{„de“:“Wohin die Reise geht ist völlig ungewiss, fest steht, hier treffen drei Musiker aufeinander die immer ein offenes Ohr füreinander haben. Spacige Gitarrensounds, Energiegeladene Bass-Grooves und virtuose Drums, entstanden in »a small room« drängen in die weite Welt hinaus. Stephan Bormann lehrt neben vielen anderen Projekten Gitarre an der Dresdner Musikhochschule. Als Gast ist der Chef der Leipzigbigband – Frank Nowicky mit von der Partie.“}

{„de“:“Einer der vielseitigsten Gitarristen im aktuellen Jazzgeschehen und einer der originellsten Saxofonisten treffen hier und heute aufeinander: Stephan Bormann und Volker Schlott. Kongenial mehr als begleitet von Mohi Buschendorf am Bass und dem Berliner Schlagzeuger Jens Dohle.\n\nMittlerweile – mittels verschiedener Besetzungen – beinahe Stammgast auf der Bühne der Neuen Tonne und als solcher dort immer sehr gern empfangen, stellt Stephan Bormann sein feines Gespür für perlende Melodien, für Raum und Klang in der Musik auch mit seinen Kompositionen für diese Besetzung unter Beweis. Regelmäßig ist er mit dem Jazzpop-Trio um die Sängerin Cristin Claas in der Tonne zu erleben.\n\nMelodische Saxofonlinien, energetische Bassgrooves und virtuose Schlagwerkerei verweben sich mit sphärischen Klängen der Gitarre zu stimmungsvollen Songs. Letztgenanntes, und damit das Chefinstrument, erlaubt sich aber auch ganz gern, die Musik mit bluesigen Licks oder funkigen Riffs aus der Schwebe zurück in die Senkrechte zu bringen und damit zum festen Stand tief unten auf Mutter Erde. Und das ist auch gut so. Und es macht die angenehme Vielfalt der Musik aus: zwischen sanft und hart, zwischen tragend und treibend. Freilich: es überwiegen die ruhigen Töne, es besticht die Musik zumeist durch das berühmte – und doch häufig ignorierte – »weniger ist mehr«. Und? Auch das ist gut so! Geschnetzeltes gibt’s anderswo. Und? Auch das ist …“}

{„de“:“Es groovt, funkt und rockt, mit Lust an der Hookline und knarzendem Dreck unter den Ventilen. Eine vibrierende Mischung aus Kraft und Leichtigkeit: Der gleich hinter Till Brönner bekannteste deutsche Jazztrompeter geht einige neue Wege. Seinen bisherigen Stil – sehr feiner, kluger, immer grooveorientierter, gern auch poppiger Jazz mit kraftvollen Harmonien – hat er deswegen noch längst nicht aufgegeben. Den hat er schließlich mit seiner in nahezu unveränderter Besetzung spielenden NILS WÜLKER GROUP in nunmehr bereits zehn Jahren zum Markenzeichen gemacht. Wülker galt bereits mit seinem Debüt «High Spirits» bei Sony Music 2002 (als erster deutscher Jazzmusiker auf diesem Label) und dem im Jahr darauf folgenden «Space Night Jazz» als der hoffnungsvollste Jazztrompeter des Landes. Die Erwartungen hat er in den Jahren danach vollauf bestätigt. Seine traumwandlerische Fähigkeit, Jazz mit Pop und gutem Songwriting aufs beste zu verbinden brachten Nils Wülker völlig zu recht Spitzenplätze in den deutschen Jazzcharts ein. «Wülker gelingt es, Kompliziertes einfach klingen zu lassen. Seine Musik ist eingängig, aber anspruchsvoll und melodisch ausgereift.», wusste n-tv bereits vor einigen Jahren. Die beste Zeit also, jetzt das Pferd vom Zaum zu lassen. «6» und die um Gitarrist Arne Jansen erweiterte Live-Band überzeugt mit den gewohnt herausragenden Qualitäten und wartet zusätzlich mit neuen packenden Nuancen auf. «Er hat dem Jazz lange gefehlt. Gute Aussichten für die Zukunft.» (FAZ) Gute Aussichten für ein Konzerthighlight in der Tonne!“}

{„de“:“Es waren einmal eine deutsche Jazzzeitschrift und ein deutsches Jazzlabel, die wollten dem deutschen Jazznachwuchs eine Chance geben. So ersannen sie die CD-Edition »Next Generation«. Vor einem Jahr war es dann soweit: die erste Ausgabe dieser Hoffnung machenden Reihe wurde der Öffentlichkeit präsentiert und förderte Erstaunliches zutage: die »Jazz Poems« der Sängerin Esther Kaiser.\n\nDie »Jazzgedichte« aus der Feder der Wahlberlinerin erklingen zu eigener Musik, zu der von Astor Piazzolla, von Wayne Shorter. Dazwischen Sting, Monk, Ornette Coleman und sogar Chatschaturjan. Ein scheinbar kribbelbuntes Durcheinander, das im Ergebnis dann doch klingt, als seien seine Bestandteile schon immer ein großes Ganzes gewesen. Und vermutlich ist es genau das: Die verbindenden »Jazz Poems« lassen die häufig überflüssigen Grenzen in der Musik verschwimmen und zeigen Verbindungen, die so Manchen überraschen werden. Und wer meint, ihm sei dies schon immer klar gewesen: das Ergebnis als Solches ist auch dann zweifelsohne wohltuend erfrischend und vermag in jedem Falle zu überraschen.\n\nEsther Kaiser trat im Oktober 2004 eine Stelle als Dozentin für Jazzgesang an der Dresdner Musikhochschule an. So darf man das Konzert in Dresden auch als ein Antrittskonzert verstehen, sehen und hören.“}

