{„de“:“„Das Schloss“ von Franz Kafka ist sicherlich einer der berühmtesten Romane der Weltliteratur. Kafkas Romanfragment haben der tschechische Zeichner und Musiker Jaromír 99 und der amerikanische Autor David Zane Mairowitz in eine Graphic Novel verwandelt. Den vibrierenden Soundtrack dazu liefert die KAFKA BAND. Hinter dem Bandprojekt stecken der tschechische Schriftsteller Jaroslav Rudiš und eben Jaromír 99, hierzulande nicht zuletzt durch ihre Graphic Novel „Alois Nebel“ und deren Verfilmung bekannt geworden. Sie haben einige der renommiertesten tschechischen Musiker um sich geschart, Mitglieder von tonangebenden tschechischen Bands wie „Priessnitz“ oder „Tata Bojs“. Eine Supergroup des tschechischen Rock also, die zusammengekommen ist, um Literatur in Klang und Rhythmus zu verwandeln.\nEin wichtiger Teil der Live-Performance sind die atmosphärischen Videoeinspielungen von VJ Clad, basierend auf den scherenschnittartigen Bildern von Jaromír 99, die das Literatur-Abenteuer zu einem überaus spannenden Gesamtkunstwerk machen.\n\nEine Gemeinschaftsveranstaltung von Brücke/Most-Stiftung und Jazzclub Tonne.“}

{„de“:“In Tschechien genießt die KAFKA BAND um Sänger und Zeichner Jaromír 99 und Autor Jaroslav Rudiš längst absoluten Kultstatus. Jaromír 99 und Rudiš, nicht zuletzt durch ihre Graphic Novel „Alois Nebel“ und deren Verfilmung bekannt geworden, haben hier einige der renommiertesten tschechischen Musiker um sich geschart, Mitglieder von tonangebenden tschechischen Bands wie „Priessnitz“ oder „Tata Bojs“. Die Kafka Band – eine Supergroup des tschechischen Rock also, die zusammengekommen ist, um Literatur in Klang und Rhythmus zu verwandeln.\nFranz Kafkas unvollendeter Roman „Amerika“ („Der Verschollene“) hat die KAFKA BAND zu neuen Liedern inspiriert. Nach „Das Schloss“ ist es das zweite Romanfragment des bedeutenden Schriftstellers, das die Kultband vertonte. Ursprünglich schuf Jaroslav Rudiš gemeinsam mit Alexander Riemenschneider und der Band die Musik zu „Amerika“ für eine Inszenierung am Theater Bremen, die dort zwei Spielzeiten lang zu erleben war. Der Sound der siebenköpfigen Band hat sich seit „Das Schloss“ deutlich verändert: Der Ton ist kühler, maschineller geworden, synthetische Klänge, Vocoder und elektronisches Schlagzeug bekommen mehr Raum. Ein wichtiger Teil der Live-Performance sind auch im neuen Kafka Band-Programm die atmosphärischen Videoeinspielungen von VJ Clad.“}