{„de“:“JO BARTMES fängt bei der Suche nach Inspirationsquellen dort an, wo andere Jazzer vielleicht aufhören: In der jüngeren Vergangenheit. Der Bandleader agiert als Komponist wie ein DJ, der die besten Clubjazzideen der vergangenen Dekaden remixt. \n\“Bartmes reißt mit seinen Mitstreitern genüsslich wie abenteuerlich die Grenzzäune zwischen freiem Ausdruck, Clubtauglichkeit und Progressivität nieder.\“ schreibt die Frankfurter Rundschau und das Jazzpodium schreibt über Bartmes: \“Seine schnörkellosen, vielschichtigen und eigenwilligen Ideen heben sich wohltuend vom Mainstreambrei ab.\“\nAlso NuJazz? Drum & Bass? Progressive Pop? Neo-Soul? Ganz egal, wie man seinen Stil bezeichnet, diese Musik trifft Herz, Hirn und Bein.\nMal zielt FOLA DADAs (Hattler) emotionsgeladener Gesang direkt in Bauch und Herz, dann transportiert ein Hammond-Solo von Bartmes (Cobody, Jon Sass’ Sassified) den Geist der Doors ins 21. Jahrhundert und eine gepfiffene Melodie entführt in die italienische Filmwelt der Sechziger. Unterlegt von Frank Spaniols (Spaniol4, DePhazz) Bassklarinette, die über weite Strecken mit Wah-Wah und Delay Effekten zur geblasenen Rhythmusgitarre umdefiniert wird und getragen von den treibenden Jazz-House-Indie-Break-Beats von Sebastian Merk (Till Brönner, Johannes Enders Trio), trifft sich alles im jetztzeitigen Club, wo sich die verschiedenen Stile und Spielarten aktueller Groovemusik gegenseitig zum Tanzen bringen, bis einem schwindlig wird.\n\n„}