{„de“:“Einer der vielseitigsten Gitarristen im aktuellen Jazzgeschehen und einer der originellsten Saxofonisten treffen hier und heute aufeinander: Stephan Bormann und Volker Schlott. Kongenial mehr als begleitet von Mohi Buschendorf am Bass und dem Berliner Schlagzeuger Jens Dohle.\n\nMittlerweile – mittels verschiedener Besetzungen – beinahe Stammgast auf der Bühne der Neuen Tonne und als solcher dort immer sehr gern empfangen, stellt Stephan Bormann sein feines Gespür für perlende Melodien, für Raum und Klang in der Musik auch mit seinen Kompositionen für diese Besetzung unter Beweis. Erst im Oktober 2004 war er mit dem Jazzpop-Trio um die Sängerin Cristin Claas zu erleben.\n\nMelodische Saxofonlinien, energetische Bassgrooves und virtuose Schlagwerkerei verweben sich mit sphärischen Klängen der Gitarre zu stimmungsvollen Songs. Letztgenanntes, und damit das Chefinstrument, erlaubt sich aber auch ganz gern, die Musik mit bluesigen Licks oder funkigen Riffs aus der Schwebe zurück in die Senkrechte zu bringen und damit zum festen Stand tief unten auf Mutter Erde. Und das ist auch gut so. Und es macht die angenehme Vielfalt der Musik aus: zwischen sanft und hart, zwischen tragend und treibend. Freilich: es überwiegen die ruhigen Töne, es besticht die Musik zumeist durch das berühmte – und doch häufig ignorierte – »weniger ist mehr«. Und? Auch das ist gut so! Geschnetzeltes gibt’s anderswo. Und? Auch das ist…“}

{„de“:“»States of Mind« heißt das Debutalbum des Berliner Jazzvocalquartets BERLIN VOICES und ist ein Statement, ein Tribute und eine Verneigung vor dem großen Sänger und Komponisten Billy Joel.\n\nVier gestandene Jazzsänger, die sich bislang v.a. solistisch einen Namen gemacht haben, tun sich zusammen und huldigen einem Popstar – beleuchten seine schillernden Texte und Geisteshaltungen – seine States of Mind – und übertragen die Eigenständigkeit und Fantasie, die darin steckt auch auf sich selbst als Band – vier Sänger, vier Geisteshaltungen, ein Sound. Einig sind sich die vier nur selten, und gestritten wird sehr gerne und produktiv, deshalb waren sie lange auf der Suche nach einer Schnittmenge und – fanden sie in der Musik von Billy Joel, die von dem Quartett erstaunlich heutig, frisch, manchmal auch wohltuend respektlos und natürlich dann und wann auch jazzig interpretiert wird.\n\nDie Gruppe schöpft dabei auch aus einer tiefen persönlichen und musikalischen Vertrautheit: Die Sänger Sarah Kaiser (voc), Esther Kaiser (voc), Marc Secara (voc) und Kristofer Benn (voc) lernten sich bereits 1998 in der Vocalsection des Bundesjazzorchesters (BuJazzO) unter der Leitung von Peter Herbolzheimer kennen, studierten zusammen an der Jazzabteilung der HfM »Hanns Eisler« unter Judy Niemack und Jiggs Whigham und bestehen in der jetzigen Form mit Sarah Kaiser seit dem Jahr 2000. \n\nSeitdem waren die Berlin Voices auf vielen Konzertbühnen zu hören: Als regelmäßige Gäste in den Jazzclubs der Republik ebenso wie auf großen Konzertbühnen wie dem Neumarkter Reitstadl (2000) und dem Kammersaal der Berliner Philharmonie (2003). Im November 2005 gastierten die Berlin Voices auf Einladung des Auswärtigen Amtes sogar im fernen Aserbaidschan (Baku Jazz Center). Desweiteren arbeiten die Berlin Voices seit 2004 regelmäßig mit der HR-Bigband unter Jörg-Achim Keller. Im Herbst 2006 waren sie Teil einer Bert-Kämpfert Produktion mit der HR-Bigband unter der Leitung von Jiggs Whigham.\n\nElf bekannte Joel-Hits haben sich die »Berlin Voices« für ihr Album »States of Mind« ausgesucht, darunter »Just the way you are«, »We didn’t Start the Fire« und natürlich »Piano Man«. Der Clou dieser originellen Cover-Versionen liegt in den luftigen Arrangements für vier Stimmen, arrangiert exklusiv für die BERLIN VOICES von Arrangeuren wie Wolf Kerschek und Jonas Schoen. Die Instrumentierung reicht vom A-Capella-Song, über klassisches Swingfeel bis zum Orchesterklang mit Streichern, Rythmusgruppe und Gitarre.“}