE SKY verwendet Bourelly die Musik von Jimi Hendrix einmal mehr auf sensationelle Art als Abschussrampe. Kiss the Sky nimmt Melodien wie «Purple Haze» und «Machine Gun» auf und bearbeitet sie «through a range from acid to ambient», wie Bourelly sagt. Die anderen Mitglieder der Band sind ebenfalls erstklassige Musiker: Kenny Martin ist der Drummer von Citizen X und Defunkt. Der Bassist Darryl Taylor arbeitete mit zahlreichen Größen der Soul-Musik wie den James-Brown-Drummern Jab’o Starks und Clyde Stubblefield zusammen. Gemeinsam katapultieren sie die Hendrix-Songs in einen bis dato ungehörten, packenden Sound.“}