{„de“:“Leichten Fußes und stets voller Poesie bewegen sich die vier Musiker vom RICHARD EBERT QUARTETT, die sich während ihres Musikstudiums in Dresden kennenlernten und inzwischen bereits weit über 100 Konzerte in Deutschland, Österreich und Slowenien bestritten haben, durch detailverliebte Arrangements, in denen sie ausgefeilten Songstrukturen ebenso große Bedeutung zumessen, wie lyrischen oder rasanten Improvisationen. Sie lassen Elemente aus dem aktuellen Mainstream des Modern Jazz ebenso gekonnt anklingen wie experimentelle Soundcollagen und spielen \“einen zugleich zupackenden und subtilen Jazz […], der Kopf, Herz, Seele und Körper gleichermaßen ergreift, einen Jazz, der Phantasie- und Freiheitsräume öffnet.“, wie die Thüringische Landeszeitung schreibt.

\“Abreisetag\“ (QFTF) zum Ende des gleichnamigen Albums des jungen Saxophonisten Richard Ebert ist die Rückkehr aus den Traumlandschaften des Debütalbums \“Nyx\“ (Unit). Dabei kommen keineswegs Melancholie oder Fernweh auf. Der Blick ist stets nach vorn gerichtet und das die Entwicklung der Band mit dem zweiten Album nicht stehen bleibt, zeigt ein völlig neues Spektrum an musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten jenseits der klassischen Rollenverteilung des typischen Jazzquartetts.

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{„de“:“Sie kommen aus Dänemark, England und Schweden – und sie gelten als eine der kraftvollsten und energetischsten Kleingruppen der europäischen Jazzszene: Mit Virtuosität, aufregenden Live-Performances und einer geradezu telepathischen Interaktion begeistert das Trio PHRONESIS weltweit Kritiker und Publikum. Sechs Alben haben Phronesis seit 2007 bereits veröffentlicht, jetzt kommen Jasper Høiby (Bass), Ivo Neame (Piano) und Anton Eger (Schlagzeug) mit ihrem neuen Album wieder in die Tonne – haargenau an dem Tag, an dem das Album veröffentlicht wird!\n\n\“Musik gibt dem Universum eine Seele, verleiht dem Geist Flügel, lässt die Einbildungskraft fliegen und haucht allem Leben ein\“, haben Phronesis auf ihrem Album \“Life To Everything\“ den griechischen Philosophen Platon zitiert. \nUnd das virtuose Trio, das in der Szene immer aufs Neue für reichlich Wirbel und allenthalben für Begeisterungsstürme sorgt, löst den hehren Anspruch problemlos ein: Es hat ganz einfach Klasse, wie Jasper Høiby den Kontrabass fliegen lässt, Ivo Neame am Piano für die Balance sorgt und Schlagzeuger Anton Eger ständig in Bewegung ist – das ist so kraftvoll, so voller komplexer Spannung, Rhythmus und Energie, dass nicht nur Jazz-Puristen begeistert sein dürften. \n\nAls Support spielt das Dresdner RICHARD EBERT QUARTETT. \nVoller Witz, Spontanität, Poesie und stets am Puls der Zeit verbinden die vier Musiker verspielte Rhythmen mit treibenden Melodien und in sich gekehrten Ostinatofiguren. Rasante Tempowechsel gehen dabei Hand in Hand mit hämmernden Grooves und martialisch anmutenden Riffs.“}

{„de“:“Das Tonne-Jahresabschlusskonzert. Inzwischen zum dritten Mal laden THE SHOUTING MEN zum großen Saisonende-Knaller ein. Mit alljährlich neuen Überraschungen und besonderen Gästen. In diesem Jahr sind es die Mannen von JO ALDINGERS DOWNBEATCLUB, die den Abend noch länger, noch knackiger, noch größer machen. Zwei Bands, zwei Sets und ein rauschendes gemeinsames Finale – da fallen die Nadeln schon vorm Fest vom Weihnachtsbaum und das Lametta strahlt von ganz allein!\n\nEnergiegeladen. Treibend. Bewusstseinserweiternd. Die flirrende Weite, die JO ALDINGERS DOWNBEATCLUB erzeugt, lässt mehr als drei Musiker vermuten. Pulsierende Beats lösen Raum und Zeit auf hypnotische Weise auf. Chamäleonartig passen sie ihre musikalischen Farbgebungen einander an und erschaffen so ein einzigartig homogenes und klares Klangbild. Ein beeindruckendes Zusammenspiel, erzeugt durch die ausgereifte Balance von Präzision und Freiheit. Sucht man nach stilistischen Vorgängern fallen einem zunächst „Medeski Martin and Wood“ und „John Scofield“ ein, dann aber auch der psychedelic rock von „Pink Floyd“ und „Deep Purple“.\n\nDer Name sagt alles. THE SHOUTING MEN, das ist kompromissloser Soul-Rock mit rohem, ungeschöntem Sound und ohne Skrupel beim Überschreiten von Genregrenzen. The Dillinger Escape Plan und Meshuggah dienen ebenso als Inspiration wie Ray Charles, Blood, Sweat and Tears oder Medeski, Martin & Wood. Dabei geht es nicht darum, größtmögliche Gegensätze auf Teufel-Komm-Raus zusammenzubringen. Was dem Song dient, wird gemacht; überflüssiger Ballast fliegt raus. Damit erfinden The Shouting Men das Rad sicher nicht neu, aber sie haben von allen Schrottkarren, derer sie habhaft werden konnten, die Räder abmontiert und an ihr Vehikel aus Soul, Rock und Größenwahn geschraubt und wider Erwarten fährt das Ding! \nDieses Kunststück beherrscht die Band nicht nur in der Theorie. Die zehnköpfigen Shouting Men sind eine mitreißende Live-Band. Wie sagenhaft gut sie beim Publikum ankommt, zeigt der Bundessieg beim Emergenza Music Contest 2014, der zu einem grandiosen 7. Platz in der Weltwertung führte. Gnadenlos vereinen sie den Pantera-Groove mit der Energie und Lebensfreude von Soul-Musik der 50er und 60er Jahre und sie weigern sich partout, die Eingängigkeit ihrer Songs musikalischer Raffinesse zu opfern.“}

{„de“:“\“Ein wilder Gitarrenspieler und Sänger, ein gnadenloser Drummer, ein kolossaler Bassist\“ schreibt das legendäre Rockfestival Vive Latino in Mexiko City über A LOVE ELECTRIC. Vier Jahre, vier Alben und fast 500 Konzerte auf allen Kontinenten hat das Trio um den charismatischen US-amerikanischen Sänger und Gitarristen Todd Clouser absolviert. \“Glühend\“ sagt die Prager Post, \“faszinierend\“ das US-amerikanische Radio NPR, Time Out Barcelona attestiert \“erleuchtend\“ und La Jornada, die größte Zeitung in Mexiko City schreibt \“Ein Hit, eine der progressivsten und wichtigen Gruppen der letzten Jahre.\“ Als Gast für einige Konzerte in Deutschland vertritt der Hammondorganist und Keyboarder JO ALDINGER auf der diesjährigen Europa-Tournee niemand Geringeren als John Medeski, der sich bei Konzerten von A Love Electric auf dem amerikanischen Kontinent als vierter Mann etabliert hat.“}

{„de“:“Der DOWNBEATCLUB agiert als Kollektiv. Jazzmusikalische Konventionen werden auf den Kopf gestellt, das Prinzip Solist und Begleitung abgemeldet. Das Trio bedient sich lieber bei den Kollegen der Rockmusik und lässt eine Musik voller Kraft und Erlebnis entstehen. Das Fundament bilden Blues-basierte Riffs und kurzweilige Songstrukturen. Heraus kommt ein Soundtrack zu uralten Copthrillern und gleichzeitig explosiv gegenwärtigem Kopfkino. Sucht man nach stilistischen Vorgängern fallen einem zunächst Medeski Martin and Wood und John Scofield ein, dann der Psychedelic Rock von Pink Floyd und Deep Purple. “Down, Dirty and Funky” sagte Will Bernard schon 2012 zum Downbeatclub. Dieses Motto haben die drei Musiker konsequent weiterentwickelt. Ihre Konzerte sind zu hypnotischen Feuerwerken geworden. \nMit dem jüngst erschienenen, neuen Album \“Turkey\“ – dessen Release im heutigen Konzert gefeiert wird – dürfte sich die Fangemeinde der Band erneut erheblich vergrößern. Denn der \“James Bond der Hammondorgel\“ und seine Mannen wissen sehr genau, wie das Publikum \“geschüttelt, nicht gerührt\“ wird.“}

{„de“:“Der DOWNBEATCLUB groovt. Rockige, Blues-basierte Riffs lassen einen an Bands aus den 70ern wie “The Meters” denken, der über allem stehende lässige funky Groove auch an “Scofield Medeski Martin and Wood”. Meist mit Geschichten und Bezügen zu Kunst und Film garniert, erzeugen die drei Clubmitglieder mit ihren Songs in höchstem Maße mitreißende Stimmungen. Die extrem kurzweiligen Songstrukturen, in denen sich immer wieder auch in den Gesamtklang eingebettete Soli ergeben, lassen ein einzigartiges Konzerterlebnis entstehen, das an Intensität seinesgleichen sucht. Pulsierende Beats lösen Raum und Zeit auf hypnotische Weise auf. Chamäleonartig passen sie ihre musikalischen Farbgebungen einander an und erschaffen so ein einzigartig homogenes und klares Klangbild. Energiegeladen. Treibend. Bewusstseinserweiternd. Die flirrende Weite, die diese Band erzeugt, lässt tatsächlich mehr als drei Musiker vermuten. Ein beeindruckendes Zusammenspiel, erzeugt durch die ausgereifte Balance von Präzision und individueller Freiheit. In vier Worten? “Down, Dirty and Funky”. Das sagte der US Gitarren-Star Will Bernard schon 2012 zum Downbeatclub. Dieses Motto haben die drei Musiker konsequent weiterentwickelt. Die Konzerte sind zu hypnotischen Feuerwerken geworden.\nMit dem 2019 erschienenen, neuen Album \“Turkey\“ hat sich die Fangemeinde der Band erneut erheblich vergrößert. Denn der \“James Bond der Hammondorgel\“ und seine Mannen wissen sehr genau, wie das Publikum \“geschüttelt, nicht gerührt\“ wird.“}